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Ausgabe 004/2026
Aktuelle Ausgabe

Das neue Schnitt-Gefühl
Der Beitrag stellt mehrere zeitgenössische Floral Artists vor und beschreibt ihre Ansätze bei der Gestaltung von Bouquets und Blumeninstallationen. Die Porträts gehen auf persönliche Hintergründe der Gestalterinnen ein und zeigen, wie lokale Einflüsse und Erinnerungen die Kompositionen prägen. Praktische Tipps vermitteln, wie Leserinnen zuhause stimmige Sträuße zusammenstellen oder ungewöhnliche Materialien wie Obst und Gemüse integrieren können. Relevanz hat der Text für alle, die Floristik als Ausdrucksform schätzen oder einfache Anleitung für stilvolle Blumenarrangements suchen.

Reise zu Usbekistan
Die Autorin schildert ihren lang gehegten Traum, Usbekistan zu besuchen, und berichtet von ersten Eindrücken in Taschkent, dem Chorsu-Basar und weiteren Stationen wie Chiwa und Buchara. Sie verbindet historische Kontexte der Seidenstraße mit persönlichen Erinnerungen an persische Kultur und beschreibt Begegnungen mit Handwerkern, der lokalen Gastfreundschaft und spirituellen Orten wie Zoroastrier-Türmen. Der Text vermittelt Atmosphäre—vom warmen Licht über duftende Märkte bis zur Musik im Auto—und enthält praktische Hinweise zu Anreise und Unterkünften. Für Leserinnen und Leser bietet der Bericht kulturelle Einsichten, Reiseinspiration und konkrete Reisetipps.

In der aktuellen Ausgabe von Myself

Ausgabe 003/2026

Das größte Missverständnis der Liebe
Star-Autor Michael Nast erklärt, warum Verliebtheit oft mit Liebe verwechselt wird und echte Liebe eine bewusste Entscheidung ist.

Achterbahn der Hormone: Die Perimenopause beginnt
Annunziata Schnurbein erklärt die subtilen Symptome der Perimenopause und gibt Tipps für den Umgang mit der hormonellen Umstellung.

In Ausgabe 003/2026 von Myself

Ausgabe 001/2026

Diese Frauen erheben ihre Stimme für eine bessere Welt
Porträts von Frauen, die sich auf verschiedenen Ebenen für gesellschaftliche Veränderungen einsetzen.

Das Jahr der Transformation
Astrologische Prognosen für alle Sternzeichen für das Jahr 2026 mit Schwerpunkt auf Veränderungen und Chancen.

In Ausgabe 001/2026 von Myself

Ausgabe 012/2025

„Ich hatte noch nie Lust auf Sex“ – Autorin Maria Popov steht zu ihrer Asexualität
Maria Popov erzählt offen von ihrem Asexualitäts-Erleben, ihrer Suche nach sich selbst und der gesellschaftlichen Herausforderung, anders zu lieben.

Pieks dich schlank – Wie revolutionär sind Abnehmspritzen wirklich?
Ein Überblick über neue Medikamente zum Abnehmen auf GLP-1-Basis, ihre Wirkungsweise, Chancen und Risiken sowie gesellschaftliche Folgen.

In Ausgabe 012/2025 von Myself

Ausgabe 011/2025

Hey Panik, komm mal wieder runter!
Wenn die Angst das Leben einschränkt, ist es Zeit zu handeln

GIULIA ENDERS über Körpersignale
Die Medizinerin warnt vor „inneren” Techno-Partys Und lobt Langeweile

In Ausgabe 011/2025 von Myself

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Myself

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Myself

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Myself

Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Myself

Ausgabe 006/2025


In Ausgabe 006/2025 von Myself

Ausgabe 005/2025


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Porträt von Myself

Die Zeitschrift myself versteht sich als modernes Frauenmagazin, bei dem auch der Tiefgang nicht zu kurz kommt. Neben dem hohen journalistischen Anspruch ist auch die Ästhetik von zentraler Bedeutung und spiegelt sich unter anderem in Layout und Fotos wider. Ins Leben gerufen wurde die Zeitschrift im Jahr 2005.

