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Ausgabe 012/2026
Aktuelle Ausgabe

Das rätselhafte Verschwinden der Petra P.
Der Report rekonstruiert das Verschwinden der Studentin Petra Pazsitka 1984, die damals spurlos verschwand und lange als Mordopfer galt. Jahrelange Ermittlungen, ein falsches Geständnis und die gerichtliche Todeserklärung 1989 prägten den Fall, der zum Cold Case wurde. 2015 gab eine Frau in Düsseldorf einen alten Personalausweis mit Petras Namen an, ein DNA-Test bestätigte: Petra lebt und hat Jahrzehnte unter falscher Identität verbracht. Der Artikel beleuchtet ihre Fluchtstrategie, das Leben ohne Ausweis und soziale Absicherung sowie mögliche Motive wie Gewalt in der Kindheit; er thematisiert die psychologischen Folgen und die juristischen und sozialen Herausforderungen eines gewählten Verschwindens.

Wenn Ärzte Fehler machen
Der Artikel berichtet aus der Praxis des Patientenanwalts Peter Gellner und schildert drastische Einzelfälle, die die verheerenden Folgen medizinischer Fehler zeigen. Es werden Statistiken zum Vorkommen von Behandlungsfehlern präsentiert und die hohe Dunkelziffer thematisiert, weil Fehler nicht zentral erfasst werden müssen. Besonders wird die Benachteiligung von Frauen im Gesundheitssystem beleuchtet: fehlerhafte Diagnosen, fehlende Anerkennung von Symptomen und ‚Medical Gaslighting‘ führen zu schlechterer Versorgung. Abschließend fordert der Beitrag eine gesetzliche Meldepflicht, erklärt juristische Schritte für Betroffene und gibt Hinweise zu Beratungsstellen und Vorgehen bei Schadensersatzforderungen.

In der aktuellen Ausgabe von Lisa

Ausgabe 011/2026

„Wie viel soll ich denn noch arbeiten?“
Der Report zeichnet das Leben von Frauen nach, die trotz Teilzeitverträgen oder Minijobs faktisch viel arbeiten müssen. Anhand mehrerer Fallbeispiele (u. a. Anja, Inge, Lilli, Jule) werden Themen wie unbezahlte Überstunden, Altersarmut trotz langer Erwerbstätigkeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Sorge vor politischen Vorgaben zur Verlängerung der Arbeitszeit beleuchtet. Statistiken und Rechenbeispiele illustrieren die finanzielle Lage vieler Frauen, etwa geringe Renten und die Notwendigkeit, weiterzuarbeiten. Der Artikel zeigt die psychosozialen Folgen: Erschöpfung, reduzierte Lebensqualität und Zukunftsängste. Relevanz für Leser: er macht politische Debatten greifbar und regt zum Nachdenken über Arbeitsmodelle, soziale Absicherung und Geschlechtergerechtigkeit an.

So bleibt unser Darm gesund
Gastroenterologin Dr. Verena Schick erläutert Aufbau und Funktionen des Verdauungsapparats, die Bedeutung des Mikrobioms und häufige Beschwerden wie Blähungen, Schmerzen oder veränderten Stuhl. Sie beschreibt Diagnostikwege, von Laboruntersuchungen über Ausschlussdiagnosen bis zur Darmspiegelung, und erklärt Unterschiede zwischen iFOB-Test und Vorsorgedarmspiegelung samt empfohlenen Intervallen. Ernährungsempfehlungen und Lebensstilmaßnahmen (z. B. Scheinfasten, Ballaststoffe, regelmäßige Bewegung) werden vorgestellt, ebenso Warnsymptome, die eine ärztliche Abklärung erfordern. Für Leserinnen und Leser bietet der Artikel praxisnahe Tipps zur Vorbeugung, Früherkennung von Darmkrebs und zur Linderung chronischer Beschwerden.

In Ausgabe 011/2026 von Lisa

Ausgabe 010/2026

Schlank mit Hormon‑Power
Termine, Termine und noch mehr Termine – wenn der Alltag Dauerstress bedeutet, wirkt Abnehmen schnell wie die nächste Zusatzaufgabe.

Zwischen Liebe und Ohnmacht
Wenn kaum noch etwas ohne fremde Hilfe geht: Das Leben nach einem Schlaganfall und die Folgen für Betroffene und Angehörige.

In Ausgabe 010/2026 von Lisa

Ausgabe 009/2026

„Wir wurden bei der Geburt vertauscht“
Eine Vertauschung bei der Geburt sorgt nach 35 Jahren für eine emotionale Familienzusammenführung.

Wie gut sind unsere Lebensmittel?
Ein kritischer Blick auf Qualität, Verarbeitung und Nachhaltigkeit unserer Lebensmittel.

In Ausgabe 009/2026 von Lisa

Ausgabe 008/2026

„Mein Vater war das Puzzleteil, das mir immer fehlte“
Beatrice fand nach jahrelanger Suche mithilfe eines DNA-Tests endlich ihren Vater und verarbeitet nun ihre Vergangenheit.

Schläge statt Liebe – raus aus der Gewaltspirale
Häusliche Gewalt ist ein häufiges, gesellschaftlich tief verankertes Problem – Wege aus der Gewalt werden aufgezeigt.

In Ausgabe 008/2026 von Lisa

Ausgabe 007/2026


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Ausgabe 006/2026


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Ausgabe 001/2026


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Ausgabe 052/2025


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Ausgabe 050/2025


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Ausgabe 049/2025


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Ausgabe 048/2025


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Ausgabe 016/2025


Ausgabe 015/2025


Ausgabe 014/2025


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Porträt von Lisa

Die Lisa erscheint seit 1994 und wird unter dem Untertitel So leben Frauen heute herausgegeben. Es handelt sich dabei um eine wöchentlich erscheinende klassische Frauenzeitschrift.

Welche Inhalte bietet Lisa?

