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Ausgabe 019/2026
Aktuelle Ausgabe

5 Kilo weg mit dem Glukose‑Trick
Insulin reguliert die Aufnahme von Zucker und führt nach starken Blutzuckerspitzen häufig zu einem schnellen Abfall und erneutem Heißhunger. Studien zeigen, dass sanftere Blutzuckerverläufe das Sättigungsgefühl verlängern und Gewichtsreduktion erleichtern können. Die Glukose‑Strategie empfiehlt langkettige Kohlenhydrate, ballaststoffreiche Lebensmittel, eiweißbetonte Mahlzeiten am Morgen sowie Bewegung nach dem Essen, um Blutzuckerspitzen zu vermeiden. Praktische Rezepte wie Hähnchen‑Bowl, Garnelen‑Tacos und Feta‑Omelett demonstrieren, wie blutzuckerfreundliches Essen im Alltag funktionieren kann.

(Report) „Ich bin versehentlich Influencerin geworden“
Schwester Ida betreut seit 2012 ein Haus für Frauen in Not und betreibt zusätzlich den TikTok‑Account @sridavorel, über den ihr mehrere Zehntausend Menschen folgen. Mit kurzen Videos räumt sie mit Vorurteilen über Ordensleben auf und verbindet Einblicke in Gebet und Alltag mit einer ruhigen, ermutigenden Ansprache. Nutzerinnen und Nutzer wenden sich mit persönlichen Sorgen an sie, sodass ihr Kanal vielfach auch eine Form digitaler Seelsorge geworden ist. Schwester Ida thematisiert zudem ernsthafte Anliegen wie Gewalt gegen Frauen und versteht Reichweite als Verantwortung.

In der aktuellen Ausgabe von Lisa

Ausgabe 018/2026

(Report) Wenn ich das früher gewusst hätte …
Renate erinnert daran, dass sie viele Reisen zugunsten eines späteren Rentenplans verschoben hat und dass die Krankheit ihres Mannes diese Pläne durchkreuzte. Claudia berichtet, wie intensives Training über Jahre zu starkem Gelenkverschleiß und einer Hüft-OP führte. Kathrin schildert, wie ein gewaltsamer Übergriff zu schweren psychischen Folgen und letztlich Erwerbsunfähigkeit führte. Sechs Frauen ziehen daraus konkrete Lehren für Versicherungen, Vorsorge und den Umgang mit Gesundheit und Beziehungen.

Die Wahrheit über Hexen, Geister und Wahrsager
Rund 48 Prozent der Befragten gaben an, bereits einen Wahrtraum erlebt zu haben, bei dem Traum und Realität zusammenfielen. Dr. Ina Schmied‑Knittel vom Freiburger Institut erläutert, dass subjektive Klarheit solcher Erlebnisse bestehen bleibt, selbst wenn rationale Erklärungen möglich sind. Medien und Wahrsager nutzen häufig Techniken wie Cold Reading, um den Eindruck von Kontakt zu Verstorbenen zu erwecken. Das Interesse an Übersinnlichem bleibt konstant, weil es Bedürfnisse nach Kontrolle und Trost in uns anspricht.

In Ausgabe 018/2026 von Lisa

Ausgabe 017/2026

Im eigenen Zuhause alt werden
Der Artikel erläutert die Bedeutung des Zuhauses als vertrauten Lebensraum und zeigt, wie frühzeitige Planung ein längeres selbstständiges Wohnen ermöglicht. Themen sind das Gespräch mit der Familie, altersgerechte Umbauten (rutschfeste Matten, Haltegriffe, Treppenlift), technische Assistenzsysteme (Sturzerkennung, Hausnotruf, Smarthome) sowie das Prüfen der Umgebung (Ärzte, Einkauf, Verkehr). Außerdem werden Alltagshilfen, ambulante Dienste und finanzielle Fördermöglichkeiten wie KfW-Kredite und Zuschüsse der Pflegekasse beschrieben. Für ältere Menschen und Angehörige liefert die Reportage konkrete Schritte, Beratungspunkte und Hinweise zur Finanzierung, um Sicherheit und Lebensqualität zu erhalten.

Das geht an die Nieren
Der Text informiert über die zentrale Rolle der Nieren als Filter und Stoffwechselregulatoren und erklärt, wie sie das Blut reinigen sowie Wasser-, Salz- und pH-Haushalt steuern. Er beschreibt die Folgen einer eingeschränkten Nierenfunktion, von Übersäuerung bis zu erhöhtem Risiko für Herzinfarkt oder Dialyse. Praktische Präventionsmaßnahmen werden unter den '6 goldenen Regeln' zusammengefasst: ausreichend Trinken, weniger Salz, ausgewogene Ernährung, Bewegung, Gifte vermeiden und regelmäßige Untersuchungen. Für Leser ist der Artikel wichtig, weil viele Nierenprobleme lange unbemerkt bleiben und einfache Maßnahmen helfen können, die Organe zu schützen.

