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Ausgabe 013/2026
Aktuelle Ausgabe

Kochen für jeden Tag (Rezepte & Alltagsküche)
Die Rubrik präsentiert eine Auswahl alltagstauglicher Rezepte für mehrere Tage: Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts mit detaillierten Zutatenlisten, Zubereitungszeiten und Nährwertangaben. Klassiker wie Frühlings-Tarte, Linsensalat, Pasta‑Gerichte, Pfannkuchentorte und Suppen sind dabei, ebenso wie preisbewusste Varianten. Tipps zu Variationen (z. B. Räucherlachs statt Kochschinken) und Kochzeiten helfen bei der Planung. Leser erhalten eine praktische Wochenküche mit einfachen Schritt‑für‑Schritt-Anleitungen.

Wie unser Gehirn uns dick macht
Der Beitrag erläutert, dass Adipositas nicht nur körperliche, sondern auch zentrale Ursachen hat: Signalwege im Gehirn, die Hunger, Sättigung und Belohnung regeln, verändern sich. Hochverarbeitete, zucker- und fettreiche Lebensmittel überfluten das Belohnungssystem und können langfristig Antriebsarmut und veränderte Essmuster fördern. Die Autorinnen und Autoren betonen, dass alleinige Willenskraft oft nicht ausreicht und stellen ganzheitliche Ansätze vor — von Ernährungsumstellung über Bewegung bis zu Medikamenten wie GLP-1-Analoga. Für Betroffene liefert der Text Erklärungen, Hoffnung und Hinweise auf nachhaltige Strategien.

In der aktuellen Ausgabe von Lisa

Ausgabe 012/2026

Das rätselhafte Verschwinden der Petra P.
Ihr Bild hängt 1984 auf Fahndungslisten, ihre Familie trauert, ihr Fall beschäftigt Ermittler:innen und Medien. Doch Petra Pazsitka ist nicht tot- sie lebt unter einer anderen Identität mitten unter uns.

Wenn Ärzte Fehler machen
Von falschen Diagnosen bis zur verpfuschten OP: Behandlungsfehler können schwere Folgen haben. Warum Frauen besonders häufig betroffen sind und was sich verändern muss.

In Ausgabe 012/2026 von Lisa

Ausgabe 011/2026

„Wie viel soll ich denn noch arbeiten?“
Der Report zeichnet das Leben von Frauen nach, die trotz Teilzeitverträgen oder Minijobs faktisch viel arbeiten müssen. Anhand mehrerer Fallbeispiele (u. a. Anja, Inge, Lilli, Jule) werden Themen wie unbezahlte Überstunden, Altersarmut trotz langer Erwerbstätigkeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Sorge vor politischen Vorgaben zur Verlängerung der Arbeitszeit beleuchtet. Statistiken und Rechenbeispiele illustrieren die finanzielle Lage vieler Frauen, etwa geringe Renten und die Notwendigkeit, weiterzuarbeiten. Der Artikel zeigt die psychosozialen Folgen: Erschöpfung, reduzierte Lebensqualität und Zukunftsängste. Relevanz für Leser: er macht politische Debatten greifbar und regt zum Nachdenken über Arbeitsmodelle, soziale Absicherung und Geschlechtergerechtigkeit an.

So bleibt unser Darm gesund
Gastroenterologin Dr. Verena Schick erläutert Aufbau und Funktionen des Verdauungsapparats, die Bedeutung des Mikrobioms und häufige Beschwerden wie Blähungen, Schmerzen oder veränderten Stuhl. Sie beschreibt Diagnostikwege, von Laboruntersuchungen über Ausschlussdiagnosen bis zur Darmspiegelung, und erklärt Unterschiede zwischen iFOB-Test und Vorsorgedarmspiegelung samt empfohlenen Intervallen. Ernährungsempfehlungen und Lebensstilmaßnahmen (z. B. Scheinfasten, Ballaststoffe, regelmäßige Bewegung) werden vorgestellt, ebenso Warnsymptome, die eine ärztliche Abklärung erfordern. Für Leserinnen und Leser bietet der Artikel praxisnahe Tipps zur Vorbeugung, Früherkennung von Darmkrebs und zur Linderung chronischer Beschwerden.

