Das rätselhafte Verschwinden der Petra P.
Der Report rekonstruiert das Verschwinden der Studentin Petra Pazsitka 1984, die damals spurlos verschwand und lange als Mordopfer galt. Jahrelange Ermittlungen, ein falsches Geständnis und die gerichtliche Todeserklärung 1989 prägten den Fall, der zum Cold Case wurde. 2015 gab eine Frau in Düsseldorf einen alten Personalausweis mit Petras Namen an, ein DNA-Test bestätigte: Petra lebt und hat Jahrzehnte unter falscher Identität verbracht. Der Artikel beleuchtet ihre Fluchtstrategie, das Leben ohne Ausweis und soziale Absicherung sowie mögliche Motive wie Gewalt in der Kindheit; er thematisiert die psychologischen Folgen und die juristischen und sozialen Herausforderungen eines gewählten Verschwindens.
Wenn Ärzte Fehler machen
Der Artikel berichtet aus der Praxis des Patientenanwalts Peter Gellner und schildert drastische Einzelfälle, die die verheerenden Folgen medizinischer Fehler zeigen. Es werden Statistiken zum Vorkommen von Behandlungsfehlern präsentiert und die hohe Dunkelziffer thematisiert, weil Fehler nicht zentral erfasst werden müssen. Besonders wird die Benachteiligung von Frauen im Gesundheitssystem beleuchtet: fehlerhafte Diagnosen, fehlende Anerkennung von Symptomen und ‚Medical Gaslighting‘ führen zu schlechterer Versorgung. Abschließend fordert der Beitrag eine gesetzliche Meldepflicht, erklärt juristische Schritte für Betroffene und gibt Hinweise zu Beratungsstellen und Vorgehen bei Schadensersatzforderungen.
„Wie viel soll ich denn noch arbeiten?“
Der Report zeichnet das Leben von Frauen nach, die trotz Teilzeitverträgen oder Minijobs faktisch viel arbeiten müssen. Anhand mehrerer Fallbeispiele (u. a. Anja, Inge, Lilli, Jule) werden Themen wie unbezahlte Überstunden, Altersarmut trotz langer Erwerbstätigkeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Sorge vor politischen Vorgaben zur Verlängerung der Arbeitszeit beleuchtet. Statistiken und Rechenbeispiele illustrieren die finanzielle Lage vieler Frauen, etwa geringe Renten und die Notwendigkeit, weiterzuarbeiten. Der Artikel zeigt die psychosozialen Folgen: Erschöpfung, reduzierte Lebensqualität und Zukunftsängste. Relevanz für Leser: er macht politische Debatten greifbar und regt zum Nachdenken über Arbeitsmodelle, soziale Absicherung und Geschlechtergerechtigkeit an.
So bleibt unser Darm gesund
Gastroenterologin Dr. Verena Schick erläutert Aufbau und Funktionen des Verdauungsapparats, die Bedeutung des Mikrobioms und häufige Beschwerden wie Blähungen, Schmerzen oder veränderten Stuhl. Sie beschreibt Diagnostikwege, von Laboruntersuchungen über Ausschlussdiagnosen bis zur Darmspiegelung, und erklärt Unterschiede zwischen iFOB-Test und Vorsorgedarmspiegelung samt empfohlenen Intervallen. Ernährungsempfehlungen und Lebensstilmaßnahmen (z. B. Scheinfasten, Ballaststoffe, regelmäßige Bewegung) werden vorgestellt, ebenso Warnsymptome, die eine ärztliche Abklärung erfordern. Für Leserinnen und Leser bietet der Artikel praxisnahe Tipps zur Vorbeugung, Früherkennung von Darmkrebs und zur Linderung chronischer Beschwerden.
Schlank mit Hormon‑Power
Termine, Termine und noch mehr Termine – wenn der Alltag Dauerstress bedeutet, wirkt Abnehmen schnell wie die nächste Zusatzaufgabe.
Zwischen Liebe und Ohnmacht
Wenn kaum noch etwas ohne fremde Hilfe geht: Das Leben nach einem Schlaganfall und die Folgen für Betroffene und Angehörige.
„Mein Vater war das Puzzleteil, das mir immer fehlte“
Beatrice fand nach jahrelanger Suche mithilfe eines DNA-Tests endlich ihren Vater und verarbeitet nun ihre Vergangenheit.
Schläge statt Liebe – raus aus der Gewaltspirale
Häusliche Gewalt ist ein häufiges, gesellschaftlich tief verankertes Problem – Wege aus der Gewalt werden aufgezeigt.
Die Lisa erscheint seit 1994 und wird unter dem Untertitel So leben Frauen heute herausgegeben. Es handelt sich dabei um eine wöchentlich erscheinende klassische Frauenzeitschrift.