In Ausgabe 017/2026 von Lisa

Ausgabe 016/2026

Auf zwei Rädern ins Glück
Der Report begleitet Wiebke Lühmann auf ihrer Solo-Radreise von Freiburg bis ans Kap der Guten Hoffnung. Der Text schildert die Vorbereitung, Ängste und praktischen Herausforderungen einer Langstrecken-Tour sowie bewegende Begegnungen unterwegs. Er thematisiert ebenso Tiefpunkte wie körperliche Erschöpfung, Heimweh und die Bedeutung von Pausen. Abschließend reflektiert die Autorin, wie die Reise zu persönlichem Wachstum, neuem Vertrauen und dem Wunsch nach weiteren Etappen führte. Für Leser ist der Beitrag inspirierend für Abenteuerlust und zeigt konkrete Tipps zur Planung langer Radreisen.

Raffinierte Schätze aus Blätterteig (Schnelle Kuchen)
Die Backstrecke präsentiert verschiedene Blätterteig‑Rezepte, darunter knusprige Apfelringe, eine Blätterteig-Sonne mit Karamell, Millefeuille mit Himbeeren und Käsekuchenvarianten. Jede Anleitung enthält genaue Zubereitungsschritte, Garzeiten und Tipps wie blindes Backen für knusprige Böden. Zusätzlich gibt es Hinweise zur Handhabung von Blätterteig und praktische Varianten für Füllungen. Leser erhalten Inspiration für schnelle, beeindruckende Backwaren, die sich auch für Gäste eignen. Die Relevanz liegt in der Kombination aus geringem Aufwand und großem Genuss.

In Ausgabe 016/2026 von Lisa

Ausgabe 015/2026

„Ich kann keine Gesichter erkennen“
Der Report begleitet Carlotta, die mit angeborener Prosopagnosie lebt, und beschreibt, wie sie Menschen nicht über das Gesicht, sondern über Stimme, Gang und Geruch identifiziert. Die Autorin schildert Kindheitserfahrungen, Mobbing, das Aufwachsen mit Geheimnissen in der Familie und den Weg zu Selbstakzeptanz. Fachliche Einordnungen erklären, wie häufig Prosopagnosie ist, welche Hilfen Betroffene entwickeln und dass es keine Heilung, wohl aber Bewältigungsstrategien gibt. Der Beitrag macht die sozialen Folgen der Wahrnehmungsstörung deutlich und gibt Betroffenen sowie ihrem Umfeld Orientierung, wie man Vertrauen und Verständnis fördern kann.

Die längste Beziehung unseres Lebens
Der Artikel beleuchtet die Bedeutung von Geschwisterbeziehungen als prägende, oft lebenslange Verbindung und erklärt typische Rollen wie die Vernünftige oder den Chaotischen. Er analysiert, wie frühe Familiendynamiken spätere Verhaltensmuster und Konflikte beeinflussen und warum Rivalität und Entfremdung vorkommen. Es werden pragmatische Wege vorgeschlagen, Brücken zu bauen — etwa kleine, realistische Schritte, Ich-Botschaften in Gesprächen und das Akzeptieren veränderter Nähe. Für Leser bietet der Text Orientierung, wie sie eigene Erwartungen prüfen, Grenzen setzen und gegebenenfalls eine neue, ehrlichere Beziehung zu Geschwistern aufbauen können.

In Ausgabe 015/2026 von Lisa

Ausgabe 014/2026


In Ausgabe 014/2026 von Lisa

Ausgabe 013/2026


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Ausgabe 012/2026


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Ausgabe 052/2025


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Porträt von Lisa

Die Lisa erscheint seit 1994 und wird unter dem Untertitel So leben Frauen heute herausgegeben. Es handelt sich dabei um eine wöchentlich erscheinende klassische Frauenzeitschrift.

Welche Inhalte bietet Lisa?

Die Inhalte der Lisa enthalten all die Ingredienzien, die Frauen an einer Publikumszeitschrift schätzen. Im Einzelnen geht es sowohl um Lifestyle–Themen als auch um Kosmetik und Schönheit, Mode sowie Kochen und Gesundheit. Aufgrund des großen Erfolgs der Zeitschrift existieren mittlerweile eine Fülle an Ablegern wie die Lisa Wohnen und Dekorieren oder die Lisa Kochen und Backen, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Mittelpunkt sowohl der Mutterzeitschrift als auch der einzelnen Magazine steht klar die Positionierung als glaubwürdige und informative Zeitschrift, die immer auch viele Tipps parat hat.

Wer sollte Lisa lesen?

Die Lisa wendet sich zu mehr als 96 Prozent an Frauen, die sich meist in der Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahren befinden. Die verkaufte Auflage lag 2016 bei rund 238.000 Exemplaren.

Das Besondere an Lisa

Besonders an Lisa ist das ausgeprägte interaktive Element. So werden immer wieder auch Anregungen der Leserschaft ins Heft übernommen und die Themen präsentiert, die wirklich interessieren.