In Ausgabe 011/2026 von Lisa

Ausgabe 010/2026

Schlank mit Hormon‑Power
Termine, Termine und noch mehr Termine – wenn der Alltag Dauerstress bedeutet, wirkt Abnehmen schnell wie die nächste Zusatzaufgabe.

Zwischen Liebe und Ohnmacht
Wenn kaum noch etwas ohne fremde Hilfe geht: Das Leben nach einem Schlaganfall und die Folgen für Betroffene und Angehörige.

In Ausgabe 010/2026 von Lisa

Ausgabe 009/2026

„Wir wurden bei der Geburt vertauscht“
Eine Vertauschung bei der Geburt sorgt nach 35 Jahren für eine emotionale Familienzusammenführung.

Wie gut sind unsere Lebensmittel?
Ein kritischer Blick auf Qualität, Verarbeitung und Nachhaltigkeit unserer Lebensmittel.

In Ausgabe 009/2026 von Lisa

Ausgabe 008/2026


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Ausgabe 007/2026


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Porträt von Lisa

Die Lisa erscheint seit 1994 und wird unter dem Untertitel So leben Frauen heute herausgegeben. Es handelt sich dabei um eine wöchentlich erscheinende klassische Frauenzeitschrift.

Welche Inhalte bietet Lisa?

Die Inhalte der Lisa enthalten all die Ingredienzien, die Frauen an einer Publikumszeitschrift schätzen. Im Einzelnen geht es sowohl um Lifestyle–Themen als auch um Kosmetik und Schönheit, Mode sowie Kochen und Gesundheit. Aufgrund des großen Erfolgs der Zeitschrift existieren mittlerweile eine Fülle an Ablegern wie die Lisa Wohnen und Dekorieren oder die Lisa Kochen und Backen, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Mittelpunkt sowohl der Mutterzeitschrift als auch der einzelnen Magazine steht klar die Positionierung als glaubwürdige und informative Zeitschrift, die immer auch viele Tipps parat hat.

Wer sollte Lisa lesen?

Die Lisa wendet sich zu mehr als 96 Prozent an Frauen, die sich meist in der Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahren befinden. Die verkaufte Auflage lag 2016 bei rund 238.000 Exemplaren.

Das Besondere an Lisa

Besonders an Lisa ist das ausgeprägte interaktive Element. So werden immer wieder auch Anregungen der Leserschaft ins Heft übernommen und die Themen präsentiert, die wirklich interessieren.

  • erscheint seit 1994
  • viele Tipps und Ratgeber–Artikel
  • Interaktion mit den Leserinnen

Der Verlag hinter Lisa

Lisa gehört in das Zeitschriftenuniversum von Hubert Burda Media . Dort befindet sich die Zeitschrift in guter Gesellschaft von Titeln wie Mein schöner Garten oder der Freizeit Revue.

Alternativen zu Lisa

Wer die Lisa liest, interessiert sich womöglich auch für andere Mode Praktisch Zeitschriften. Wie wäre es beispielsweise mit der Tina?

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Kochen für jeden Tag (Rezepte & Alltagsküche)
Die Rubrik präsentiert eine Auswahl alltagstauglicher Rezepte für mehrere Tage: Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts mit detaillierten Zutatenlisten, Zubereitungszeiten und Nährwertangaben. Klassiker wie Frühlings-Tarte, Linsensalat, Pasta‑Gerichte, Pfannkuchentorte und Suppen sind dabei, ebenso wie preisbewusste Varianten. Tipps zu Variationen (z. B. Räucherlachs statt Kochschinken) und Kochzeiten helfen bei der Planung. Leser erhalten eine praktische Wochenküche mit einfachen Schritt‑für‑Schritt-Anleitungen.

Wie unser Gehirn uns dick macht
Der Beitrag erläutert, dass Adipositas nicht nur körperliche, sondern auch zentrale Ursachen hat: Signalwege im Gehirn, die Hunger, Sättigung und Belohnung regeln, verändern sich. Hochverarbeitete, zucker- und fettreiche Lebensmittel überfluten das Belohnungssystem und können langfristig Antriebsarmut und veränderte Essmuster fördern. Die Autorinnen und Autoren betonen, dass alleinige Willenskraft oft nicht ausreicht und stellen ganzheitliche Ansätze vor — von Ernährungsumstellung über Bewegung bis zu Medikamenten wie GLP-1-Analoga. Für Betroffene liefert der Text Erklärungen, Hoffnung und Hinweise auf nachhaltige Strategien.

