5 Kilo weg mit dem Glukose‑Trick
Insulin reguliert die Aufnahme von Zucker und führt nach starken Blutzuckerspitzen häufig zu einem schnellen Abfall und erneutem Heißhunger. Studien zeigen, dass sanftere Blutzuckerverläufe das Sättigungsgefühl verlängern und Gewichtsreduktion erleichtern können. Die Glukose‑Strategie empfiehlt langkettige Kohlenhydrate, ballaststoffreiche Lebensmittel, eiweißbetonte Mahlzeiten am Morgen sowie Bewegung nach dem Essen, um Blutzuckerspitzen zu vermeiden. Praktische Rezepte wie Hähnchen‑Bowl, Garnelen‑Tacos und Feta‑Omelett demonstrieren, wie blutzuckerfreundliches Essen im Alltag funktionieren kann.
(Report) „Ich bin versehentlich Influencerin geworden“
Schwester Ida betreut seit 2012 ein Haus für Frauen in Not und betreibt zusätzlich den TikTok‑Account @sridavorel, über den ihr mehrere Zehntausend Menschen folgen. Mit kurzen Videos räumt sie mit Vorurteilen über Ordensleben auf und verbindet Einblicke in Gebet und Alltag mit einer ruhigen, ermutigenden Ansprache. Nutzerinnen und Nutzer wenden sich mit persönlichen Sorgen an sie, sodass ihr Kanal vielfach auch eine Form digitaler Seelsorge geworden ist. Schwester Ida thematisiert zudem ernsthafte Anliegen wie Gewalt gegen Frauen und versteht Reichweite als Verantwortung.
(Report) Wenn ich das früher gewusst hätte …
Renate erinnert daran, dass sie viele Reisen zugunsten eines späteren Rentenplans verschoben hat und dass die Krankheit ihres Mannes diese Pläne durchkreuzte. Claudia berichtet, wie intensives Training über Jahre zu starkem Gelenkverschleiß und einer Hüft-OP führte. Kathrin schildert, wie ein gewaltsamer Übergriff zu schweren psychischen Folgen und letztlich Erwerbsunfähigkeit führte. Sechs Frauen ziehen daraus konkrete Lehren für Versicherungen, Vorsorge und den Umgang mit Gesundheit und Beziehungen.
Die Wahrheit über Hexen, Geister und Wahrsager
Rund 48 Prozent der Befragten gaben an, bereits einen Wahrtraum erlebt zu haben, bei dem Traum und Realität zusammenfielen. Dr. Ina Schmied‑Knittel vom Freiburger Institut erläutert, dass subjektive Klarheit solcher Erlebnisse bestehen bleibt, selbst wenn rationale Erklärungen möglich sind. Medien und Wahrsager nutzen häufig Techniken wie Cold Reading, um den Eindruck von Kontakt zu Verstorbenen zu erwecken. Das Interesse an Übersinnlichem bleibt konstant, weil es Bedürfnisse nach Kontrolle und Trost in uns anspricht.
Im eigenen Zuhause alt werden
Der Artikel erläutert die Bedeutung des Zuhauses als vertrauten Lebensraum und zeigt, wie frühzeitige Planung ein längeres selbstständiges Wohnen ermöglicht. Themen sind das Gespräch mit der Familie, altersgerechte Umbauten (rutschfeste Matten, Haltegriffe, Treppenlift), technische Assistenzsysteme (Sturzerkennung, Hausnotruf, Smarthome) sowie das Prüfen der Umgebung (Ärzte, Einkauf, Verkehr). Außerdem werden Alltagshilfen, ambulante Dienste und finanzielle Fördermöglichkeiten wie KfW-Kredite und Zuschüsse der Pflegekasse beschrieben. Für ältere Menschen und Angehörige liefert die Reportage konkrete Schritte, Beratungspunkte und Hinweise zur Finanzierung, um Sicherheit und Lebensqualität zu erhalten.