  • erscheint seit 1994
  • viele Tipps und Ratgeber–Artikel
  • Interaktion mit den Leserinnen

Der Verlag hinter Lisa

Lisa gehört in das Zeitschriftenuniversum von Hubert Burda Media . Dort befindet sich die Zeitschrift in guter Gesellschaft von Titeln wie Mein schöner Garten oder der Freizeit Revue.

Alternativen zu Lisa

Wer die Lisa liest, interessiert sich womöglich auch für andere Mode Praktisch Zeitschriften. Wie wäre es beispielsweise mit der Tina?

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Insulin reguliert die Aufnahme von Zucker und führt nach starken Blutzuckerspitzen häufig zu einem schnellen Abfall und erneutem Heißhunger. Studien zeigen, dass sanftere Blutzuckerverläufe das Sättigungsgefühl verlängern und Gewichtsreduktion erleichtern können. Die Glukose‑Strategie empfiehlt langkettige Kohlenhydrate, ballaststoffreiche Lebensmittel, eiweißbetonte Mahlzeiten am Morgen sowie Bewegung nach dem Essen, um Blutzuckerspitzen zu vermeiden. Praktische Rezepte wie Hähnchen‑Bowl, Garnelen‑Tacos und Feta‑Omelett demonstrieren, wie blutzuckerfreundliches Essen im Alltag funktionieren kann.

(Report) „Ich bin versehentlich Influencerin geworden“
Schwester Ida betreut seit 2012 ein Haus für Frauen in Not und betreibt zusätzlich den TikTok‑Account @sridavorel, über den ihr mehrere Zehntausend Menschen folgen. Mit kurzen Videos räumt sie mit Vorurteilen über Ordensleben auf und verbindet Einblicke in Gebet und Alltag mit einer ruhigen, ermutigenden Ansprache. Nutzerinnen und Nutzer wenden sich mit persönlichen Sorgen an sie, sodass ihr Kanal vielfach auch eine Form digitaler Seelsorge geworden ist. Schwester Ida thematisiert zudem ernsthafte Anliegen wie Gewalt gegen Frauen und versteht Reichweite als Verantwortung.

Inhaltsverzeichnis
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(Report) Wenn ich das früher gewusst hätte …
Renate erinnert daran, dass sie viele Reisen zugunsten eines späteren Rentenplans verschoben hat und dass die Krankheit ihres Mannes diese Pläne durchkreuzte. Claudia berichtet, wie intensives Training über Jahre zu starkem Gelenkverschleiß und einer Hüft-OP führte. Kathrin schildert, wie ein gewaltsamer Übergriff zu schweren psychischen Folgen und letztlich Erwerbsunfähigkeit führte. Sechs Frauen ziehen daraus konkrete Lehren für Versicherungen, Vorsorge und den Umgang mit Gesundheit und Beziehungen.

Die Wahrheit über Hexen, Geister und Wahrsager
Rund 48 Prozent der Befragten gaben an, bereits einen Wahrtraum erlebt zu haben, bei dem Traum und Realität zusammenfielen. Dr. Ina Schmied‑Knittel vom Freiburger Institut erläutert, dass subjektive Klarheit solcher Erlebnisse bestehen bleibt, selbst wenn rationale Erklärungen möglich sind. Medien und Wahrsager nutzen häufig Techniken wie Cold Reading, um den Eindruck von Kontakt zu Verstorbenen zu erwecken. Das Interesse an Übersinnlichem bleibt konstant, weil es Bedürfnisse nach Kontrolle und Trost in uns anspricht.

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Im eigenen Zuhause alt werden
Der Artikel erläutert die Bedeutung des Zuhauses als vertrauten Lebensraum und zeigt, wie frühzeitige Planung ein längeres selbstständiges Wohnen ermöglicht. Themen sind das Gespräch mit der Familie, altersgerechte Umbauten (rutschfeste Matten, Haltegriffe, Treppenlift), technische Assistenzsysteme (Sturzerkennung, Hausnotruf, Smarthome) sowie das Prüfen der Umgebung (Ärzte, Einkauf, Verkehr). Außerdem werden Alltagshilfen, ambulante Dienste und finanzielle Fördermöglichkeiten wie KfW-Kredite und Zuschüsse der Pflegekasse beschrieben. Für ältere Menschen und Angehörige liefert die Reportage konkrete Schritte, Beratungspunkte und Hinweise zur Finanzierung, um Sicherheit und Lebensqualität zu erhalten.