Inhaltsverzeichnis
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Das rätselhafte Verschwinden der Petra P.
Ihr Bild hängt 1984 auf Fahndungslisten, ihre Familie trauert, ihr Fall beschäftigt Ermittler:innen und Medien. Doch Petra Pazsitka ist nicht tot- sie lebt unter einer anderen Identität mitten unter uns.

Wenn Ärzte Fehler machen
Von falschen Diagnosen bis zur verpfuschten OP: Behandlungsfehler können schwere Folgen haben. Warum Frauen besonders häufig betroffen sind und was sich verändern muss.

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„Wie viel soll ich denn noch arbeiten?“
Der Report zeichnet das Leben von Frauen nach, die trotz Teilzeitverträgen oder Minijobs faktisch viel arbeiten müssen. Anhand mehrerer Fallbeispiele (u. a. Anja, Inge, Lilli, Jule) werden Themen wie unbezahlte Überstunden, Altersarmut trotz langer Erwerbstätigkeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Sorge vor politischen Vorgaben zur Verlängerung der Arbeitszeit beleuchtet. Statistiken und Rechenbeispiele illustrieren die finanzielle Lage vieler Frauen, etwa geringe Renten und die Notwendigkeit, weiterzuarbeiten. Der Artikel zeigt die psychosozialen Folgen: Erschöpfung, reduzierte Lebensqualität und Zukunftsängste. Relevanz für Leser: er macht politische Debatten greifbar und regt zum Nachdenken über Arbeitsmodelle, soziale Absicherung und Geschlechtergerechtigkeit an.

So bleibt unser Darm gesund
Gastroenterologin Dr. Verena Schick erläutert Aufbau und Funktionen des Verdauungsapparats, die Bedeutung des Mikrobioms und häufige Beschwerden wie Blähungen, Schmerzen oder veränderten Stuhl. Sie beschreibt Diagnostikwege, von Laboruntersuchungen über Ausschlussdiagnosen bis zur Darmspiegelung, und erklärt Unterschiede zwischen iFOB-Test und Vorsorgedarmspiegelung samt empfohlenen Intervallen. Ernährungsempfehlungen und Lebensstilmaßnahmen (z. B. Scheinfasten, Ballaststoffe, regelmäßige Bewegung) werden vorgestellt, ebenso Warnsymptome, die eine ärztliche Abklärung erfordern. Für Leserinnen und Leser bietet der Artikel praxisnahe Tipps zur Vorbeugung, Früherkennung von Darmkrebs und zur Linderung chronischer Beschwerden.

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Schlank mit Hormon‑Power
Termine, Termine und noch mehr Termine – wenn der Alltag Dauerstress bedeutet, wirkt Abnehmen schnell wie die nächste Zusatzaufgabe.

Zwischen Liebe und Ohnmacht
Wenn kaum noch etwas ohne fremde Hilfe geht: Das Leben nach einem Schlaganfall und die Folgen für Betroffene und Angehörige.

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„Wir wurden bei der Geburt vertauscht“
Eine Vertauschung bei der Geburt sorgt nach 35 Jahren für eine emotionale Familienzusammenführung.

Wie gut sind unsere Lebensmittel?
Ein kritischer Blick auf Qualität, Verarbeitung und Nachhaltigkeit unserer Lebensmittel.

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Porträt von Lisa

Die Lisa erscheint seit 1994 und wird unter dem Untertitel So leben Frauen heute herausgegeben. Es handelt sich dabei um eine wöchentlich erscheinende klassische Frauenzeitschrift.

Welche Inhalte bietet Lisa?

Die Inhalte der Lisa enthalten all die Ingredienzien, die Frauen an einer Publikumszeitschrift schätzen. Im Einzelnen geht es sowohl um Lifestyle–Themen als auch um Kosmetik und Schönheit, Mode sowie Kochen und Gesundheit. Aufgrund des großen Erfolgs der Zeitschrift existieren mittlerweile eine Fülle an Ablegern wie die Lisa Wohnen und Dekorieren oder die Lisa Kochen und Backen, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Mittelpunkt sowohl der Mutterzeitschrift als auch der einzelnen Magazine steht klar die Positionierung als glaubwürdige und informative Zeitschrift, die immer auch viele Tipps parat hat.