Die Inhalte der Lisa enthalten all die Ingredienzien, die Frauen an einer Publikumszeitschrift schätzen. Im Einzelnen geht es sowohl um Lifestyle–Themen als auch um Kosmetik und Schönheit, Mode sowie Kochen und Gesundheit. Aufgrund des großen Erfolgs der Zeitschrift existieren mittlerweile eine Fülle an Ablegern wie die Lisa Wohnen und Dekorieren oder die Lisa Kochen und Backen, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Mittelpunkt sowohl der Mutterzeitschrift als auch der einzelnen Magazine steht klar die Positionierung als glaubwürdige und informative Zeitschrift, die immer auch viele Tipps parat hat.
Die Lisa wendet sich zu mehr als 96 Prozent an Frauen, die sich meist in der Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahren befinden. Die verkaufte Auflage lag 2016 bei rund 238.000 Exemplaren.
Besonders an Lisa ist das ausgeprägte interaktive Element. So werden immer wieder auch Anregungen der Leserschaft ins Heft übernommen und die Themen präsentiert, die wirklich interessieren.
Lisa gehört in das Zeitschriftenuniversum von Hubert Burda Media . Dort befindet sich die Zeitschrift in guter Gesellschaft von Titeln wie Mein schöner Garten oder der Freizeit Revue.
Wer die Lisa liest, interessiert sich womöglich auch für andere Mode Praktisch Zeitschriften. Wie wäre es beispielsweise mit der Tina?
Das rätselhafte Verschwinden der Petra P.
Der Report rekonstruiert das Verschwinden der Studentin Petra Pazsitka 1984, die damals spurlos verschwand und lange als Mordopfer galt. Jahrelange Ermittlungen, ein falsches Geständnis und die gerichtliche Todeserklärung 1989 prägten den Fall, der zum Cold Case wurde. 2015 gab eine Frau in Düsseldorf einen alten Personalausweis mit Petras Namen an, ein DNA-Test bestätigte: Petra lebt und hat Jahrzehnte unter falscher Identität verbracht. Der Artikel beleuchtet ihre Fluchtstrategie, das Leben ohne Ausweis und soziale Absicherung sowie mögliche Motive wie Gewalt in der Kindheit; er thematisiert die psychologischen Folgen und die juristischen und sozialen Herausforderungen eines gewählten Verschwindens.
Wenn Ärzte Fehler machen
Der Artikel berichtet aus der Praxis des Patientenanwalts Peter Gellner und schildert drastische Einzelfälle, die die verheerenden Folgen medizinischer Fehler zeigen. Es werden Statistiken zum Vorkommen von Behandlungsfehlern präsentiert und die hohe Dunkelziffer thematisiert, weil Fehler nicht zentral erfasst werden müssen. Besonders wird die Benachteiligung von Frauen im Gesundheitssystem beleuchtet: fehlerhafte Diagnosen, fehlende Anerkennung von Symptomen und ‚Medical Gaslighting‘ führen zu schlechterer Versorgung. Abschließend fordert der Beitrag eine gesetzliche Meldepflicht, erklärt juristische Schritte für Betroffene und gibt Hinweise zu Beratungsstellen und Vorgehen bei Schadensersatzforderungen.
„Wie viel soll ich denn noch arbeiten?“
Der Report zeichnet das Leben von Frauen nach, die trotz Teilzeitverträgen oder Minijobs faktisch viel arbeiten müssen. Anhand mehrerer Fallbeispiele (u. a. Anja, Inge, Lilli, Jule) werden Themen wie unbezahlte Überstunden, Altersarmut trotz langer Erwerbstätigkeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Sorge vor politischen Vorgaben zur Verlängerung der Arbeitszeit beleuchtet. Statistiken und Rechenbeispiele illustrieren die finanzielle Lage vieler Frauen, etwa geringe Renten und die Notwendigkeit, weiterzuarbeiten. Der Artikel zeigt die psychosozialen Folgen: Erschöpfung, reduzierte Lebensqualität und Zukunftsängste. Relevanz für Leser: er macht politische Debatten greifbar und regt zum Nachdenken über Arbeitsmodelle, soziale Absicherung und Geschlechtergerechtigkeit an.
So bleibt unser Darm gesund
Gastroenterologin Dr. Verena Schick erläutert Aufbau und Funktionen des Verdauungsapparats, die Bedeutung des Mikrobioms und häufige Beschwerden wie Blähungen, Schmerzen oder veränderten Stuhl. Sie beschreibt Diagnostikwege, von Laboruntersuchungen über Ausschlussdiagnosen bis zur Darmspiegelung, und erklärt Unterschiede zwischen iFOB-Test und Vorsorgedarmspiegelung samt empfohlenen Intervallen. Ernährungsempfehlungen und Lebensstilmaßnahmen (z. B. Scheinfasten, Ballaststoffe, regelmäßige Bewegung) werden vorgestellt, ebenso Warnsymptome, die eine ärztliche Abklärung erfordern. Für Leserinnen und Leser bietet der Artikel praxisnahe Tipps zur Vorbeugung, Früherkennung von Darmkrebs und zur Linderung chronischer Beschwerden.