Die Inhalte der Lisa enthalten all die Ingredienzien, die Frauen an einer Publikumszeitschrift schätzen. Im Einzelnen geht es sowohl um Lifestyle–Themen als auch um Kosmetik und Schönheit, Mode sowie Kochen und Gesundheit. Aufgrund des großen Erfolgs der Zeitschrift existieren mittlerweile eine Fülle an Ablegern wie die Lisa Wohnen und Dekorieren oder die Lisa Kochen und Backen, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Mittelpunkt sowohl der Mutterzeitschrift als auch der einzelnen Magazine steht klar die Positionierung als glaubwürdige und informative Zeitschrift, die immer auch viele Tipps parat hat.

Wer sollte Lisa lesen?

Die Lisa wendet sich zu mehr als 96 Prozent an Frauen, die sich meist in der Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahren befinden. Die verkaufte Auflage lag 2016 bei rund 238.000 Exemplaren.

Das Besondere an Lisa

Besonders an Lisa ist das ausgeprägte interaktive Element. So werden immer wieder auch Anregungen der Leserschaft ins Heft übernommen und die Themen präsentiert, die wirklich interessieren.

  • erscheint seit 1994
  • viele Tipps und Ratgeber–Artikel
  • Interaktion mit den Leserinnen

Der Verlag hinter Lisa

Lisa gehört in das Zeitschriftenuniversum von Hubert Burda Media . Dort befindet sich die Zeitschrift in guter Gesellschaft von Titeln wie Mein schöner Garten oder der Freizeit Revue.

Alternativen zu Lisa

Wer die Lisa liest, interessiert sich womöglich auch für andere Mode Praktisch Zeitschriften. Wie wäre es beispielsweise mit der Tina?

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Aktuelle Ausgabe

Das rätselhafte Verschwinden der Petra P.
Der Report rekonstruiert das Verschwinden der Studentin Petra Pazsitka 1984, die damals spurlos verschwand und lange als Mordopfer galt. Jahrelange Ermittlungen, ein falsches Geständnis und die gerichtliche Todeserklärung 1989 prägten den Fall, der zum Cold Case wurde. 2015 gab eine Frau in Düsseldorf einen alten Personalausweis mit Petras Namen an, ein DNA-Test bestätigte: Petra lebt und hat Jahrzehnte unter falscher Identität verbracht. Der Artikel beleuchtet ihre Fluchtstrategie, das Leben ohne Ausweis und soziale Absicherung sowie mögliche Motive wie Gewalt in der Kindheit; er thematisiert die psychologischen Folgen und die juristischen und sozialen Herausforderungen eines gewählten Verschwindens.

Wenn Ärzte Fehler machen
Der Artikel berichtet aus der Praxis des Patientenanwalts Peter Gellner und schildert drastische Einzelfälle, die die verheerenden Folgen medizinischer Fehler zeigen. Es werden Statistiken zum Vorkommen von Behandlungsfehlern präsentiert und die hohe Dunkelziffer thematisiert, weil Fehler nicht zentral erfasst werden müssen. Besonders wird die Benachteiligung von Frauen im Gesundheitssystem beleuchtet: fehlerhafte Diagnosen, fehlende Anerkennung von Symptomen und ‚Medical Gaslighting‘ führen zu schlechterer Versorgung. Abschließend fordert der Beitrag eine gesetzliche Meldepflicht, erklärt juristische Schritte für Betroffene und gibt Hinweise zu Beratungsstellen und Vorgehen bei Schadensersatzforderungen.

Inhaltsverzeichnis
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011/2026

„Wie viel soll ich denn noch arbeiten?“
Der Report zeichnet das Leben von Frauen nach, die trotz Teilzeitverträgen oder Minijobs faktisch viel arbeiten müssen. Anhand mehrerer Fallbeispiele (u. a. Anja, Inge, Lilli, Jule) werden Themen wie unbezahlte Überstunden, Altersarmut trotz langer Erwerbstätigkeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Sorge vor politischen Vorgaben zur Verlängerung der Arbeitszeit beleuchtet. Statistiken und Rechenbeispiele illustrieren die finanzielle Lage vieler Frauen, etwa geringe Renten und die Notwendigkeit, weiterzuarbeiten. Der Artikel zeigt die psychosozialen Folgen: Erschöpfung, reduzierte Lebensqualität und Zukunftsängste. Relevanz für Leser: er macht politische Debatten greifbar und regt zum Nachdenken über Arbeitsmodelle, soziale Absicherung und Geschlechtergerechtigkeit an.

So bleibt unser Darm gesund
Gastroenterologin Dr. Verena Schick erläutert Aufbau und Funktionen des Verdauungsapparats, die Bedeutung des Mikrobioms und häufige Beschwerden wie Blähungen, Schmerzen oder veränderten Stuhl. Sie beschreibt Diagnostikwege, von Laboruntersuchungen über Ausschlussdiagnosen bis zur Darmspiegelung, und erklärt Unterschiede zwischen iFOB-Test und Vorsorgedarmspiegelung samt empfohlenen Intervallen. Ernährungsempfehlungen und Lebensstilmaßnahmen (z. B. Scheinfasten, Ballaststoffe, regelmäßige Bewegung) werden vorgestellt, ebenso Warnsymptome, die eine ärztliche Abklärung erfordern. Für Leserinnen und Leser bietet der Artikel praxisnahe Tipps zur Vorbeugung, Früherkennung von Darmkrebs und zur Linderung chronischer Beschwerden.

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Schlank mit Hormon‑Power
Termine, Termine und noch mehr Termine – wenn der Alltag Dauerstress bedeutet, wirkt Abnehmen schnell wie die nächste Zusatzaufgabe.

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Wenn kaum noch etwas ohne fremde Hilfe geht: Das Leben nach einem Schlaganfall und die Folgen für Betroffene und Angehörige.

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„Wir wurden bei der Geburt vertauscht“
Eine Vertauschung bei der Geburt sorgt nach 35 Jahren für eine emotionale Familienzusammenführung.