Das geht an die Nieren
Der Text informiert über die zentrale Rolle der Nieren als Filter und Stoffwechselregulatoren und erklärt, wie sie das Blut reinigen sowie Wasser-, Salz- und pH-Haushalt steuern. Er beschreibt die Folgen einer eingeschränkten Nierenfunktion, von Übersäuerung bis zu erhöhtem Risiko für Herzinfarkt oder Dialyse. Praktische Präventionsmaßnahmen werden unter den '6 goldenen Regeln' zusammengefasst: ausreichend Trinken, weniger Salz, ausgewogene Ernährung, Bewegung, Gifte vermeiden und regelmäßige Untersuchungen. Für Leser ist der Artikel wichtig, weil viele Nierenprobleme lange unbemerkt bleiben und einfache Maßnahmen helfen können, die Organe zu schützen.

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Auf zwei Rädern ins Glück
Der Report begleitet Wiebke Lühmann auf ihrer Solo-Radreise von Freiburg bis ans Kap der Guten Hoffnung. Der Text schildert die Vorbereitung, Ängste und praktischen Herausforderungen einer Langstrecken-Tour sowie bewegende Begegnungen unterwegs. Er thematisiert ebenso Tiefpunkte wie körperliche Erschöpfung, Heimweh und die Bedeutung von Pausen. Abschließend reflektiert die Autorin, wie die Reise zu persönlichem Wachstum, neuem Vertrauen und dem Wunsch nach weiteren Etappen führte. Für Leser ist der Beitrag inspirierend für Abenteuerlust und zeigt konkrete Tipps zur Planung langer Radreisen.

Raffinierte Schätze aus Blätterteig (Schnelle Kuchen)
Die Backstrecke präsentiert verschiedene Blätterteig‑Rezepte, darunter knusprige Apfelringe, eine Blätterteig-Sonne mit Karamell, Millefeuille mit Himbeeren und Käsekuchenvarianten. Jede Anleitung enthält genaue Zubereitungsschritte, Garzeiten und Tipps wie blindes Backen für knusprige Böden. Zusätzlich gibt es Hinweise zur Handhabung von Blätterteig und praktische Varianten für Füllungen. Leser erhalten Inspiration für schnelle, beeindruckende Backwaren, die sich auch für Gäste eignen. Die Relevanz liegt in der Kombination aus geringem Aufwand und großem Genuss.

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„Ich kann keine Gesichter erkennen“
Der Report begleitet Carlotta, die mit angeborener Prosopagnosie lebt, und beschreibt, wie sie Menschen nicht über das Gesicht, sondern über Stimme, Gang und Geruch identifiziert. Die Autorin schildert Kindheitserfahrungen, Mobbing, das Aufwachsen mit Geheimnissen in der Familie und den Weg zu Selbstakzeptanz. Fachliche Einordnungen erklären, wie häufig Prosopagnosie ist, welche Hilfen Betroffene entwickeln und dass es keine Heilung, wohl aber Bewältigungsstrategien gibt. Der Beitrag macht die sozialen Folgen der Wahrnehmungsstörung deutlich und gibt Betroffenen sowie ihrem Umfeld Orientierung, wie man Vertrauen und Verständnis fördern kann.

Die längste Beziehung unseres Lebens
Der Artikel beleuchtet die Bedeutung von Geschwisterbeziehungen als prägende, oft lebenslange Verbindung und erklärt typische Rollen wie die Vernünftige oder den Chaotischen. Er analysiert, wie frühe Familiendynamiken spätere Verhaltensmuster und Konflikte beeinflussen und warum Rivalität und Entfremdung vorkommen. Es werden pragmatische Wege vorgeschlagen, Brücken zu bauen — etwa kleine, realistische Schritte, Ich-Botschaften in Gesprächen und das Akzeptieren veränderter Nähe. Für Leser bietet der Text Orientierung, wie sie eigene Erwartungen prüfen, Grenzen setzen und gegebenenfalls eine neue, ehrlichere Beziehung zu Geschwistern aufbauen können.

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Porträt von Lisa

Die Lisa erscheint seit 1994 und wird unter dem Untertitel So leben Frauen heute herausgegeben. Es handelt sich dabei um eine wöchentlich erscheinende klassische Frauenzeitschrift.

Welche Inhalte bietet Lisa?

Die Inhalte der Lisa enthalten all die Ingredienzien, die Frauen an einer Publikumszeitschrift schätzen. Im Einzelnen geht es sowohl um Lifestyle–Themen als auch um Kosmetik und Schönheit, Mode sowie Kochen und Gesundheit. Aufgrund des großen Erfolgs der Zeitschrift existieren mittlerweile eine Fülle an Ablegern wie die Lisa Wohnen und Dekorieren oder die Lisa Kochen und Backen, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Mittelpunkt sowohl der Mutterzeitschrift als auch der einzelnen Magazine steht klar die Positionierung als glaubwürdige und informative Zeitschrift, die immer auch viele Tipps parat hat.

Wer sollte Lisa lesen?

Die Lisa wendet sich zu mehr als 96 Prozent an Frauen, die sich meist in der Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahren befinden. Die verkaufte Auflage lag 2016 bei rund 238.000 Exemplaren.