Schlank mit Hormon‑Power
Termine, Termine und noch mehr Termine – wenn der Alltag Dauerstress bedeutet, wirkt Abnehmen schnell wie die nächste Zusatzaufgabe.
Zwischen Liebe und Ohnmacht
Wenn kaum noch etwas ohne fremde Hilfe geht: Das Leben nach einem Schlaganfall und die Folgen für Betroffene und Angehörige.
„Mein Vater war das Puzzleteil, das mir immer fehlte“
Beatrice fand nach jahrelanger Suche mithilfe eines DNA-Tests endlich ihren Vater und verarbeitet nun ihre Vergangenheit.
Schläge statt Liebe – raus aus der Gewaltspirale
Häusliche Gewalt ist ein häufiges, gesellschaftlich tief verankertes Problem – Wege aus der Gewalt werden aufgezeigt.
Die Lisa erscheint seit 1994 und wird unter dem Untertitel So leben Frauen heute herausgegeben. Es handelt sich dabei um eine wöchentlich erscheinende klassische Frauenzeitschrift.
Die Inhalte der Lisa enthalten all die Ingredienzien, die Frauen an einer Publikumszeitschrift schätzen. Im Einzelnen geht es sowohl um Lifestyle–Themen als auch um Kosmetik und Schönheit, Mode sowie Kochen und Gesundheit. Aufgrund des großen Erfolgs der Zeitschrift existieren mittlerweile eine Fülle an Ablegern wie die Lisa Wohnen und Dekorieren oder die Lisa Kochen und Backen, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Mittelpunkt sowohl der Mutterzeitschrift als auch der einzelnen Magazine steht klar die Positionierung als glaubwürdige und informative Zeitschrift, die immer auch viele Tipps parat hat.
Die Lisa wendet sich zu mehr als 96 Prozent an Frauen, die sich meist in der Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahren befinden. Die verkaufte Auflage lag 2016 bei rund 238.000 Exemplaren.
Besonders an Lisa ist das ausgeprägte interaktive Element. So werden immer wieder auch Anregungen der Leserschaft ins Heft übernommen und die Themen präsentiert, die wirklich interessieren.
Lisa gehört in das Zeitschriftenuniversum von Hubert Burda Media . Dort befindet sich die Zeitschrift in guter Gesellschaft von Titeln wie Mein schöner Garten oder der Freizeit Revue.
Wer die Lisa liest, interessiert sich womöglich auch für andere Mode Praktisch Zeitschriften. Wie wäre es beispielsweise mit der Tina?
Die Zeitschrift ist preiswert, vielseitig und gut. Mir persönlich gefällt der gut ausgebaute und mit Beilagen ergänzender Kochteil. Auch über Tierwelt wird regelmässig berichtet. Fit & Gesund so wie Lifestyle ist auch dabei. Und am Schluss noch Reisen , Kolumne und etwas von den Stars und zwar richtig dosiert. Und für mich wichtig, sehr wichtig sogar, kein einziges Foto von der Heidi Klum. Bis auf die kleine Ausnahme auf dem man der Dame ihren Popo sieht ;-)). Mehr muss nicht sein. Freundliche Grüsse Irena Bürge-Puderka
3,86 / 5
Gute Themen und dazu gute Informationen Tipps und Ratgeber
sehr informativ
Du bist echt cool.Du hast eine schöne stimme.Und deine Friesuren sind auch cool.
Ich bin enttäuscht, die Lisa fande ich einmal interessanter. Als "im Leben stehende Frau" muss ich nicht lesen, das ich eine Laufmache mit Nagellack stoppen kann oder muss wissen wie hoch mein Sex IQ ist. Die Rezepte sprechen macht nicht an. Schade.
Die Zeitschrift Lisa ist sehr intersant und es stehen viele schöne Rezepte und vieles zu lesen drin was mich sehr intresiert, ich kann die Zeitschrift Lisa weiter empfehlen. Mit freundlichen GrüßenSandra Gomoll
Die Zeitschrift ist preiswert, vielseitig und gut. Mir persönlich gefällt der gut ausgebaute und mit Beilagen ergänzender Kochteil. Auch über Tierwelt wird regelmässig berichtet. Fit & Gesund so wie Lifestyle ist auch dabei. Und am Schluss noch Reisen , Kolumne und etwas von den Stars und zwar richtig dosiert. Und für mich wichtig, sehr wichtig sogar, kein einziges Foto von der Heidi Klum. Bis auf die kleine Ausnahme auf dem man der Dame ihren Popo sieht ;-)). Mehr muss nicht sein. Freundliche Grüsse Irena Bürge-Puderka
viele Rätsel, ein paar Kochrezepte und viele Bilder.....für Rätselfreunde ist die Zeitschrift ideal