Wie gut sind unsere Lebensmittel?
Ein kritischer Blick auf Qualität, Verarbeitung und Nachhaltigkeit unserer Lebensmittel.

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„Mein Vater war das Puzzleteil, das mir immer fehlte“
Beatrice fand nach jahrelanger Suche mithilfe eines DNA-Tests endlich ihren Vater und verarbeitet nun ihre Vergangenheit.

Schläge statt Liebe – raus aus der Gewaltspirale
Häusliche Gewalt ist ein häufiges, gesellschaftlich tief verankertes Problem – Wege aus der Gewalt werden aufgezeigt.

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Porträt von Lisa

Die Lisa erscheint seit 1994 und wird unter dem Untertitel So leben Frauen heute herausgegeben. Es handelt sich dabei um eine wöchentlich erscheinende klassische Frauenzeitschrift.

Welche Inhalte bietet Lisa?

Die Inhalte der Lisa enthalten all die Ingredienzien, die Frauen an einer Publikumszeitschrift schätzen. Im Einzelnen geht es sowohl um Lifestyle–Themen als auch um Kosmetik und Schönheit, Mode sowie Kochen und Gesundheit. Aufgrund des großen Erfolgs der Zeitschrift existieren mittlerweile eine Fülle an Ablegern wie die Lisa Wohnen und Dekorieren oder die Lisa Kochen und Backen, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Mittelpunkt sowohl der Mutterzeitschrift als auch der einzelnen Magazine steht klar die Positionierung als glaubwürdige und informative Zeitschrift, die immer auch viele Tipps parat hat.

Wer sollte Lisa lesen?

Die Lisa wendet sich zu mehr als 96 Prozent an Frauen, die sich meist in der Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahren befinden. Die verkaufte Auflage lag 2016 bei rund 238.000 Exemplaren.

Das Besondere an Lisa

Besonders an Lisa ist das ausgeprägte interaktive Element. So werden immer wieder auch Anregungen der Leserschaft ins Heft übernommen und die Themen präsentiert, die wirklich interessieren.

  • erscheint seit 1994
  • viele Tipps und Ratgeber–Artikel
  • Interaktion mit den Leserinnen

Der Verlag hinter Lisa

Lisa gehört in das Zeitschriftenuniversum von Hubert Burda Media . Dort befindet sich die Zeitschrift in guter Gesellschaft von Titeln wie Mein schöner Garten oder der Freizeit Revue.

Alternativen zu Lisa

Wer die Lisa liest, interessiert sich womöglich auch für andere Mode Praktisch Zeitschriften. Wie wäre es beispielsweise mit der Tina?

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Leserbewertungen
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Die Zeitschrift ist preiswert, vielseitig und gut. Mir persönlich gefällt der gut ausgebaute und mit Beilagen ergänzender Kochteil. Auch über Tierwelt wird regelmässig berichtet. Fit & Gesund so wie Lifestyle ist auch dabei. Und am Schluss noch Reisen , Kolumne und etwas von den Stars und zwar richtig dosiert. Und für mich wichtig, sehr wichtig sogar, kein einziges Foto von der Heidi Klum. Bis auf die kleine Ausnahme auf dem man der Dame ihren Popo sieht ;-)). Mehr muss nicht sein. Freundliche Grüsse Irena Bürge-Puderka

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In der aktuellen Ausgabe von Lisa