Das Besondere an Lisa

Besonders an Lisa ist das ausgeprägte interaktive Element. So werden immer wieder auch Anregungen der Leserschaft ins Heft übernommen und die Themen präsentiert, die wirklich interessieren.

  • erscheint seit 1994
  • viele Tipps und Ratgeber–Artikel
  • Interaktion mit den Leserinnen

Der Verlag hinter Lisa

Lisa gehört in das Zeitschriftenuniversum von Hubert Burda Media . Dort befindet sich die Zeitschrift in guter Gesellschaft von Titeln wie Mein schöner Garten oder der Freizeit Revue.

Alternativen zu Lisa

Wer die Lisa liest, interessiert sich womöglich auch für andere Mode Praktisch Zeitschriften. Wie wäre es beispielsweise mit der Tina?

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Leserbewertungen
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Die Zeitschrift ist preiswert, vielseitig und gut. Mir persönlich gefällt der gut ausgebaute und mit Beilagen ergänzender Kochteil. Auch über Tierwelt wird regelmässig berichtet. Fit & Gesund so wie Lifestyle ist auch dabei. Und am Schluss noch Reisen , Kolumne und etwas von den Stars und zwar richtig dosiert. Und für mich wichtig, sehr wichtig sogar, kein einziges Foto von der Heidi Klum. Bis auf die kleine Ausnahme auf dem man der Dame ihren Popo sieht ;-)). Mehr muss nicht sein. Freundliche Grüsse Irena Bürge-Puderka

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In der aktuellen Ausgabe von Lisa