Welche Inhalte bietet die myself?

In inhaltlicher Hinsicht serviert die myself einen umfangreichen Themenmix, der gleichermaßen Schminktipps wie Artikel über Partnerschaft, Modeberatung wie Ideen und Anregungen zum Wohnen und Einrichten und natürlich auch Gesundheitsthemen integriert. Dabei kommt es immer wieder zu Zusammenarbeiten mit Prominenten, beispielsweise aus der Modebranche.

Wer sollte myself lesen?

Die Zielgruppe der myself sind nach Angaben des Verlags Frauen im Alter zwischen 25 und 49 Jahren. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf rund 180.000 Exemplare (Stand: Ende 2015)

Das Besondere an myself

Besonders an der myself ist sicherlich die Verbindung aus professionellem Journalismus und einem besonderen Artwork. Beim Lesen spürt man, dass sowohl in puncto Layout als auch in den Aufnahmen besonders hohe Maßstäbe gesetzt werden.

  • ästhetische Aufmachung
  • vielseitiger Themenmix
  • erscheint seit 2005

Der Verlag hinter myself

Zuerst erschien myself im Condé Nast Verlag, in dem unter anderem auch Titel wie die Vogue oder die Glamour. erscheinen. Seit 2018 ist die Funke Medien Gruppedie Heimat der myself

Alternativen zur myself

Das pralle Leben zeichnet nicht nur die myself, sondern auch eine der meistgelesenen Zeitschriften in diesem Bereich die Brigitte und wer es besonders modisch liebt, ist bei der Cosmopolitan in guten Händen.

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Der Beitrag stellt mehrere zeitgenössische Floral Artists vor und beschreibt ihre Ansätze bei der Gestaltung von Bouquets und Blumeninstallationen. Die Porträts gehen auf persönliche Hintergründe der Gestalterinnen ein und zeigen, wie lokale Einflüsse und Erinnerungen die Kompositionen prägen. Praktische Tipps vermitteln, wie Leserinnen zuhause stimmige Sträuße zusammenstellen oder ungewöhnliche Materialien wie Obst und Gemüse integrieren können. Relevanz hat der Text für alle, die Floristik als Ausdrucksform schätzen oder einfache Anleitung für stilvolle Blumenarrangements suchen.

Reise zu Usbekistan
Die Autorin schildert ihren lang gehegten Traum, Usbekistan zu besuchen, und berichtet von ersten Eindrücken in Taschkent, dem Chorsu-Basar und weiteren Stationen wie Chiwa und Buchara. Sie verbindet historische Kontexte der Seidenstraße mit persönlichen Erinnerungen an persische Kultur und beschreibt Begegnungen mit Handwerkern, der lokalen Gastfreundschaft und spirituellen Orten wie Zoroastrier-Türmen. Der Text vermittelt Atmosphäre—vom warmen Licht über duftende Märkte bis zur Musik im Auto—und enthält praktische Hinweise zu Anreise und Unterkünften. Für Leserinnen und Leser bietet der Bericht kulturelle Einsichten, Reiseinspiration und konkrete Reisetipps.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
003/2026

Das größte Missverständnis der Liebe
Star-Autor Michael Nast erklärt, warum Verliebtheit oft mit Liebe verwechselt wird und echte Liebe eine bewusste Entscheidung ist.

Achterbahn der Hormone: Die Perimenopause beginnt
Annunziata Schnurbein erklärt die subtilen Symptome der Perimenopause und gibt Tipps für den Umgang mit der hormonellen Umstellung.

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Diese Frauen erheben ihre Stimme für eine bessere Welt
Porträts von Frauen, die sich auf verschiedenen Ebenen für gesellschaftliche Veränderungen einsetzen.

Das Jahr der Transformation
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„Ich hatte noch nie Lust auf Sex“ – Autorin Maria Popov steht zu ihrer Asexualität
Maria Popov erzählt offen von ihrem Asexualitäts-Erleben, ihrer Suche nach sich selbst und der gesellschaftlichen Herausforderung, anders zu lieben.