Das geht an die Nieren
Der Text informiert über die zentrale Rolle der Nieren als Filter und Stoffwechselregulatoren und erklärt, wie sie das Blut reinigen sowie Wasser-, Salz- und pH-Haushalt steuern. Er beschreibt die Folgen einer eingeschränkten Nierenfunktion, von Übersäuerung bis zu erhöhtem Risiko für Herzinfarkt oder Dialyse. Praktische Präventionsmaßnahmen werden unter den '6 goldenen Regeln' zusammengefasst: ausreichend Trinken, weniger Salz, ausgewogene Ernährung, Bewegung, Gifte vermeiden und regelmäßige Untersuchungen. Für Leser ist der Artikel wichtig, weil viele Nierenprobleme lange unbemerkt bleiben und einfache Maßnahmen helfen können, die Organe zu schützen.
Auf zwei Rädern ins Glück
Der Report begleitet Wiebke Lühmann auf ihrer Solo-Radreise von Freiburg bis ans Kap der Guten Hoffnung. Der Text schildert die Vorbereitung, Ängste und praktischen Herausforderungen einer Langstrecken-Tour sowie bewegende Begegnungen unterwegs. Er thematisiert ebenso Tiefpunkte wie körperliche Erschöpfung, Heimweh und die Bedeutung von Pausen. Abschließend reflektiert die Autorin, wie die Reise zu persönlichem Wachstum, neuem Vertrauen und dem Wunsch nach weiteren Etappen führte. Für Leser ist der Beitrag inspirierend für Abenteuerlust und zeigt konkrete Tipps zur Planung langer Radreisen.
Raffinierte Schätze aus Blätterteig (Schnelle Kuchen)
Die Backstrecke präsentiert verschiedene Blätterteig‑Rezepte, darunter knusprige Apfelringe, eine Blätterteig-Sonne mit Karamell, Millefeuille mit Himbeeren und Käsekuchenvarianten. Jede Anleitung enthält genaue Zubereitungsschritte, Garzeiten und Tipps wie blindes Backen für knusprige Böden. Zusätzlich gibt es Hinweise zur Handhabung von Blätterteig und praktische Varianten für Füllungen. Leser erhalten Inspiration für schnelle, beeindruckende Backwaren, die sich auch für Gäste eignen. Die Relevanz liegt in der Kombination aus geringem Aufwand und großem Genuss.
„Ich kann keine Gesichter erkennen“
Der Report begleitet Carlotta, die mit angeborener Prosopagnosie lebt, und beschreibt, wie sie Menschen nicht über das Gesicht, sondern über Stimme, Gang und Geruch identifiziert. Die Autorin schildert Kindheitserfahrungen, Mobbing, das Aufwachsen mit Geheimnissen in der Familie und den Weg zu Selbstakzeptanz. Fachliche Einordnungen erklären, wie häufig Prosopagnosie ist, welche Hilfen Betroffene entwickeln und dass es keine Heilung, wohl aber Bewältigungsstrategien gibt. Der Beitrag macht die sozialen Folgen der Wahrnehmungsstörung deutlich und gibt Betroffenen sowie ihrem Umfeld Orientierung, wie man Vertrauen und Verständnis fördern kann.
Die längste Beziehung unseres Lebens
Der Artikel beleuchtet die Bedeutung von Geschwisterbeziehungen als prägende, oft lebenslange Verbindung und erklärt typische Rollen wie die Vernünftige oder den Chaotischen. Er analysiert, wie frühe Familiendynamiken spätere Verhaltensmuster und Konflikte beeinflussen und warum Rivalität und Entfremdung vorkommen. Es werden pragmatische Wege vorgeschlagen, Brücken zu bauen — etwa kleine, realistische Schritte, Ich-Botschaften in Gesprächen und das Akzeptieren veränderter Nähe. Für Leser bietet der Text Orientierung, wie sie eigene Erwartungen prüfen, Grenzen setzen und gegebenenfalls eine neue, ehrlichere Beziehung zu Geschwistern aufbauen können.
Die Lisa erscheint seit 1994 und wird unter dem Untertitel So leben Frauen heute herausgegeben. Es handelt sich dabei um eine wöchentlich erscheinende klassische Frauenzeitschrift.
Die Inhalte der Lisa enthalten all die Ingredienzien, die Frauen an einer Publikumszeitschrift schätzen. Im Einzelnen geht es sowohl um Lifestyle–Themen als auch um Kosmetik und Schönheit, Mode sowie Kochen und Gesundheit. Aufgrund des großen Erfolgs der Zeitschrift existieren mittlerweile eine Fülle an Ablegern wie die Lisa Wohnen und Dekorieren oder die Lisa Kochen und Backen, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Mittelpunkt sowohl der Mutterzeitschrift als auch der einzelnen Magazine steht klar die Positionierung als glaubwürdige und informative Zeitschrift, die immer auch viele Tipps parat hat.