  • Die Frau hinter dem Silbernetz
    Elke Schilling gründete 2016 das Angebot Silbernetz e. V. in Berlin und engagiert sich seit Jahren gegen Einsamkeit im Alter. Silbernetz e. V. hat inzwischen viele Ratsuchende erreicht und führte kürzlich das einmillionste Gespräch am Silbertelefon. In Berlin bietet die Organisation nun zusätzlich ein kostenfreies Beratungstelefon zu digitalen, finanziellen und sozialen Alltagsfragen an. Die Arbeit von Schilling wurde 2025 mit dem Bundesverdienstkreuz gewürdigt.
  • BVB-Schmetterling flattert im peruanischen Regenwald
    Biologe Peter Klausmeier gab einem neu entdeckten Falter den Namen Vanewrightia borussiadortmund in Anlehnung an Borussia Dortmund. Der neu entdeckte Schmetterling wurde im peruanischen Regenwald gefunden und zeichnet sich durch eine schwarz-gelbe Zeichnung aus. Forschende und Naturschützer nutzen die Namenspatenschaft, um auf Artenschutz und Forschung im Ökosystem aufmerksam zu machen.
  • Weimars Bücher leben weiter
    Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek bewahrt und restauriert weiterhin Bücher, die beim Brand vor 22 Jahren beschädigt wurden. Restauratorinnen und Restauratoren sichern die Werke Blatt für Blatt, sodass viele Stücke wieder gelesen und digitalisiert werden können. Rund 80 Prozent der restaurierbaren Bücher sind inzwischen gesichert, worauf die Verantwortlichen mit Erleichterung blicken.
  • (Report) „Ich bin versehentlich Influencerin geworden“
    Schwester Ida betreut seit 2012 ein Haus für Frauen in Not und betreibt zusätzlich den TikTok‑Account @sridavorel, über den ihr mehrere Zehntausend Menschen folgen. Mit kurzen Videos räumt sie mit Vorurteilen über Ordensleben auf und verbindet Einblicke in Gebet und Alltag mit einer ruhigen, ermutigenden Ansprache. Nutzerinnen und Nutzer wenden sich mit persönlichen Sorgen an sie, sodass ihr Kanal vielfach auch eine Form digitaler Seelsorge geworden ist. Schwester Ida thematisiert zudem ernsthafte Anliegen wie Gewalt gegen Frauen und versteht Reichweite als Verantwortung.
  • Venen gesund
    Bewegungsmangel lässt Blut in den Beinen stagnieren und erhöht dadurch das Risiko für Venenthrombosen. Hormone wie die Antibabypille oder eine Hormonersatztherapie können die Blutgerinnung verändern und das Thromboserisiko steigern. Ärzte diagnostizieren Verdachtsfälle mit Ultraschall und D‑Dimer-Tests und behandeln Thrombosen gegebenenfalls mit Gerinnungshemmern. Patientinnen empfiehlt die Redaktion präventive Maßnahmen wie ausreichende Flüssigkeitszufuhr, regelmäßiges Aufstehen bei sitzender Tätigkeit, Kompressionsstrümpfe auf Reisen und eine venengesunde Ernährung.
  • In Li‑La‑Flieder‑Laune
    Flieder bringt mit duftigen Blüten romantische Akzente in Haus und Garten und eignet sich ideal als Tisch‑ oder Terrassendeko. Gärtnerinnen und Floristinnen sollten beim Schneiden scharfe Gartenscheren nutzen und die Stiele in lauwarmem Wasser arrangieren, damit die Blüten länger frisch bleiben. Kreative Dekoideen reichen von Glasflaschen an Ästen über asymmetrische Kerzenarrangements bis hin zu kleinen Gästegrüßen mit Leinenservietten.
  • Danke, Mama — heute ist dein Tag
    Anna Jarvis setzte 1907 in den USA den Grundstein für den Muttertag, indem sie ihre verstorbene Mutter ehrte und weiße Nelken als Andenken verteilte. Der Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber machte den Ehrentag in Deutschland ab 1923 mithilfe von Marketing schnell populär, wodurch Blumen und kleine Geschenke zur Tradition wurden. Umfragen zeigen, dass sich viele Mütter heute weniger materielle Präsente als gemeinsame Zeit und Wertschätzung wünschen.
  • Die besten Frisuren für feines Haar
    Feine Karamellsträhnchen und dezente Stufungen verleihen feinem Haar optisch mehr Tiefe und Volumen. Kurzhaarschnitte wie der Power‑Pixie reduzieren das Gewicht des Haars und schaffen natürlichen Stand am Ansatz. Stylingprodukte wie Mousse, Schaumfestiger und leichte Strukturpasten geben Fülle, ohne das Haar zu beschweren.
  • 5 Kilo weg mit dem Glukose‑Trick
    Insulin reguliert die Aufnahme von Zucker und führt nach starken Blutzuckerspitzen häufig zu einem schnellen Abfall und erneutem Heißhunger. Studien zeigen, dass sanftere Blutzuckerverläufe das Sättigungsgefühl verlängern und Gewichtsreduktion erleichtern können. Die Glukose‑Strategie empfiehlt langkettige Kohlenhydrate, ballaststoffreiche Lebensmittel, eiweißbetonte Mahlzeiten am Morgen sowie Bewegung nach dem Essen, um Blutzuckerspitzen zu vermeiden. Praktische Rezepte wie Hähnchen‑Bowl, Garnelen‑Tacos und Feta‑Omelett demonstrieren, wie blutzuckerfreundliches Essen im Alltag funktionieren kann.
  • Der große Ketchup‑Check
    Die Stiftung Warentest verglich 23 Tomatenketchups und kürte Born Tomatenketchup zum Geschmackssieger. Mehrere preiswerte Produkte wie Edeka Gut & Günstig oder Lidl Kania Classic erhielten gute Bewertungen und boten ein gutes Preis‑Leistungs‑Verhältnis. Einige Ketchups wiesen bedenkliche Belastungen mit Schimmelpilzgiften auf, und bei zuckerreduzierten Varianten bemängelten die Tester problematische Süßstoffe.