  • Wildbienen
    Der Text stellt zahlreiche Wildbienenarten mit kurzen Steckbriefen vor und erklärt ihre Flugzeiten, Nestgewohnheiten und Lieblingspflanzen. Er betont die Bedeutung der Wildbienen als wichtige Bestäuber unserer Wild- und Kulturpflanzen und nennt Zahlen zur Artenvielfalt in Deutschland. Außerdem wird erklärt, wie viele Arten solitär leben und welche Niststrategien (erdverbunden vs. Hohlräume) typisch sind. Abschließend gibt die Autorin praxisnahe Tipps, wie private Gärten durch weniger Ordentlichkeitsanspruch und die Bepflanzung heimischer Blühpflanzen die Überlebenschancen der Tiere verbessern können.
  • Sonnenboten
    Die LISA-Textchefin schildert persönlich einen regnerisch-sonnigen Frühlingsspaziergang und die überraschende Freude über erste Frühlingsblüher wie Winterlinge. Sie verknüpft diese eigenen Eindrücke mit einem Ausblick auf das Heft und verweist auf frühlingsbezogene Inhalte an verschiedenen Stellen der Ausgabe. Die Kolumne vermittelt Optimismus und macht Lust aufs Blättern in der neuen LISA. Zudem enthält sie Kontaktinformationen der Redaktion und eine kompakte Inhaltsübersicht als Orientierung für die Leserinnen.
  • News, Trends, Glücksmomente
    Die Seite versammelt kurze, aktuelle Meldungen und Trendnotizen: Die Pariser Bürgermeisterin will Frauen auf dem Eiffelturm sichtbarer machen, ein alkoholfreier Pink Drink wird als Frühlingsgetränk vorgestellt, und es gibt Hinweise auf eine Neuauflage eines Naturführers. Weitere Kurznews informieren über Frauen-Fahrschulen, die Plattform Mutpost für anonyme Mutbotschaften und Kinoverkaufszahlen. Die Rubrik liefert Lesern schnelle, positive Nachrichten und praktische Hinweise für weitere Informationen oder Kaufgelegenheiten.
  • Kleine Vögel, großes Glück
    Der Text erzählt, wie Vogelbeobachtung die Wahrnehmung der Natur verändert und verweist auf den langjährigen Naturführer ‚Was fliegt denn da?‘, der seit 90 Jahren bei der Bestimmung heimischer Arten hilft. Er betont, dass viele Vogelarten in Deutschland bedroht sind und Lebensräume schwinden, nennt Beispiele wie Kiebitz und Feldlerche. Die Autorin ruft dazu auf, Bewusstsein zu schaffen, indem man Vögel beobachtet und benennt, auch wenn manche Probleme für Laien schwer direkt zu beeinflussen sind. Die kurze Reportage will motivieren, die heimische Vogelwelt wahrzunehmen und dadurch einen Beitrag zum Schutz zu leisten.
  • Das rätselhafte Verschwinden der Petra P.
    Der Report rekonstruiert das Verschwinden der Studentin Petra Pazsitka 1984, die damals spurlos verschwand und lange als Mordopfer galt. Jahrelange Ermittlungen, ein falsches Geständnis und die gerichtliche Todeserklärung 1989 prägten den Fall, der zum Cold Case wurde. 2015 gab eine Frau in Düsseldorf einen alten Personalausweis mit Petras Namen an, ein DNA-Test bestätigte: Petra lebt und hat Jahrzehnte unter falscher Identität verbracht. Der Artikel beleuchtet ihre Fluchtstrategie, das Leben ohne Ausweis und soziale Absicherung sowie mögliche Motive wie Gewalt in der Kindheit; er thematisiert die psychologischen Folgen und die juristischen und sozialen Herausforderungen eines gewählten Verschwindens.
  • Lust auf eine neue Jacke?
    Der Modebeitrag präsentiert verschiedene Jackentrends für das Frühjahr: von der leichten Steppjacke in Apfelgrün über feuerrote Lammnappa-Lederjacken bis hin zu funktionalen Parkas und lässigen Baumwoll-Modellen. Zu jedem Stil gibt es Styling-Tipps (z. B. Kombination mit Naturtönen oder als Stilbruch) sowie Preis- und Bestellinformationen. Ergänzt wird die Übersicht durch Accessoire- und Schuhvorschläge, die komplette Outfit-Ideen liefern. Die Seite richtet sich an Leserinnen, die sich schnell einen Überblick über aktuelle Jackenmodelle und Kombinationsmöglichkeiten verschaffen wollen.
  • Das sind ja blumige Aussichten
    Der Modetext widmet sich dem Trend floraler Prints für die Frühlingssaison und zeigt, wie Blütenmuster von dezent bis auffällig eingesetzt werden können. Es werden konkrete Kleidungsstücke vorgestellt (Hemdblusen, Faltenröcke, Sonnenbrillen) und Bezugsquellen genannt. Die Auswahl richtet sich an Leserinnen, die frische Akzente in ihre Garderobe bringen möchten, und gibt Tipps für Kombinationen mit neutralen Tönen oder farbigen Accessoires. Produktpreise und -größen erleichtern den Kaufentscheid.
  • Wie viel Chemie steckt in unserer Kleidung?
    Der Artikel erklärt, wie moderne Textilien durch Bleichen, Farbintensivierung und Beschichtungen zu Hightech-Produkten werden und welche gesundheitlichen Risiken daraus entstehen können. Er beschreibt die Rolle von REACH und anderen Regelungen, weist jedoch auf Lücken und Unsicherheiten hin, insbesondere bei Importwaren aus Nicht-EU-Ländern. Das Problem der Fast Fashion wird angesprochen, inklusive Beispielen von Schadstofffunden (u. a. PFAS in Billigmode) und Umweltauswirkungen wie Mikroplastik durch Polyester. Abschließend gibt der Text praktische Verbrauchertipps: Kleidung vor dem ersten Tragen waschen, auf Siegel wie GOTS oder Blauer Engel achten und Secondhand als Alternative erwägen.
  • Wenn Ärzte Fehler machen