Wer sollte Lisa lesen?

Die Lisa wendet sich zu mehr als 96 Prozent an Frauen, die sich meist in der Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahren befinden. Die verkaufte Auflage lag 2016 bei rund 238.000 Exemplaren.

Das Besondere an Lisa

Besonders an Lisa ist das ausgeprägte interaktive Element. So werden immer wieder auch Anregungen der Leserschaft ins Heft übernommen und die Themen präsentiert, die wirklich interessieren.

  • erscheint seit 1994
  • viele Tipps und Ratgeber–Artikel
  • Interaktion mit den Leserinnen

Der Verlag hinter Lisa

Lisa gehört in das Zeitschriftenuniversum von Hubert Burda Media . Dort befindet sich die Zeitschrift in guter Gesellschaft von Titeln wie Mein schöner Garten oder der Freizeit Revue.

Alternativen zu Lisa

Wer die Lisa liest, interessiert sich womöglich auch für andere Mode Praktisch Zeitschriften. Wie wäre es beispielsweise mit der Tina?

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Leserbewertungen
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Die Zeitschrift ist preiswert, vielseitig und gut. Mir persönlich gefällt der gut ausgebaute und mit Beilagen ergänzender Kochteil. Auch über Tierwelt wird regelmässig berichtet. Fit & Gesund so wie Lifestyle ist auch dabei. Und am Schluss noch Reisen , Kolumne und etwas von den Stars und zwar richtig dosiert. Und für mich wichtig, sehr wichtig sogar, kein einziges Foto von der Heidi Klum. Bis auf die kleine Ausnahme auf dem man der Dame ihren Popo sieht ;-)). Mehr muss nicht sein. Freundliche Grüsse Irena Bürge-Puderka

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In der aktuellen Ausgabe von Lisa