  • Neue Schufa‑Regeln
    Die Schufa erlaubt nun kostenlose Online‑Einsicht in persönliche Daten über Website oder App, was für Kreditnehmer wichtig ist. Ein falscher Eintrag kann Kreditkonditionen verschlechtern, daher sollten Betroffene ihre Daten prüfen und Einträge korrigieren lassen. Neu geregelt ist zudem, dass offene Forderungen, die innerhalb von 100 Tagen beglichen werden, kürzer gespeichert werden und dass mehrere Kreditanfragen innerhalb 28 Tagen als eine Anfrage gewertet werden.
  • Kleine Helfer für Brillenträgerinnen
    Eine Brillenkette sorgt dafür, dass Sonnen‑ oder Lesebrillen stets griffbereit sind und nicht verlegt werden. Wattestäbchen mit Isopropylalkohol reinigen Nasenpolster in Sekunden und entfernen Make‑up und Hautfett. Praktische Hausmittel wie Rasierschaum gegen Beschlag, klarer Nagellack gegen lockere Schrauben und Mikrofasertuchpflege verlängern die Nutzbarkeit der Brille im Alltag.
  • 6 einfache Spritspar‑Tipps
    Vorausschauendes Fahren, sanftes Beschleunigen und Bremsen sowie die Nutzung der Schubabschaltung können den Verbrauch deutlich senken. Der ADAC empfiehlt bei Verbrennungsmotoren bei rund 2 000 Umdrehungen hochzuschalten und den Reifendruck regelmäßig zu prüfen, da schon 0,5 bar Unterdruck den Verbrauch erhöhen kann. Weitere wirkungsvolle Maßnahmen sind unnötigen Ballast entfernen, Motor im Leerlauf abstellen, effizientere Routenplanung und das Bündeln von Fahrten.
  • (Interview) Johann Lafers: Frühlingsküche
    Johann Lafer schwärmt besonders für frische Frühlingszutaten wie Rhabarber, Bärlauch und Erdbeeren und setzt sie kreativ in Desserts und Kräutergerichten ein. Er testet Rezepte so lange, bis Garzeiten, Aromen und Texturen konstant gelingen, und gibt sie erst frei, wenn das Resultat reproduzierbar ist. Lafers wichtigster Rat für alltagstaugliche Küche lautet: mit frischen, hochwertigen Zutaten kochen, denn sie sind durch nichts zu ersetzen.
  • Nagomi – die japanische Kunst, gut zu leben
    Nagomi ist eine japanische Lebenshaltung, die Balance, Ruhe und inneren Frieden in den Alltag stellt und den Weg über das Ziel stellt. Kleine, einfühlsame Gesten und Fürsorge gegenüber anderen sowie sich selbst spielen eine zentrale Rolle für Zufriedenheit. Ordnung, bewusstes Genießen einfacher Tätigkeiten, achtsames Zuhören und Konfliktlösung fördern Harmonie in Beziehungen und mehr Gelassenheit im Alltag.
  • „Der gemeinsame Morgen raubte mir den Verstand“
    Carolin und ihr Partner Paul genießen ihr erstes gemeinsames Aufwachen in der neuen Wohnung und verschieben Alltagsaufgaben zugunsten intensiver Zweisamkeit. Das Paar erlebt Zärtlichkeit, Küsse und körperliche Nähe, die ihre Vertrautheit vertiefen und das Gefühl von Zuhause stärken. Der Morgen endet in einem gemeinsamen, intensiven Höhepunkt und lässt bei beiden die Gewissheit wachsen, dass sie nun dauerhaft zusammenleben.
  • Warum die Masern jetzt zurückkommen
    In mehreren Ländern wie Österreich, Großbritannien und Spanien stiegen die Masernfälle in den Jahren 2024 und 2025 deutlich an, und auch die USA verzeichneten zuletzt viele Fälle. Niedrige Impfquoten verhindern die nötige Herdenimmunität von rund 95 Prozent und ermöglichen Ausbrüche. Die Ständige Impfkommission empfiehlt Erwachsenen mit unklarem Impfstatus eine einmalige MMR‑Impfung, da Masern schwere Komplikationen wie Lungenentzündung oder Gehirnentzündung verursachen können.
  • Wenn Schmerzen die Regel sind
    Endometriose äußert sich häufig in starken Menstruationsschmerzen, Schmerzen beim Sex oder Wasserlassen und kann zu Unfruchtbarkeit führen. Versprengtes Gewebe ähnlich der Gebärmutterschleimhaut wächst außerhalb des Uterus, etwa an Eierstöcken, Darm oder Bauchfell, und verursacht chronische Entzündungen. Die Diagnostik hat sich verbessert: Ultraschall und MRT ersetzen zunehmend diagnostische Bauchspiegelungen, sodass Betroffene heute schneller Gewissheit erhalten und zielgerichtete Therapien wie Schmerzmedikation, hormonelle Behandlungen oder operative Entfernung möglich sind.
  • Longevity‑Hochburg Brasilien
    Wissenschaftler der Universität São Paulo untersuchten 160 Hundertjährige, darunter 20 Supercentenarians, und entdeckten genetische Varianten im Immunsystem wie HLA‑DQB1 und IL7R. Die untersuchten Hochbetagten zeigten hochaktive CD4+-T‑Zellen und stabile natürliche Killerzellen, die das Risiko für Infektionen und chronische Entzündungen senken können. Mechanismen wie die Autophagie funktionierten bei diesen Menschen effizient, und Forschende empfehlen eine ausgewogene Ernährung, genug Schlaf und Bewegung, um das Immunsystem zu stärken.
  • Dorado für Keime
    Eine Studie der Universität Wien analysierte 45 Kühlschränke und fand in 60 Prozent Keime, darunter Bacillus cereus, Staphylococcus aureus und vereinzelt Listerien, die gesundheitliche Risiken bergen können. Ältere, selten gereinigte Geräte wiesen häufiger Keime mit Antibiotikaresistenzen und komplexen mikrobiellen Gemeinschaften auf. Forschende empfehlen gründliche monatliche Reinigung des Innenraums, das Reinigen entnehmbarer Teile und bei hartnäckigem Schmutz Hausmittel wie Essig, Natron oder Zitronensaft sowie Vorsicht bei Dichtungen.