    Der Artikel berichtet aus der Praxis des Patientenanwalts Peter Gellner und schildert drastische Einzelfälle, die die verheerenden Folgen medizinischer Fehler zeigen. Es werden Statistiken zum Vorkommen von Behandlungsfehlern präsentiert und die hohe Dunkelziffer thematisiert, weil Fehler nicht zentral erfasst werden müssen. Besonders wird die Benachteiligung von Frauen im Gesundheitssystem beleuchtet: fehlerhafte Diagnosen, fehlende Anerkennung von Symptomen und ‚Medical Gaslighting‘ führen zu schlechterer Versorgung. Abschließend fordert der Beitrag eine gesetzliche Meldepflicht, erklärt juristische Schritte für Betroffene und gibt Hinweise zu Beratungsstellen und Vorgehen bei Schadensersatzforderungen.
  • Alles blüht auf (DIY für Ostern)
    Die Rubrik bietet mehrere leicht umsetzbare DIY-Ideen für österliche Dekorationen, darunter ein Nest aus Zweigen, einen Kranz mit Clematis-Rückschnitt, und Drahtkörbchen mit Tulpen und Wachteleiern. Detaillierte Materiallisten und Anleitungen erklären das Binden und Arrangieren der Kränze sowie das Auspolstern der Nester mit Heu und Moos. Zusätzlich werden kreative Tischideen wie beschriftete Frühstückseier oder Wegweiser gezeigt. Die Vorschläge sind sowohl dekorativ als auch nachhaltig durch die Nutzung natürlicher Materialien konzipiert.
  • Online-Dating 50+ — … so wird es schön statt stressig
    Der Beitrag richtet sich an Menschen über 50, die neu in die Welt des Online-Datings einsteigen möchten. Er behandelt psychologische Hindernisse wie Selbstzweifel und emotionale Altlasten, gibt praktische Tipps zur Auswahl passender Plattformen (Ü50-Communitys vs. große Anbieter) und spricht Vor- und Nachteile von kostenlosen Angeboten an. Konkrete Hinweise für das Profil (Bilderauswahl, ‚Über-mich‘-Text) sowie Kommunikationsstrategien für Erstnachrichten und das erste reale Treffen werden erläutert. Ergänzt werden Vorschläge für reale Treffpunkte jenseits von Apps, sowie Empfehlungen für Geduld und Selbstschutz beim Datingprozess.
  • Frisch geschminkt in den Frühling
    Die Beauty-Story stellt mehrere Frühlings-Make-up-Looks vor: Retro-Chic mit graublauem Metallic-Lidstrich und glossigen Lippen, zarte Verführungen mit Beerenlippen und Highlighter sowie ein natürlicher rosiger Glow. Für jeden Look gibt es konkrete Produktvorschläge (Kajal, Lipgloss, Bronzer, Mascara) und Anwendungstipps wie Lipliner-Pflicht bei kräftigen Farben. Zusätzlich werden Alltagstauglichkeit und passende Typen für die Looks besprochen. Die Seite bietet Inspiration und schnelle Einkaufshinweise für den saisonalen Make-up-Refresh.
  • Bitte lächeln — Die besten Tipps für schöne, gesunde Zähne
    Der Beitrag erläutert die wichtigsten Grundlagen moderner Mundhygiene: Auswahl geeigneter Zahnpasta (RDA-Wert beachten), Zahnbürsten-Empfehlungen und die Bedeutung von Interdentalbürsten oder Zahnseide. Technische Hinweise zur optimalen Putzdauer und -technik (zweimal täglich, kleine Bewegungen, Wartezeit nach säurehaltigen Mahlzeiten) werden gegeben. Außerdem wird der Einsatz von Whitening-Produkten und die professionelle Zahnreinigung in der Praxis besprochen. Ziel ist es, Leserinnen konkrete, umsetzbare Ratschläge für ein gesünderes, weißeres Lächeln an die Hand zu geben.
  • 5 Kilo weg mit Intervallfasten
    Der Beitrag erklärt die Prinzipien des Intervallfastens (insbesondere 16:8) und beschreibt, wie es den Stoffwechsel regulieren und Fettreserven mobilisieren kann. Ein konkreter Wochenplan mit Rezeptvorschlägen (Quinoa-Salat, Auberginen-Röllchen, Blumenkohl-Pilaw u. a.) hilft beim Einstieg und zeigt praktische Mahlzeiten für Essensfenster. Ergänzende Tipps betonen die Bedeutung ballaststoffreicher, nährstoffreicher Lebensmittel und moderater Portionsgrößen. Abschließend werden populäre Schlankdrinks vorgestellt (Zitronenwasser, Apfelessig-Drinks), wissenschaftliche Evidenz und Sicherheitsratschläge erläutert.
  • Frühjahrsputz fürs Auto
    Der Beitrag gibt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Frühjahrsputz des Autos, von der rechtlichen Abklärung (manches Kommunen verbieten Autowäsche auf Privatgrundstücken) bis zur umweltfreundlichen Handhabung in Waschstraßen, die Abwasser auffangen. Es werden praktische Hinweise zur Reihenfolge beim Reinigen gegeben (von oben nach unten), Tipps für Innenreinigung (ausräumen, saugen, Polsterpflege) und die Pflege von Armaturen beschrieben. Hinweise zur richtigen Vorbereitung vor der Nutzung von Waschanlagen (Spiegel einklappen, Antenne entfernen) runden den Text ab. Ziel ist ein sauberes Auto ohne Ärger und mit Rücksicht auf Umwelt und Technik.
  • Diese Zutaten dürfen NICHT in den Airfryer
    Der Ratgeber erklärt, welche Lebensmittel in Airfryern Probleme verursachen können: lose Blätter (Salat, Kräuter) werden aufgewirbelt, sehr fettige Produkte (Speck) können stark rauchen oder Brandgefahr erzeugen, weiche Käsesorten schmelzen und tropfen durch den Korb, wasserreiche Lebensmittel werden matschig und Zucker karamellisiert und verklebt. Für viele problematische Speisen werden sichere Alternativen vorgeschlagen (z. B. in Formen garen oder auf Backpapier legen). Praktische Tipps wie das Beschweren von leichten Zutaten und das Verwenden von Spezialpapier runden den Beitrag ab.
  • Blumen aus dem Supermarkt aufpeppen
    Der Artikel erklärt, wie man gekaufte Supermarktsträuße durch einfache Maßnahmen deutlich aufwerten kann: Stiele einzeln schräg anschneiden, Blätter entfernen, zusätzliche Grünzweige hinzufügen und die Blumen in unterschiedlichen Höhen arrangieren. Es werden Vasenalternativen (Karaffe, Krug, Vorratsglas) empfohlen und Hinweise gegeben, wie durch Reduktion der Farbpalette oder Aufteilung in mehrere kleine Väschen ein edlerer Look entsteht. Abschließend gibt es Pflegetipps, um die Haltbarkeit der Blumen zu verlängern, und Vorschläge für liebevolle Präsentationen im Zuhause.