Die Lisa wendet sich zu mehr als 96 Prozent an Frauen, die sich meist in der Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahren befinden. Die verkaufte Auflage lag 2016 bei rund 238.000 Exemplaren.
Besonders an Lisa ist das ausgeprägte interaktive Element. So werden immer wieder auch Anregungen der Leserschaft ins Heft übernommen und die Themen präsentiert, die wirklich interessieren.
Lisa gehört in das Zeitschriftenuniversum von Hubert Burda Media . Dort befindet sich die Zeitschrift in guter Gesellschaft von Titeln wie Mein schöner Garten oder der Freizeit Revue.
Wer die Lisa liest, interessiert sich womöglich auch für andere Mode Praktisch Zeitschriften. Wie wäre es beispielsweise mit der Tina?
5 Kilo weg mit dem Glukose‑Trick
Insulin reguliert die Aufnahme von Zucker und führt nach starken Blutzuckerspitzen häufig zu einem schnellen Abfall und erneutem Heißhunger. Studien zeigen, dass sanftere Blutzuckerverläufe das Sättigungsgefühl verlängern und Gewichtsreduktion erleichtern können. Die Glukose‑Strategie empfiehlt langkettige Kohlenhydrate, ballaststoffreiche Lebensmittel, eiweißbetonte Mahlzeiten am Morgen sowie Bewegung nach dem Essen, um Blutzuckerspitzen zu vermeiden. Praktische Rezepte wie Hähnchen‑Bowl, Garnelen‑Tacos und Feta‑Omelett demonstrieren, wie blutzuckerfreundliches Essen im Alltag funktionieren kann.
(Report) „Ich bin versehentlich Influencerin geworden“
Schwester Ida betreut seit 2012 ein Haus für Frauen in Not und betreibt zusätzlich den TikTok‑Account @sridavorel, über den ihr mehrere Zehntausend Menschen folgen. Mit kurzen Videos räumt sie mit Vorurteilen über Ordensleben auf und verbindet Einblicke in Gebet und Alltag mit einer ruhigen, ermutigenden Ansprache. Nutzerinnen und Nutzer wenden sich mit persönlichen Sorgen an sie, sodass ihr Kanal vielfach auch eine Form digitaler Seelsorge geworden ist. Schwester Ida thematisiert zudem ernsthafte Anliegen wie Gewalt gegen Frauen und versteht Reichweite als Verantwortung.
(Report) Wenn ich das früher gewusst hätte …
Renate erinnert daran, dass sie viele Reisen zugunsten eines späteren Rentenplans verschoben hat und dass die Krankheit ihres Mannes diese Pläne durchkreuzte. Claudia berichtet, wie intensives Training über Jahre zu starkem Gelenkverschleiß und einer Hüft-OP führte. Kathrin schildert, wie ein gewaltsamer Übergriff zu schweren psychischen Folgen und letztlich Erwerbsunfähigkeit führte. Sechs Frauen ziehen daraus konkrete Lehren für Versicherungen, Vorsorge und den Umgang mit Gesundheit und Beziehungen.
Die Wahrheit über Hexen, Geister und Wahrsager
Rund 48 Prozent der Befragten gaben an, bereits einen Wahrtraum erlebt zu haben, bei dem Traum und Realität zusammenfielen. Dr. Ina Schmied‑Knittel vom Freiburger Institut erläutert, dass subjektive Klarheit solcher Erlebnisse bestehen bleibt, selbst wenn rationale Erklärungen möglich sind. Medien und Wahrsager nutzen häufig Techniken wie Cold Reading, um den Eindruck von Kontakt zu Verstorbenen zu erwecken. Das Interesse an Übersinnlichem bleibt konstant, weil es Bedürfnisse nach Kontrolle und Trost in uns anspricht.