Pieks dich schlank – Wie revolutionär sind Abnehmspritzen wirklich?
Ein Überblick über neue Medikamente zum Abnehmen auf GLP-1-Basis, ihre Wirkungsweise, Chancen und Risiken sowie gesellschaftliche Folgen.

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Hey Panik, komm mal wieder runter!
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Die Medizinerin warnt vor „inneren” Techno-Partys Und lobt Langeweile

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Porträt von Myself

Die Zeitschrift myself versteht sich als modernes Frauenmagazin, bei dem auch der Tiefgang nicht zu kurz kommt. Neben dem hohen journalistischen Anspruch ist auch die Ästhetik von zentraler Bedeutung und spiegelt sich unter anderem in Layout und Fotos wider. Ins Leben gerufen wurde die Zeitschrift im Jahr 2005.

Welche Inhalte bietet die myself?

In inhaltlicher Hinsicht serviert die myself einen umfangreichen Themenmix, der gleichermaßen Schminktipps wie Artikel über Partnerschaft, Modeberatung wie Ideen und Anregungen zum Wohnen und Einrichten und natürlich auch Gesundheitsthemen integriert. Dabei kommt es immer wieder zu Zusammenarbeiten mit Prominenten, beispielsweise aus der Modebranche.

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Die Zielgruppe der myself sind nach Angaben des Verlags Frauen im Alter zwischen 25 und 49 Jahren. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf rund 180.000 Exemplare (Stand: Ende 2015)

Das Besondere an myself

Besonders an der myself ist sicherlich die Verbindung aus professionellem Journalismus und einem besonderen Artwork. Beim Lesen spürt man, dass sowohl in puncto Layout als auch in den Aufnahmen besonders hohe Maßstäbe gesetzt werden.

  • ästhetische Aufmachung
  • vielseitiger Themenmix
  • erscheint seit 2005

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Zuerst erschien myself im Condé Nast Verlag, in dem unter anderem auch Titel wie die Vogue oder die Glamour. erscheinen. Seit 2018 ist die Funke Medien Gruppedie Heimat der myself

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In der aktuellen Ausgabe von Myself