  • „Ich bin eine Wunschoma“
    Der Report begleitet Kornelia, eine 67-jährige Frau, die sich als Wunschoma engagiert. Sie berichtet, wie das Projekt Vermittlung, Kennenlernphasen und Vergütung regelt und wie Vertrauen zwischen ihr und dem dreijährigen Julian wächst. Die Geschichte zeigt persönliche Herausforderungen (z. B. Trennungsangst des Kindes) und beschreibt Schritt für Schritt, wie Beziehung aufgebaut wird. Für Leserinnen und Leser erklärt der Text Voraussetzungen, Ablauf und Bedeutung solcher ehrenamtlichen Großelternrollen und macht Mut zum Mitmachen.
  • Die Hosen-Highlights der Saison
    Die Modestrecke stellt die wichtigsten Hosen-Trends der Saison vor, von weiten Pumphosen über Culottes bis hin zu Palazzo-Schnitten. Sie beschreibt Materialien, Schnitte und Kombinationsvorschläge sowie passende Oberteile und Accessoires. Prominente Beispiele zeigen, wie die Trends im Alltag funktionieren. Für Leserinnen bietet die Seite Einkaufstipps mit Preisen und Größenangaben und Inspiration, wie sich Komfort und Eleganz verbinden lassen.
  • Wir feiern den Osterbrunch
    Die Seite präsentiert Outfit- und Stylingideen rund um den Osterbrunch, inklusive konkreter Modevorschläge mit Artikeln, Preisen und Bezugsquellen. Neben Kleidungsempfehlungen werden auch Accessoires und Schuhalternativen vorgestellt. Ergänzt werden die Looks durch Hinweise zu aktuellen Neuheiten und Aktionen von Marken. Leser erhalten so praktische Anregungen für ein stimmiges Festtagsoutfit und Geschenkideen.
  • Wie unser Gehirn uns dick macht
    Der Beitrag erläutert, dass Adipositas nicht nur körperliche, sondern auch zentrale Ursachen hat: Signalwege im Gehirn, die Hunger, Sättigung und Belohnung regeln, verändern sich. Hochverarbeitete, zucker- und fettreiche Lebensmittel überfluten das Belohnungssystem und können langfristig Antriebsarmut und veränderte Essmuster fördern. Die Autorinnen und Autoren betonen, dass alleinige Willenskraft oft nicht ausreicht und stellen ganzheitliche Ansätze vor — von Ernährungsumstellung über Bewegung bis zu Medikamenten wie GLP-1-Analoga. Für Betroffene liefert der Text Erklärungen, Hoffnung und Hinweise auf nachhaltige Strategien.
  • Zauberhafte Frühlingsgrüße
    Die Doppelseite zeigt verschiedene Frühlingssträuße und Dekorationsideen mit saisonalen Blumen wie Ranunkeln, Tulpen und Anemonen. Es werden Kompositionsvorschläge gegeben, welches Gefäß zu welchem Bouquet passt und wie man Farben und Formen kombiniert. Zusätzlich gibt es kreative Bastelideen (z. B. Moos mit Eierschalen als Mini-Vasen) und Tipps zur Pflege der Arrangements. Leserinnen erhalten Inspiration für festliche Tischgestaltung und Geschenke zum Osterfest.
  • So sparen Sie im Supermarkt
    Der Artikel gibt zahlreiche, praxiserprobte Tipps zum günstigeren Einkaufen: Vorräte fotografieren, Zutaten ersetzen, Einkaufslisten nach Abteilungen gliedern und strategisch Angebote nutzen. Er erklärt Forschungsergebnisse zum Einkaufsverhalten (z. B. Einfluss der Wagenform) und zeigt, wie Apps und Eigenmarken helfen können, aber auch welche Fallstricke es gibt. Empfehlungen für Lieferdienste, Backward-Shopping und Marken-Detektive runden die Hinweise ab. Für Konsumentinnen und Konsumenten bietet der Text konkrete, leicht umsetzbare Strategien, um Haushaltskosten zu reduzieren.
  • So gefragt wie nie: Botox- und Filler-Behandlungen
    Der Beitrag erklärt die Unterschiede zwischen Botox (neuromuskuläre Lähmung) und Fillern (Volumenaufbau) sowie typische Einsatzgebiete für beide Verfahren. Er geht auf Risiken ein, etwa Verhärtungen, Knubbelbildung oder Puffy Face, und erläutert Möglichkeiten wie das Auflösen von Hyaluronsäure-Fillern. Außerdem werden Spezialanwendungen (Nofretete-Lift, Lippen-Push-up, Bruxismus-Behandlung etc.) beschrieben und Hinweise zu Nebenwirkungen und Zeitpunkten zum Einstieg gegeben. Leserinnen erhalten so eine fundierte Entscheidungsgrundlage für ästhetische Behandlungen.
  • Schmink-Tipps für Schniefnasen