  • Lohnt sich eine OP-Versicherung? (Katzen)
    Die kurze Glosse fasst die Bewertung von 173 Katzen-OP-Versicherungstarifen durch Stiftung Warentest zusammen: Nur wenige Policen sind sehr gut, viele sind nicht empfehlenswert. Testsieger und Preisspannen (z. B. Lassie) werden genannt und es wird geraten, Tiere möglichst jung zu versichern, da ältere oder kranke Tiere oft nicht mehr angenommen werden. Als Alternativen zur Versicherung werden Ratenzahlung beim Tierarzt oder Kredite erwähnt, wobei letztere teilweise günstigere Konditionen bieten können.
  • Kochen für jeden Tag
    Die Rubrik bietet eine Auswahl an alltagstauglichen, schnellen und preiswerten Rezepten für die Woche: Aufläufe, Suppen, Pfannengerichte und leichte Hauptgerichte. Jede Rezeptseite enthält Zutatenlisten, Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Zeitangaben und Nährwertkennwerte pro Portion sowie praktische Tipps (z. B. zu Saucen oder Varianten). Das Ziel ist, Lesern abwechslungsreiche Gerichte zu bieten, die mit moderatem Aufwand zubereitet werden können. Die Zusammenstellung eignet sich sowohl zum Nachkochen als auch als Inspiration für die Familienküche.
  • Festliche Ostertorten
    Die Backstrecke enthält mehrere ausführliche Rezepte für festliche Ostertorten wie eine Häschen-Torte, Eierlikörtorte, Rhabarber-Baiser-Torte und weitere saisonale Kreationen. Zu jedem Rezept gehören Zutatenangaben, Schritt-für-Schritt-Zubereitung, Zeitangaben, Portions- und Nährwertinformationen sowie Dekorationstipps. Die Anleitungen sind für ambitionierte Hobbybäckerinnen geeignet, die aufwändigere Festtagstorten selbst herstellen möchten. Ergänzende Hinweise (z. B. zu essbaren Blüten oder Flambieren) geben zusätzliche Inspirationen zur Präsentation.
  • Hautsache gesund: Neurodermitis & Psoriasis
    Der Fachbeitrag unterscheidet die beiden häufigen chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen: Psoriasis zeigt beschleunigtes Zellwachstum mit schuppenden Plaques, während Neurodermitis durch eine gestörte Hautbarriere, Trockenheit und Juckreiz gekennzeichnet ist. Begleiterkrankungen unterscheiden sich: Psoriasis ist stärker mit metabolischen Erkrankungen und Gelenkbeteiligung (Psoriasis-Arthritis) assoziiert, Neurodermitis häufiger mit Allergien und Asthma. Therapieoptionen reichen von topischen Kortisonanwendungen über feuchtigkeitsspendende Pflege bis hin zu modernen Biologika und JAK-Inhibitoren; aktuelle Studien und neue Wirkstoffe werden erläutert. Stressmanagement und Schulungen zur Juckreizbewältigung ergänzen die medizinischen Maßnahmen.
  • Brain-Booster B12
    Die Meldung fasst Ergebnisse einer Langzeitstudie zusammen, die höhere Vitamin-B12-Spiegel mit einem langsamerem kognitiven Abbau verbindet. Der kombinierte B12-Status zeigte über Jahre hinweg bessere Gedächtnis- und Sprachleistungen bei höherem Vitaminniveau, wobei der Effekt zwar moderat, aber messbar war. Es wird erklärt, warum B12 für Myelinbildung und Neurotransmitterbildung wichtig ist, und welche Symptome auf einen Mangel hindeuten können. Empfehlungen zu Nahrungsquellen (Leber, Fisch, Milchprodukte) und tägliche Referenzwerte runden die Darstellung ab; Risikogruppen wie Veganer und Menschen mit Darmproblemen werden genannt.
  • Entspannt dank Anti-Stress-Tricks
    Der Text stellt eine Reihe von leicht anwendbaren Anti-Stress-Strategien vor: repetitive Alltagsaufgaben wie Putzen können meditative Wirkung entfalten und kleine Erfolgserlebnisse erzeugen. Starke sensorische Reize (saure Bonbons, Duftöle, Capsaicin durch Scharfes) lenken ab und können kurzfristig aktivieren. Pflanzliche Präparate wie Rosenwurz oder Passionsblume werden als Unterstützung genannt, und Verhaltenstechniken wie Perspektivwechsel und Entspannungsübungen werden empfohlen. Zudem gibt es praktische Hinweise zur körperlichen Aktivität und kurzen Ruhephasen bzw. Nickerchen zur Bewältigung von Erschöpfung.
  • Frühlingsgefühle
    Der Artikel stellt Ideen vor, wie man mit Deko, Textilien und kleinen Accessoires Frühlingsstimmung ins Zuhause bringt. Er gibt konkrete Produktvorschläge für Garten, Terrasse und Tisch sowie Tipps für einen gemütlichen Osterbrunch im Freien. Farbtrends, Pflanzenempfehlungen und nützliche Helfer für den Outdoor-Bereich werden anschaulich kombiniert. Für Leser, die Haus und Garten neu gestalten wollen, bietet der Text sofort umsetzbare Ideen und Einkaufstipps.
  • Schäm dich … nicht!
    Der Text beschreibt Scham als intensive soziale Emotion, die sowohl warnend als auch hemmend wirken kann. Er erläutert, wie Scham Zugehörigkeit signalisiert und als innerer Kompass dient, aber auch wie sie durch gesellschaftliche Prägungen, Schönheitsideale und soziale Medien zur toxischen Scham werden kann. Es werden Strategien vorgestellt, um mit Scham umzugehen: Hinterfragen der inneren Stimme, Selbstmitgefühl, Humor und das Teilen des Gefühls. Abschließend betont der Beitrag, dass Scham menschlich ist und in angemessener Dosis nützlich bleibt, während zu viel davon schädlich ist.
  • Der Mondkalender für diese Woche
    Der Beitrag bietet einen kompakten Mondkalender und Wochenhoroskop für alle Sternzeichen vom 11. bis 17. März. Für jedes Zeichen werden kurz die vorherrschenden Energien und ein persönlicher Tipp genannt, etwa zu Beruf, Freizeit oder Entscheidungen. Außerdem gibt es Kurzempfehlungen für einzelne Tage (Mi–Di) und ein Geburtstags-Special. Leser erhalten konkrete Hinweise, wann sie Chancen ergreifen, sich ausruhen oder Kontakte pflegen sollten.