  • Das neue Schnitt-Gefühl
    Der Beitrag stellt mehrere zeitgenössische Floral Artists vor und beschreibt ihre Ansätze bei der Gestaltung von Bouquets und Blumeninstallationen. Die Porträts gehen auf persönliche Hintergründe der Gestalterinnen ein und zeigen, wie lokale Einflüsse und Erinnerungen die Kompositionen prägen. Praktische Tipps vermitteln, wie Leserinnen zuhause stimmige Sträuße zusammenstellen oder ungewöhnliche Materialien wie Obst und Gemüse integrieren können. Relevanz hat der Text für alle, die Floristik als Ausdrucksform schätzen oder einfache Anleitung für stilvolle Blumenarrangements suchen.
  • Darf’s ein bisschen mehr sein? — Eine Liebeserklärung an ein Leben in Fülle
    Der Essay verteidigt das Leben in Fülle gegen Minimalismus-Dogmen und beschreibt, wie Reichtum an Dingen zugleich Reichtum an Erlebnissen und Gefühlen sein kann. Die Autorin schildert persönliche Szenen aus dem Alltag, die zeigen, wie Objekte, Essen und Gesellschaft das Leben bereichern. Wissenschaftliche Hinweise (z. B. zur Optimal Arousal Theory) werden eingebracht, um unterschiedliche Bedürfnisse nach Stimulation zu erklären. Für Leserinnen bietet der Text eine Einladung, ihre eigene Balance zwischen Reduktion und Genuss zu finden und Wert auf sinnliche Erfahrungen zu legen.
  • Dr. Catharina Hamm über Herzgesundheit
    Im Interview erklärt Dr. Catharina Hamm, dass Herzkrankheiten keineswegs nur ältere Männer betreffen und Frauen oft mit atypischen Symptomen übersehen werden. Sie kritisiert Lehrbuchdenke, fordert regelmäßige Kontrollen (ab etwa 35 Jahren) und eine geschlechtsspezifische Herangehensweise in Prävention und Diagnostik. Praktische Tipps reichen von Blutdruck- und Cholesterin-Checks bis zu Verhaltenshinweisen bei Stress, Schlaf und Ernährung. Leserinnen erhalten konkrete Handlungsempfehlungen, um frühe Warnzeichen ernst zu nehmen und ihr Risiko zu senken.
  • Geständnisse eines Fremdgehers
    Im Protokoll erzählt ein Mann offen von seinem Muster des Fremdgehens: frühe Gewohnheiten des Lügens, Suchtdynamiken nach Bestätigung und das Bedürfnis, immer gesehen zu werden. Er verbindet sein Verhalten mit familiären Mustern, mangelnder emotionaler Anerkennung und dem späteren Erkenntnisprozess. Zentral ist das Aufgeben eines destruktiven Musters nach einer Beziehung, die ihn zur Selbstreflexion brachte. Für Leserinnen liefert der Text Einblick in die Psychodynamik von Untreue und die Möglichkeit persönlicher Veränderung.
  • Familienbande — Tillmann Prüfer und Ileana Grabitz
    Das Porträt schildert die langjährige Partnerschaft von Tillmann Prüfer und Ileana Grabitz, ihre Aufteilung von Care- und Berufsarbeit und die Prinzipien, nach denen sie Privatheit und Öffentlichkeit regeln. Die Autoren beschreiben, wie frühzeitige gemeinsame Verantwortungsübernahme und gegenseitige Unterstützung das Familienprojekt möglich machten. Auch Vereinbarungen zur Veröffentlichung persönlicher Familiengeschichten werden thematisiert. Leserinnen erfahren, wie Teamarbeit, Großelternunterstützung und gemeinsame Haltung ein anspruchsvolles Familienleben tragen können.
  • Rede mit dir! — Wie man lernt, sich selbst wieder gut zuzusprach
    Die Reportage stellt Konzepte und Übungen vor, mit denen Menschen lernen können, sanfter und hilfreicher mit sich selbst zu sprechen. Expertinnen erläutern, dass innere Stimmen oft aus früheren Rollen und Erwartungen entstehen und unter Stress dominanter werden. Praktische Übungen reichen von lauten Selbstgesprächen über Atemtechniken bis zur Achtsamkeit, um Bauchgefühl und Kopf wieder zu verbinden. Leserinnen erhalten umsetzbare Strategien, um Selbstkritik zu reduzieren und ein balancierteres Selbstbild zu fördern.
  • Wenn das Herz Überstunden macht — Ein Paar erzählt vom Verlieben am Arbeitsplatz