    Die Beauty-Kolumne gibt konkrete Schmink-Tipps für Menschen mit Heuschnupfen: grüner Abdeckstift gegen Rötungen, getönte Tagescreme statt pudriger Texturen, helle Lidschatten- Nuancen und wasserfeste Mascara. Es werden Produktvorschläge und Pflegetipps genannt, etwa für Allergiker geeignete Formeln. Zusätzlich werden Anwendungen aufgezeigt, die den Blick öffnen und von Rötungen ablenken (Rouge, Lippenprodukte). Leserinnen bekommen pragmatische Empfehlungen, um trotz allergischer Beschwerden frisch auszusehen.
  • Bauch weg mit System (Ernährungsdoc Matthias Riedl)
    Matthias Riedl stellt sein 80:20-Prinzip vor: 80 Prozent vorhandene Ernährung beibehalten und nur 20 Prozent gezielt verändern, um nachhaltigen Gewichtsverlust zu erreichen. Statt Hungern empfiehlt er drei sättigende Mahlzeiten mit ausreichend Eiweiß, langsamen Kohlenhydraten und Pausen für stabile Insulinwerte. Der Beitrag enthält Rezepte (z. B. Burger-Bowl, Pasta-Varianten) und einen vierstufigen Fahrplan: Ernährungs-Check, Mustererkennung, Ernährungstagebuch und schrittweise Veränderungen. Ziel ist ein realistischer, stressfreier Weg, der Jo-Jo-Effekt verhindert und Energie zurückgibt.
  • 8 Putztricks, die wir gerne schon früher gekannt hätten
    Die Rubrik bietet acht leicht umsetzbare Putztricks für den Alltag: Aufhellen von Teppichen mit Backpulver, Kennzeichnen von WC-Schwämmen, selbstgemachte Fettlöser mit Essigessenz, streifenfreie Scheiben mit Maisstärke, und das Retten verfärbter WC-Brillen mit Geschirrspültabs. Weitere Tipps betreffen selteneres Staubwischen mit Weichspülerlösung und Reinigung von Steckdosenabdeckungen. Leser erhalten einfache, günstige Alternativen zu teuren Spezialreinigern sowie Hinweise zur hygienischen Handhabung.
  • Elektronische Patientenakte (ePA) – so melden Sie sich an
    Der Beitrag erklärt, wie man sich für die ePA anmeldet (App der Krankenkasse, Identifikation via Gesundheitskarte oder Video‑Ident) und welche Vorteile die Akte bietet: zentrale Ablage von Befunden, Bilddaten und Medikationsplänen, Vermeidung von Doppeluntersuchungen. Die Autorinnen beschreiben Datenschutzmechanismen (Verschlüsselung, Zugriffsrechte) und raten zu Vertretungsregelungen für Angehörige. Außerdem werden praktische Tipps gegeben, etwa zur Nutzung am Computer und was bei Problemen zu tun ist.
  • So gelingt der Start in die Gartensaison
    Der Artikel gibt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Einstieg in die Gartensaison: Boden lockern, Kompost einarbeiten, Gemüse vorziehen (Salat, Aubergine, Tomaten-Zeitplan), direkt aussäen (Erbsen, Radieschen) und geeignete Pflanzen für kühle Temperaturen (Primeln, Stiefmütterchen). Weitere Tipps betreffen das Verjüngen von Stauden, den Rückschnitt sommerblühender Sträucher, das Reinigen von Nistkästen und das richtige Verhalten bei verblühten Zwiebeln. Hobbygärtner erhalten praktische Hinweise für erfolgreiche Pflanzung und Pflege.
  • Make-up-Entferner im Test
    Der Beitrag fasst Ergebnisse eines großen Tests zusammen: Mizellenwasser, Einweg-Reinigungstücher und waschbare Pads wurden untersucht; die Mehrheit erhielt die Note „gut“. Es gibt keinen eindeutigen Gesamtsieger, mit Garnier näher am Spitzenfeld, doch auch günstige Produkte überzeugen. Es werden Praxistipps zum Abschminken gegeben (Produktauswahl für sensible Haut, Umweltaspekte von Tüchern) und Kaufempfehlungen aus dem Test vorgestellt. Für Verbraucherinnen bietet der Text Orientierung beim Kauf und Anwendungsempfehlungen.
  • Kochen für jeden Tag (Rezepte & Alltagsküche)
    Die Rubrik präsentiert eine Auswahl alltagstauglicher Rezepte für mehrere Tage: Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts mit detaillierten Zutatenlisten, Zubereitungszeiten und Nährwertangaben. Klassiker wie Frühlings-Tarte, Linsensalat, Pasta‑Gerichte, Pfannkuchentorte und Suppen sind dabei, ebenso wie preisbewusste Varianten. Tipps zu Variationen (z. B. Räucherlachs statt Kochschinken) und Kochzeiten helfen bei der Planung. Leser erhalten eine praktische Wochenküche mit einfachen Schritt‑für‑Schritt-Anleitungen.
  • Die heilsame Kraft des Lesens