Im eigenen Zuhause alt werden
Der Artikel erläutert die Bedeutung des Zuhauses als vertrauten Lebensraum und zeigt, wie frühzeitige Planung ein längeres selbstständiges Wohnen ermöglicht. Themen sind das Gespräch mit der Familie, altersgerechte Umbauten (rutschfeste Matten, Haltegriffe, Treppenlift), technische Assistenzsysteme (Sturzerkennung, Hausnotruf, Smarthome) sowie das Prüfen der Umgebung (Ärzte, Einkauf, Verkehr). Außerdem werden Alltagshilfen, ambulante Dienste und finanzielle Fördermöglichkeiten wie KfW-Kredite und Zuschüsse der Pflegekasse beschrieben. Für ältere Menschen und Angehörige liefert die Reportage konkrete Schritte, Beratungspunkte und Hinweise zur Finanzierung, um Sicherheit und Lebensqualität zu erhalten.
Das geht an die Nieren
Der Text informiert über die zentrale Rolle der Nieren als Filter und Stoffwechselregulatoren und erklärt, wie sie das Blut reinigen sowie Wasser-, Salz- und pH-Haushalt steuern. Er beschreibt die Folgen einer eingeschränkten Nierenfunktion, von Übersäuerung bis zu erhöhtem Risiko für Herzinfarkt oder Dialyse. Praktische Präventionsmaßnahmen werden unter den '6 goldenen Regeln' zusammengefasst: ausreichend Trinken, weniger Salz, ausgewogene Ernährung, Bewegung, Gifte vermeiden und regelmäßige Untersuchungen. Für Leser ist der Artikel wichtig, weil viele Nierenprobleme lange unbemerkt bleiben und einfache Maßnahmen helfen können, die Organe zu schützen.
Auf zwei Rädern ins Glück
Der Report begleitet Wiebke Lühmann auf ihrer Solo-Radreise von Freiburg bis ans Kap der Guten Hoffnung. Der Text schildert die Vorbereitung, Ängste und praktischen Herausforderungen einer Langstrecken-Tour sowie bewegende Begegnungen unterwegs. Er thematisiert ebenso Tiefpunkte wie körperliche Erschöpfung, Heimweh und die Bedeutung von Pausen. Abschließend reflektiert die Autorin, wie die Reise zu persönlichem Wachstum, neuem Vertrauen und dem Wunsch nach weiteren Etappen führte. Für Leser ist der Beitrag inspirierend für Abenteuerlust und zeigt konkrete Tipps zur Planung langer Radreisen.
Raffinierte Schätze aus Blätterteig (Schnelle Kuchen)
Die Backstrecke präsentiert verschiedene Blätterteig‑Rezepte, darunter knusprige Apfelringe, eine Blätterteig-Sonne mit Karamell, Millefeuille mit Himbeeren und Käsekuchenvarianten. Jede Anleitung enthält genaue Zubereitungsschritte, Garzeiten und Tipps wie blindes Backen für knusprige Böden. Zusätzlich gibt es Hinweise zur Handhabung von Blätterteig und praktische Varianten für Füllungen. Leser erhalten Inspiration für schnelle, beeindruckende Backwaren, die sich auch für Gäste eignen. Die Relevanz liegt in der Kombination aus geringem Aufwand und großem Genuss.
„Ich kann keine Gesichter erkennen“
Der Report begleitet Carlotta, die mit angeborener Prosopagnosie lebt, und beschreibt, wie sie Menschen nicht über das Gesicht, sondern über Stimme, Gang und Geruch identifiziert. Die Autorin schildert Kindheitserfahrungen, Mobbing, das Aufwachsen mit Geheimnissen in der Familie und den Weg zu Selbstakzeptanz. Fachliche Einordnungen erklären, wie häufig Prosopagnosie ist, welche Hilfen Betroffene entwickeln und dass es keine Heilung, wohl aber Bewältigungsstrategien gibt. Der Beitrag macht die sozialen Folgen der Wahrnehmungsstörung deutlich und gibt Betroffenen sowie ihrem Umfeld Orientierung, wie man Vertrauen und Verständnis fördern kann.
Die längste Beziehung unseres Lebens
Der Artikel beleuchtet die Bedeutung von Geschwisterbeziehungen als prägende, oft lebenslange Verbindung und erklärt typische Rollen wie die Vernünftige oder den Chaotischen. Er analysiert, wie frühe Familiendynamiken spätere Verhaltensmuster und Konflikte beeinflussen und warum Rivalität und Entfremdung vorkommen. Es werden pragmatische Wege vorgeschlagen, Brücken zu bauen — etwa kleine, realistische Schritte, Ich-Botschaften in Gesprächen und das Akzeptieren veränderter Nähe. Für Leser bietet der Text Orientierung, wie sie eigene Erwartungen prüfen, Grenzen setzen und gegebenenfalls eine neue, ehrlichere Beziehung zu Geschwistern aufbauen können.