    Der Text erzählt, wie Madeleine und Benjamin sich in einer Agentur ineinander verliebten, zunächst heimlich blieben und später gemeinsam den Spagat zwischen Privatleben und Beruf schafften. Sie berichten von Strategien, Gesprächen und Regeln, die halfen, die Beziehung professionell zu halten. Auch die Vorteile gemeinsamer Arbeitsbelastung und gegenseitiger Unterstützung werden betont. Leserinnen erhalten Einblicke, wie Partnerschaften am Arbeitsplatz mit Diskretion, Klarheit und gegenseitigem Respekt funktionieren können.
  • Verletzlichkeit, ja bitte — Lady Gaga wird 40
    Der Beitrag zeichnet Lady Gagas Karriere nach: Inszenierung, Provokation und die Nutzung von Körper und Masken als künstlerisches Mittel. Im weiteren Verlauf beschreibt der Text ihre Entwicklung hin zu größerer Nahbarkeit, auch durch die öffentliche Auseinandersetzung mit chronischen Schmerzen und psychischen Belastungen. Ihre Musik und öffentlichen Statements werden als Befreiungsakt und Vorbild für Authentizität interpretiert. Leserinnen bekommen so einen Einblick in die künstlerische Wandlung und die gesellschaftliche Bedeutung ihrer Offenheit.
  • Alicia Vikander — Die Standhafte
    Der Text skizziert Vikanders Weg von der Ballettausbildung zur internationalen Schauspielkarriere, betont dabei ihre Disziplin und Vielseitigkeit. Beispiele aus ihrem Filmrepertoire (Oscar, Tomb Raider) zeigen die Spannbreite ihrer Rollen. Vorgestellt wird ihr aktueller Film, ein politischer Thriller, in dem sie eine starke Widerstandsfigur spielt. Für Leserinnen bietet der Beitrag Kontext zu ihrer Entstehung als Schauspielerin und einen Ausblick auf ihr neuestes Projekt.
  • Accessoires verändern alles — So lassen sie sich neu denken und stylen
    Das Modefeature beleuchtet, wie kleine Details wie Broschen, XL-Ketten oder ungewöhnliche Gürtel einen Look komplett verändern können. Es liefert konkrete Stylingvorschläge, Bildinspirationen und Empfehlungen für Material- und Farbwahl. Die Redaktion zeigt aktuelle Trends wie Layering, Oversize-Details und die Rückkehr auffälliger Hüte. Für Leserinnen ist der Artikel eine praktische Anleitung, wie man mit Accessoires Akzente setzt und Outfits modernisiert.
  • It’s a match! — Drei Frauen über ihre leidenschaftliche Beziehung zum Sport
    Drei Autorinnen schildern unterschiedliche sportliche Beziehungen: Tennis als existenzieller Kampf, Laufen als persönliches Comeback und Yoga als Quelle für Achtsamkeit. Jede Mini-Porträt legt den Fokus auf die psychische Dimension des Trainings, von Selbstzweifeln bis zu Flow-Erlebnissen. Neben persönlichen Anekdoten geben die Beiträge Gründe, mit der jeweiligen Sportart zu beginnen und wie sie das Wohlbefinden steigern kann. Für Leserinnen bietet der Text Inspiration und Motivation, Sport als emotional bereichernde Praxis zu sehen.
  • Auf Kinn-Suche
    Der Autor erzählt vom Beginn seiner Bartphase aus Bequemlichkeit während einer Reise und wie der Bart Teil seiner Vateridentität wurde. Als er sich Jahre später rasierte, reagierte seine Familie überrascht und unbeholfen — ein unerwarteter Effekt auf vertraute Wahrnehmung. Der Text reflektiert auf humorvolle Weise Identität, Gewohnheiten und die symbolische Bedeutung von Bart und Kinn. Leserinnen gewinnen Einsichten in die sozialen Bedeutungen kleiner äußerer Veränderungen.
  • Blütezeit — Neue Düfte für den Frühling
    Das Feature stellt eine kuratierte Auswahl neuer Dufterscheinungen für den Frühling vor und beschreibt jeweils die markantesten Duftnoten — von Passionsfrucht über Litschi bis zu Feigenblatt. Die Empfehlungen sind kurz gehalten und geben Preisinformation und Charakterisierung der Parfums. Leserinnen erhalten so Inspiration für neue Frühlingsdüfte und Hinweise, welche Komposition zu welcher Stimmung passt. Der Text eignet sich als praktische Kaufübersicht und Duft-Guide.
  • Die unperfekte Welle — Locken-Trends fürs Frühjahr