    Der Essay beschreibt, wie Lesen über bloße Unterhaltung hinaus seelische Vorteile bringt: Es beruhigt durch Fokussierung, senkt Puls und Stresshormone und fördert Theta-Wellen im Gehirn. Lesen ermöglicht empathisches Erleben, stärkt Verbundenheit und kann als therapeutische Ressource dienen. Der Text betont, dass jedes Genre heilsam wirken kann — vom Liebesroman bis zum Sachbeitrag — und dass die eigene Vorstellungskraft beim Lesen tiefere Nachwirkungen erzeugt als Filme. Empfehlungen und Buchtipps runden den Beitrag ab.
  • Romantische Fantasien
    Die Kurzgeschichte schildert sinnlich eine intime Begegnung zwischen Daniel und Kathrin anlässlich ihres Jahrestags in einem Spa‑Hotel. Szenisch und emotional wird wiedergegeben, wie alte Vertrautheit neu belebt wird: Aufgüsse, Rosenblätter, Sekt und schließlich eine leidenschaftliche Liebesszene. Die Erzählung fokussiert auf körperliche Sinnlichkeit und das Gefühl, dass Liebe sich auch nach Jahren noch neu anfühlen kann. Für Leserinnen bietet die Geschichte eine romantische, erotisch gehaltene Momentaufnahme.
  • Vorsorge rettet Leben! (Darmkrebs-Früherkennung)
    Im Interview erläutert Dr. Ulrich Tappe die Bedeutung der Darmkrebsvorsorge: Die Koloskopie bleibt die effektivste Methode, weil Polypen dabei direkt entfernt werden können. Es werden neue Technologien erwähnt (KI-gestützte Bildanalyse, CO2-Insufflation) sowie die Rolle des immunologischen Stuhltests als ergänzende Option. Der Experte spricht über Risiken, Vorbereitung, mögliche Operationen und moderne OP-Hilfen wie Roboterchirurgie. Für Leser erläutert der Text, wann Vorsorge sinnvoll ist, wie sie abläuft und warum sie Leben retten kann.
  • Zwischen Duft und Gestank
    Der Beitrag fasst aktuelle Forschungsergebnisse zum Geruchssinn zusammen: Neben der Nase besitzen auch Hautzellen Duftrezeptoren, die etwa Wundheilung beeinflussen können. Es werden Beispiele genannt, wie Sandelholz die Heilung fördert oder Rosenöl beruhigend wirkt, sowie evolutionäre Erklärungen für den feinen weiblichen Geruchssinn. Auch experimentelle Befunde zu Riechrezeptoren in Tumorzellen werden diskutiert, allerdings ohne direkten klinischen Nutzen bislang. Der Artikel verbindet Wissenschaft mit Praxis (Aromatherapie) und gibt Tipps für Alltag und Wohlbefinden.
  • Asthmasprays richtig anwenden
    Der Artikel warnt davor, dass mehr als 80 Prozent der Anwender Inhalationsgeräte falsch bedienen, was die Wirksamkeit mindert. Er erklärt Unterschiede zwischen Dosieraerosolen (langsames, tiefes Einatmen synchron mit Sprühstoß, Luft anhalten) und Pulverinhalatoren (starker Atemzug), häufige Fehler (nicht schütteln, falsches Ausatmen ins Gerät) und Nebenfolgen wie Mundsoor nach Kortisoninhalationen. Praktische Empfehlungen: richtige Technik üben, Mund ausspülen, jährliche Schulungen in der Apotheke zur Fehlerreduktion. Relevanz: bessere Symptomkontrolle und weniger Nebenwirkungen.
  • Endlich wieder Bestwerte: Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
    Der Beitrag beleuchtet Hypotonie (niedriger Blutdruck), ihre Symptome (Müdigkeit, Schwindel, Benommenheit) und die Abgrenzung zur gefährlicheren Hypertonie. Mögliche Ursachen werden aufgelistet: hormonelle Störungen, Anämie, vegetative Dysregulation, Herzfehler oder medikamentöse Auslöser. Es werden Alltagshilfen empfohlen: mehr Flüssigkeit, Wechselduschen, Kompressionsstrümpfe, Krafttraining für die Beine und Gehübungen. Der Text betont, dass bei Verdacht ärztliche Abklärung nötig ist, um organische Ursachen auszuschließen.
  • Schnelle Hilfe bei lästigen Warzen
    Der Artikel erklärt, wie Warzen durch humane Papillomviren entstehen und beschreibt gängige Behandlungsmethoden: Vereisung mit flüssigem Stickstoff beim Hautarzt, apothekenübliche Vereisungssprays, Salicylsäurelösungen sowie Hausmittel wie Klebeband oder Bananenschalen. Die Wirksamkeit variiert, Studienlage zu einigen Hausmitteln ist begrenzt. Empfehlung: Bei schmerzenden, hartnäckigen oder wachsenden Warzen ärztliche Behandlung (z. B. Abtragen, dithranolhaltige Salben). Leser erhalten praktische Anwendungstipps und Warnhinweise.
  • Positiv denken macht gesund