Die Lisa erscheint seit 1994 und wird unter dem Untertitel So leben Frauen heute herausgegeben. Es handelt sich dabei um eine wöchentlich erscheinende klassische Frauenzeitschrift.
Die Inhalte der Lisa enthalten all die Ingredienzien, die Frauen an einer Publikumszeitschrift schätzen. Im Einzelnen geht es sowohl um Lifestyle–Themen als auch um Kosmetik und Schönheit, Mode sowie Kochen und Gesundheit. Aufgrund des großen Erfolgs der Zeitschrift existieren mittlerweile eine Fülle an Ablegern wie die Lisa Wohnen und Dekorieren oder die Lisa Kochen und Backen, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Mittelpunkt sowohl der Mutterzeitschrift als auch der einzelnen Magazine steht klar die Positionierung als glaubwürdige und informative Zeitschrift, die immer auch viele Tipps parat hat.
Die Lisa wendet sich zu mehr als 96 Prozent an Frauen, die sich meist in der Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahren befinden. Die verkaufte Auflage lag 2016 bei rund 238.000 Exemplaren.
Besonders an Lisa ist das ausgeprägte interaktive Element. So werden immer wieder auch Anregungen der Leserschaft ins Heft übernommen und die Themen präsentiert, die wirklich interessieren.
Lisa gehört in das Zeitschriftenuniversum von Hubert Burda Media . Dort befindet sich die Zeitschrift in guter Gesellschaft von Titeln wie Mein schöner Garten oder der Freizeit Revue.
Wer die Lisa liest, interessiert sich womöglich auch für andere Mode Praktisch Zeitschriften. Wie wäre es beispielsweise mit der Tina?
Die Zeitschrift ist preiswert, vielseitig und gut. Mir persönlich gefällt der gut ausgebaute und mit Beilagen ergänzender Kochteil. Auch über Tierwelt wird regelmässig berichtet. Fit & Gesund so wie Lifestyle ist auch dabei. Und am Schluss noch Reisen , Kolumne und etwas von den Stars und zwar richtig dosiert. Und für mich wichtig, sehr wichtig sogar, kein einziges Foto von der Heidi Klum. Bis auf die kleine Ausnahme auf dem man der Dame ihren Popo sieht ;-)). Mehr muss nicht sein. Freundliche Grüsse Irena Bürge-Puderka
3,86 / 5
Gute Themen und dazu gute Informationen Tipps und Ratgeber
sehr informativ
Du bist echt cool.Du hast eine schöne stimme.Und deine Friesuren sind auch cool.
Ich bin enttäuscht, die Lisa fande ich einmal interessanter. Als "im Leben stehende Frau" muss ich nicht lesen, das ich eine Laufmache mit Nagellack stoppen kann oder muss wissen wie hoch mein Sex IQ ist. Die Rezepte sprechen macht nicht an. Schade.
Die Zeitschrift Lisa ist sehr intersant und es stehen viele schöne Rezepte und vieles zu lesen drin was mich sehr intresiert, ich kann die Zeitschrift Lisa weiter empfehlen. Mit freundlichen GrüßenSandra Gomoll
Die Zeitschrift ist preiswert, vielseitig und gut. Mir persönlich gefällt der gut ausgebaute und mit Beilagen ergänzender Kochteil. Auch über Tierwelt wird regelmässig berichtet. Fit & Gesund so wie Lifestyle ist auch dabei. Und am Schluss noch Reisen , Kolumne und etwas von den Stars und zwar richtig dosiert. Und für mich wichtig, sehr wichtig sogar, kein einziges Foto von der Heidi Klum. Bis auf die kleine Ausnahme auf dem man der Dame ihren Popo sieht ;-)). Mehr muss nicht sein. Freundliche Grüsse Irena Bürge-Puderka
viele Rätsel, ein paar Kochrezepte und viele Bilder.....für Rätselfreunde ist die Zeitschrift ideal