  • Veronika – Dumme Kuh? Von wegen!
    Der Artikel schildert eine Beobachtung auf einem Bauernhof, bei der eine Kuh namens Veronika gezielt einen Besen nutzt, um sich an schwer erreichbaren Stellen zu kratzen. Verhaltensforscher der Veterinärmedizinischen Universität Wien bestätigten, dass die Kuh stets das passende Besenende wählt, was überraschte. Die Autor:innen nutzen dieses Beispiel, um darauf hinzuweisen, dass Rinder zu intelligenten, zweckorientierten Handlungen fähig sind, wenn sie neugierig sein dürfen. Der Beitrag stellt diese Beobachtung in einen größeren Kontext von Tierintelligenz und verweist auf weitere Beispiele clevere Verhaltensweisen bei Tieren.
  • Leben mit PCOS
    Der Report begleitet Theresa, die jahrelang unter unregelmäßigen Perioden, Gesichtsbehaarung, Stimmungsschwankungen und Erschöpfung litt, bevor bei ihr das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) diagnostiziert wurde. Der Beitrag beschreibt ihren Leidensweg, das Stigma und die psychischen Belastungen sowie die Irrwege in der medizinischen Betreuung. Es wird erklärt, wie PCOS entsteht, welche Symptome variabel auftreten und dass die Diagnose bei vielen Frauen lange auf sich warten lässt. Abschließend zeigt der Text Wege auf, wie Betroffene Unterstützung finden können — von medizinischen Maßnahmen über Lebensstiländerungen bis zum Austausch in Selbsthilfe-Communities.
  • Zauberhafte Malediven
    Der Beitrag beschreibt die Malediven als Inbegriff tropischen Luxusurlaubs mit weißen Stränden, türkisfarbenem Wasser und exklusiven Resorts. Es werden besondere Attraktionen erwähnt, wie ein verglastes Unterwasser-Restaurant und vielfältige Tauch- und Schnorchelgebiete mit lebendigen Korallenriffen. Gleichzeitig wird auf die Bedrohung durch steigende Wassertemperaturen und das Absterben der Korallen hingewiesen sowie auf lokale Schutzprojekte und UNESCO-Initiativen. Für Reisende gibt es Praxistipps zu Transfers, Aktivitäten und Preisbeispielen für Unterkünfte.
  • Sie glaubt alles, was sie im Netz liest!
    In dieser persönlichen Kolumne schildert Jana, wie ihre Mitte-60-jährige Mutter nach dem Download von TikTok zunehmend Verschwörungstheorien und unseriöse Gesundheitsversprechen glaubt. Die Autorin beschreibt eigene Versuche, faktenbasiert aufzuklären, und die Grenzen solcher Gespräche. Der Beitrag erklärt kurz, wie Plattformalgorithmen durch Nutzungsverhalten Filterblasen erzeugen und empfiehlt Einstellungen, um solche Inhalte zu reduzieren. Zugleich ruft der Text dazu auf, Medienkompetenz zu fördern und ältere Angehörige behutsam zu begleiten.
  • Gute Unterhaltung
    Die Rubrik stellt eine Auswahl neuer Bücher, Filme und Mediathek-Tipps vor, darunter Erzählungen über Tiere, Romanvorlagen für Kinopremieren und Dokumentationen zu Ernährungsthemen. Jede Empfehlung erhält eine kurze Beschreibung des Inhalts und Hinweise auf Verfügbarkeit und Starttermine. Der Beitrag bietet Lesern eine kuratierte Mischung aus Unterhaltung, Doku und Spielfilm, die sowohl zum Schmökern als auch zum Streamen einlädt. Für Interessierte gibt es zusätzlich Hinweise auf Bestseller und empfehlenswerte Neuerscheinungen.
  • Hoffnung für krebs-kranke Kinder
    Der Beitrag berichtet über einen 17-jährigen Patienten namens Mailo, dessen wiederkehrender Nierentumor nach einer experimentellen Immuntherapie vollständig besiegt wurde. Am Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg wurden seine Immunzellen so verändert, dass sie den Krebs gezielt angreifen konnten. Der erfolgreiche Fall diente als Grundlage für eine klinische Studie, um die Wirksamkeit dieser Therapieform bei weiteren Kindern und Jugendlichen zu überprüfen. Der Artikel betont die Bedeutung solcher Forschung für künftige Behandlungsmöglichkeiten und die Hoffnung für Familien mit betroffenen Kindern.
  • Darmcheck: Kostenlose Kassenleistung ab 50
    Das kurze Info-Stück weist darauf hin, dass der Darmcheck ab dem Alter von 50 Jahren eine Kassenleistung ist und sowohl Stuhltests als auch Darmspiegelungen umfassen kann. Es wird Leserinnen und Lesern empfohlen, Termine mit Hausarzt oder Facharzt zu vereinbaren, um Vorsorge wahrzunehmen. Ziel ist es, frühzeitig Erkrankungen zu erkennen und gesund zu bleiben. Der Text ist ein prägnanter Reminder für präventive Gesundheitsvorsorge.
  • Frühlingsträume in Pastell
    Die Einleitung des Extra-Heftes stimmt auf die Outdoorsaison ein und verspricht zahlreiche Ideen für Balkon, Terrasse und Garten in zarten Pastellfarben. Die Redaktion präsentiert Themen wie Pflanzideen, Hochbeete, DIY-Deko und Tipps von Experten. Ziel ist es, Lesern praktikable Inspirationen für ihre persönliche Wohlfühloase zu geben. Das Booklet bündelt saisonale Trends, Produktempfehlungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen.
  • Frühlingsträume: Nostalgischer Charme
    Der Beitrag gibt Gestaltungsideen für frühlingshafte Pflanzarrangements in nostalgischem Stil. Vorgestellt werden bewährte Frühblüher wie Bellis, Vergissmeinnicht und Hyazinthen sowie passende Gefäße wie Emaille-Schüsseln und Zinkkörbe. Es gibt praktische Pflanztipps, Farbvorschläge und Hinweise zur Kombination verschiedener Pflanzenarten. Leser erhalten Inspirationen, wie sie Balkon und Terrasse romantisch in Szene setzen können.
  • Im Garten braucht man Geduld