    Der Beitrag fasst Erkenntnisse zusammen, wie positive Erwartungen (Placebo‑Effekt) Heilungsprozesse beeinflussen können. Eine Studie aus Tel Aviv wird zitiert: Aktivierung des ventralen tegmentalen Areals (VTA) vor einer Hepatitis-B-Impfung führte zu stärkeren Antikörperantworten. Der Text diskutiert mögliche Mechanismen (Belohnungssystem, Immunmodulation) und verweist auf die Bedeutung von Hoffnung und Zuversicht in der Medizin. Für Leser liefert der Artikel wissenschaftliche Hintergründe sowie eine motivierende Perspektive auf Denkweise und Gesundheit.
  • „Ich habe meine Zwangsstörung überwunden“
    Der Artikel schildert das Leben von Hanka Rackwitz und ihren jahrzehntelangen Kampf mit Zwangsstörungen, die sich in ausgeprägten Reinigungs- und Kontrollritualen äußerten. Er zeichnet nach, wie erste Zwänge in der Kindheit begannen und durch belastende Erlebnisse immer wieder aufflammten, bis sie ihr Privat- und Berufsleben massiv einschränkten. Ausführlich wird beschrieben, wie sich die Störung konkret zeigte — vom ständigen Händewaschen bis zu ritualisierten Handlungen, die Stunden des Tages beanspruchten. Der Bericht dokumentiert ihren Weg in eine Klinik und die Konfrontationstherapie, die ihr schließlich zu großen Teilen die Handlungsfähigkeit zurückgab. Für Betroffene und Angehörige bietet der Text Einblicke in Symptome, Therapieoptionen und Hoffnung auf Besserung.
  • Frühlingserwachen in Deutschland
    Der Beitrag stellt ausgewählte Gartenfestivals, Parks und Frühlingsveranstaltungen in Deutschland vor und liefert Tipps für Ausflüge in die Natur. Vorgestellt werden konkrete Orte wie Schloss Wilhelmsthal, der Rhododendron-Park Bremen, Herrenhäuser Gärten und die Insel Mainau samt ihren besonderen Attraktionen. Außerdem informiert der Text über Gartenschauen und traditionelle Bräuche wie das Osterbrunnenfest sowie Saisonhighlights und Pflanzenausstellungen. Die Hinweise sind praxisnah und bieten Veranstaltungsdaten sowie Quellen für weitere Informationen. Für Leser, die Frühlingsausflüge planen oder sich für Gartengestaltung interessieren, ist der Artikel eine kompakte Inspirationsquelle.
  • So lieben die Deutschen
    Der Artikel fasst Studien und Umfragen zum Liebes- und Sexualleben der Deutschen zusammen und beleuchtet Trends wie Online-Dating und Slow Sex. Er nennt zentrale Zahlen zu Partnerschaftsformen, Sexualität und Konfliktfeldern innerhalb von Beziehungen, etwa Hausarbeit oder Erziehung. Zudem wird darauf eingegangen, wie Technologie — von Dating-Apps bis zu KI-Interaktionen — Beziehungsdynamiken verändert und neue emotionale Fragestellungen aufwirft. Abschließend setzt der Text Beziehungen in den Kontext von Lebenszufriedenheit und Bindungsfaktoren wie Zärtlichkeit und Nähe. Leser erhalten so einen kurzgefassten, datenbasierten Einblick in aktuelle Beziehungsrealitäten.
  • Dick Brave ist zurück
    Der Beitrag berichtet über das Comeback der Bühnenfigur Dick Brave, hinter der der Sänger Sasha steckt, und beleuchtet die historische Entstehung der Persona als Gegenentwurf zum Teenie-Image. Er erklärt, wie die Kunstfigur dem Musiker in einer Burn-out-ähnlichen Phase als therapeutisches Ventil diente und ihm kreativen Freiraum erlaubte. Aktuell feiert Dick Brave das Comeback mit neuem Doppelalbum und ausverkauften Tourdaten, was die anhaltende Popularität der Retro-Rockabilly-Ästhetik unterstreicht. Für Fans und Musikinteressierte bietet der Text Kontext zu Karrierewechseln, künstlerischer Identität und Live-Terminen.
  • Nord- und Ostsee erholen sich
    Die kurze Meldung berichtet, dass sich die Gewässer von Nord- und Ostsee verbessern und Verschmutzungen seltener festgestellt werden als früher. Insbesondere nehmen Ölverschmutzungen ab, was positive Folgen für Meeresleben, Küstenökosysteme und Badewasserqualität hat. Als mögliche Gründe werden kontinuierliche Überwachung und wachsende Sensibilität in der Bevölkerung genannt. Die Nachricht verdeutlicht Fortschritte im Umweltschutz und benennt das Havariekommando als verantwortliche Institution.
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