    Der Beitrag erläutert aktuelle Hairtrends: die Akzeptanz krauser Texturen, der Next-Level-Sleek mit lockeren Wellen und der kurze Shag, der Volumen ohne viel Styling liefert. Zudem werden Techniken wie die koreanische Digital-Perm und Geräte wie Hair Waver vorgestellt. Praktische Anleitungen zur Pflege und zum Styling runden den Text ab, inklusive Produktempfehlungen. Für Leserinnen bietet der Artikel Inspiration, wie Locken und Wellen zeitgemäß und unkompliziert getragen werden können.
  • Das berührende Organ — Wie sehr unsere Haut mitfühlt
    Der ausführliche Artikel erklärt, dass Haut und Gehirn denselben embryonalen Ursprung teilen und über Neurotransmitter in ständigem Austausch stehen. Er zeigt, wie Stress, Schlafmangel oder Ernährung Hautfunktionen beeinflussen und wie neurokosmetische Wirkstoffe sowie Pflegerituale die Stressresilienz der Haut unterstützen können. Interviews mit Wissenschaftlerinnen und Praxis-Tipps (Atemübungen, Berührung, Duftnutzung) machen die Forschung alltagsrelevant. Leserinnen erhalten fundierte Hintergründe und konkrete Empfehlungen für eine ganzheitliche Hautpflege.
  • Reise zu Usbekistan
    Die Autorin schildert ihren lang gehegten Traum, Usbekistan zu besuchen, und berichtet von ersten Eindrücken in Taschkent, dem Chorsu-Basar und weiteren Stationen wie Chiwa und Buchara. Sie verbindet historische Kontexte der Seidenstraße mit persönlichen Erinnerungen an persische Kultur und beschreibt Begegnungen mit Handwerkern, der lokalen Gastfreundschaft und spirituellen Orten wie Zoroastrier-Türmen. Der Text vermittelt Atmosphäre—vom warmen Licht über duftende Märkte bis zur Musik im Auto—und enthält praktische Hinweise zu Anreise und Unterkünften. Für Leserinnen und Leser bietet der Bericht kulturelle Einsichten, Reiseinspiration und konkrete Reisetipps.
  • Sieben neue Einrichtungstrends
    Der Beitrag stellt sieben aktuelle Einrichtungstrends vor, darunter Suzani-Stickereien, kräftige Farb-Akzente, kurvige Möbel, Shanti-Stil, ein ‚Kleine Farm‘-Feeling, Chromflächen und New Boho. Zu jedem Trend werden Stilmerkmale beschrieben und konkrete Produktbeispiele oder Designer genannt, die den Stil repräsentieren. Die Texte geben praktische Hinweise, wie sich einzelne Elemente in bestehende Wohnkonzepte integrieren lassen, und betonen die Wirkung von Farben, Formen und Materialien. Für Leserinnen und Leser ist der Artikel eine umfangreiche Inspirationsquelle, um das Zuhause zeitgemäß und individuell zu gestalten.
  • Meine Schwiegermutter, die Schamanin
    Die Autorin erzählt von der Annäherung an Naomi, einer modernen Schamanin, die zur Schwiegermutter wird, und reflektiert die kulturellen und persönlichen Unterschiede zwischen ihnen. Naomi lebt bewusst, führt Atemreisen und Körperarbeit durch und bringt der Erzählerin neue Praktiken wie geführte Atemreisen und Bauchtanz näher. Die Beziehung ist ambivalent: Abstand und Intensität wechseln, Streitpunkte existieren insbesondere bei medizinischen Themen. Insgesamt beschreibt der Text, wie die Begegnung die Autorin verändert, ihr neue Sichtweisen schenkt und die eigene Fähigkeit zur Toleranz und Selbsterkenntnis fördert.
  • Liebe Zeilen — Food Upcycling (Kolumne)
    Der Kolumnist schildert auf witzige Weise, wie er mit übriggebliebenen Lebensmitteln experimentiert und versucht, daraus schmackhafte Gerichte zu zaubern. Ausgehend von peinlichen Food-Upcycling-Ergebnissen reflektiert er über das Beschaffenheitsproblem im Kühlschrank, EU-Regularien zur Lebensmittelverwertung und die Bedeutung guter Bezeichnungen (‚Food Upcycling‘ statt ‚Reste­kochen‘). Die Erzählung kombiniert Selbstironie mit praktischen Learnings, etwa das richtige Timing vor dem Kochen und kommunikative Tricks, um Familie zu überzeugen. Für Leserinnen bietet der Text unterhaltsame Anregungen, Lebensmittelverschwendung im eigenen Haushalt zu reduzieren.
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