    In einem sechs Fragen umfassenden Interview gibt Dieke van Dieken praktische Empfehlungen für Hobbygärtner: von der Grundausstattung (Spaten, Gartenschere, Handgrubber) über Beetplanung und Pflanzenauswahl bis hin zu Schneckenschutz und Überwinterung von Balkonpflanzen. Er betont die Bedeutung von Planung, passenden Standortbedingungen und konsequenter Pflege in den ersten Jahren. Zudem liefert er pflege- und klimaresistente Pflanzenempfehlungen. Der Beitrag ist ein kompakter Ratgeber für Gärtneranfänger und Fortgeschrittene.
  • Pflanzen des Jahres
    Die Seite stellt mehrere Pflanzen des Jahres vor und erklärt ihre Eigenschaften, Nutzung und Bedeutung für Ökosysteme. Jede Pflanze erhält ein kurzes Profil, etwa die Gartenbohne (Hinweis auf Phasin und Zubereitung), die Gemeine Nachtkerze (Nutzpflanze, Ölgewinnung) sowie gefährdete oder nützliche Wildpflanzen. Es werden auch Hinweise zu Blütezeiten, Standortansprüchen und Schutzwerten gegeben. Für Hobbygärtner liefert die Übersicht Anregungen, welche Arten sie pflanzen können, um Biodiversität zu fördern.
  • Willkommen in meinem Outdoor-Wohnzimmer
    Der Beitrag zeigt, wie man aus Balkon, Terrasse oder Garten ein komfortables Outdoor-Wohnzimmer macht. Vorgestellt werden verschiedene Möbelkonzepte wie Lounge-Sets, multifunktionale Sitzkombinationen und platzsparende Bistro-Sets sowie passende Textilien und Outdoor-Teppiche. Tipps zur Beleuchtung (LED-Kerzen, Solar-Laternen) und nützliche Accessoires (Gießkannen, Pflanzkübel, Sichtschutz) runden die Ideen ab. Leser erhalten konkrete Produkthinweise und Gestaltungsvorschläge für unterschiedliche Platzverhältnisse.
  • Kleine Kräuterkunde
    Der Beitrag erklärt, welche Kräuter sich gut anbauen lassen und welche gesundheitlichen Vorteile sie haben. Es werden typische Kräuter wie Brennnessel, Bärlauch, Löwenzahn, Petersilie und Salbei vorgestellt, inklusive Verwendung in Küche und Hausapotheke. Praxistipps befassen sich mit Aussaat, Anzucht aus Samen, Substraten und Gießverhalten. Der Text richtet sich an Anfänger, die Kräuter selbst anbauen und nutzen möchten.
  • Pflanz-Ideen mit Kräutern
    Die Seite bietet Gestaltungsvorschläge für Kräuterbeete und -kisten, etwa Kombinationen mediterraner Kräuter mit Blühpflanzen in Ampeln oder Hochbeeten. Praktische DIY-Anleitungen zeigen, wie man Kräuterampeln oder Hochbeete aus Kisten baut und wie man Kräuter als Platzdeko (Salbei-Kränze) verwendet. Pflegetipps zu Gießverhalten und Standort helfen beim Erfolg. Leser bekommen konkrete Bastel- und Pflanztipps für hübsche und funktionale Kräuterecken.
  • Wie ich mit meinem Hobby zufällig berühmt wurde
    Die Reportage porträtiert Katrin Iskam, eine Krankenpflegerin und leidenschaftliche Gärtnerin, die mit ihrem unkonventionellen Instagram-Auftritt zur erfolgreichen Influencerin und Autorin wurde. Sie kombiniert Alltagshumor, praktische Gartentipps und Authentizität, was ihr große Beliebtheit einbringt. Der Text beschreibt Stationen ihres Werdegangs, die Rolle ihres Mannes Waldemar in Anekdoten und ihren Spagat zwischen Bühnenauftritten und dem festen Job im Herzzentrum. Für Hobbygärtner ist Katrin ein Vorbild, das zeigt, wie Leidenschaft und Persönlichkeit zu Erfolg führen können.
  • Es grünt so grün
    Der Ratgeber erklärt grundlegende Maßnahmen für nachhaltiges Gärtnern, wie das Auffangen von Regenwasser, die Wahl heimischer Pflanzen, organische Düngung und torffreie Erde. Es werden Alternativen zu chemischem Pflanzenschutz und Plastik (Eierkartons, abbaubare Töpfe) vorgeschlagen sowie Methoden, um Nützlinge zu fördern. Praktische Hinweise zu Kompost, Mulchen und energiesparender Beleuchtung ergänzen die Empfehlungen. Ziel ist es, einen umweltfreundlichen, pflegeleichten Garten zu schaffen, der Insekten und Vögeln Lebensraum bietet.
  • Hochbeet-Inspirationen
    Die Fotostrecke und der Text stellen unterschiedliche Hochbeet-Varianten vor: gemauerte Hochbeete, Cortenstahl-Modelle, Stecksysteme und erhöhte Kräuterbeete. Es gibt konkrete Empfehlungen zum Schichtaufbau zur Füllung (grobes Holz, Kompost, Humus) und Hinweise zu Drainage und Standorten. Materialalternativen wie Stahlblech, Aluminium und Naturstein werden beschrieben, ebenso optische Gestaltungsmöglichkeiten mit Zierpflanzen. Leser bekommen praxisnahe Anleitungen für Bau, Befüllung und Pflege von Hochbeeten.
  • Blüten-Fröhliche: Geranien & Petunien
    Die Seite widmet sich populären Balkonblumen wie Geranien und Petunien, erklärt ihre Pflegebedürfnisse (regelmäßiges Düngen, Entfernen verwelkter Blüten, gleichmäßiges Gießen) und gibt Kombinationsempfehlungen mit anderen Stauden und Sommerblumen. Es werden Unterschiede zwischen Hänge- und Stehformen sowie passende Gefäße und Sorten genannt. Der Beitrag ist praxisorientiert und richtet sich an Balkonbesitzer, die langlebige und üppige Bepflanzungen wünschen.
  • Meine kleine Relax-Oase
    Die Anleitung zeigt Schritt für Schritt, wie man eine kleine Entspannungs-Oase mit Mini-Solarbrunnen baut. Materialien und Werkzeuge werden aufgelistet, die Gestaltung (Steine, Moos, Kunstpflanzen, Buddha) beschrieben und der Einbau der echten Wasserpflanzen sowie des Solarbrunnens erklärt. Als Extra-Tipp gibt es Hinweise zur Platzwahl und zur Beleuchtung mit einer wasserfesten LED-Kugel. Das Projekt ist leicht umzusetzen und eignet sich für Balkon, Terrasse oder kleine Gärten.
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