  • Sodbrennen ganz natürlich löschen
    Üppige, fettige oder zuckerreiche Mahlzeiten verlangsamen die Magenentleerung und fördern sauren Rückfluss in die Speiseröhre. Natürliche Mittel wie Kamillen‑ und Fencheltee, ein Teelöffel milder Senf nach dem Essen oder roher Kartoffelsaft können die Beschwerden lindern und Magensäure binden. Zusätzliche Maßnahmen sind kleinere, häufige Mahlzeiten, basisches Gemüse, Heilerde, Bitterstoffpräparate und Probiotika, die die Schleimhäute beruhigen und die Verdauung stabilisieren können.
  • Zu welchem Persönlichkeitstyp gehören Sie?
    Der Psychiater Rami Kaminski beschreibt neben Introvertierten und Extrovertierten einen dritten Typus, den Ortrovertierten, die ihre Energie eher aus innerer Unabhängigkeit als aus sozialem Trubel beziehen. Introvertierte laden ihre Batterien durch Rückzug und Ruhe auf, Extrovertierte durch soziale Interaktion, während Ortrovertierte als Solisten agieren und weniger nach Anpassung streben. Der Test im Beitrag hilft Leserinnen, ihre Präferenzen zu erkennen und eigene Stärken im Umgang mit Energiebedarf und sozialen Situationen zu nutzen.
  • Sally Özcan: „Was wäre ich ohne meine Eltern?“
    Sally Özcan, einst Grundschullehrerin, wurde durch das Teilen von Backrezepten zur bekannten Back‑Influencerin und eröffnete nun ein Café im Europa‑Park Rust. Sie organisiert Videoproduktionen, Buchprojekte und den Cafébetrieb, während ihre Eltern sie bei der Kinderbetreuung unterstützen. Sally betont die Bedeutung von Fleiß und der Unterstützung ihrer Eltern, die als Gastarbeiter aus der Türkei nach Deutschland kamen und ihr Vorbild für Durchhaltevermögen waren.
  • „Manchmal scheint noch ein bisschen Oma durch“
    Luna besucht täglich ihre an Demenz erkrankte Großmutter Elvira im Pflegeheim und versucht, ihr durch kleine Gesten und vertraute Dinge Freude zu bereiten. Elvira war einst eine aktive, lebensfrohe Frau, doch die Krankheit hat ihr Gedächtnis zunehmend genommen, sodass die Familie einen Pflegeheimplatz organisieren musste. Luna findet Trost darin, den Augenblick zu nutzen, vertraute Wege zu gehen und die Nähe aufrechtzuerhalten, auch wenn Erinnerungen schwinden.
  • (Infos und Fakten) Demenz begleiten
    Die Diagnose stellt das Leben für Betroffene und Angehörige auf den Kopf und verändert Alltagskommunikation nachhaltig. Alltagsgespräche werden mit der Zeit schwieriger, weshalb Nähe, Blickkontakt, sanfte Berührungen und feste Routinen als Sicherheitsanker empfohlen werden. Luna besucht ihre an Demenz erkrankte Großmutter Elvira, erlebt wechselnde gute und schlechte Tage und verarbeitet die verschobenen Rollen mit viel Geduld. Beratungsstellen wie die Deutsche Alzheimer Gesellschaft sowie Pflegedienste und Pflegeheime können Angehörige entlasten und bei wichtigen Entscheidungen unterstützen.
  • (Reise) Wien zum Verlieben
    Wien verbindet kaiserliche Pracht mit entspannter Kaffeehauskultur und vermittelt Besuchern ein Gefühl der Gelassenheit trotz Großstadtgröße. Die Ringstraße reiht architektonische Meisterwerke wie die Staatsoper und das Parlament aneinander, begleitet von Museen wie dem Naturhistorischen Museum. Die Donauinsel bietet auf 21 Kilometern Bade-, Rad- und Freizeitmöglichkeiten und beherbergt zugleich ein Naturreservat mit Bibern, Rehen sowie seltenen Vogel- und Fischarten. Die Wiener Würstelstände, die Kaffeehauskultur und die Heurigen zählen zu immateriellen Schätzen, die das Stadtleben prägen.
  • Sex im Tierreich: Überraschende Strategien
    Männchen mancher Beuteltierarten verausgaben sich während der Paarungszeit so stark, dass ihr Immunsystem zusammenbricht und sie sterben. Weibchen der Gottesanbeterin fressen häufig das Männchen während oder nach der Paarung, was zusätzliche Energie für die Eientwicklung liefert. Seepferdchen-Männchen tragen die Jungen aus und versorgen die Embryonen, während bei Arten wie Neotrogla die Geschlechtsrollen vertauscht sind. Anglerfische und andere Arten zeigen extreme Fortpflanzungsstrategien, etwa das Verwachsen von Männchen oder das Prüfen der Fruchtbarkeit per Urin.
  • Gute Unterhaltung: Bücher, Kino, Serien und Musicals 2026
    Shows und Musicals für 2026 versprechen starke Emotionen, herausragende Stimmen und opulente Bühnenshows. Sandra Lüpkes erzählt in Ein Ort, der bleibt von der Botanikerin Magda, die 1933 nach Istanbul flieht und dort einen Garten anlegt, der später das Schicksal zweier Frauen prägt. Der Teufel trägt Prada 2 bringt die Figuren Andy Sachs und Miranda Priestley zurück in ein Mode-Drama um sinkende Magazinauflagen. Die Spielpläne enthalten populäre Neuinszenierungen wie Zurück in die Zukunft, Dracula und Fack Ju Göhte für verschiedene deutsche Spielorte.
  • Mehr Schutz für über 40 Tierarten
    Viele Tierarten wie Geparden, Hammerhaie und Schneeeulen stehen weltweit unter zunehmendem Druck durch illegale Jagd, Wildtierhandel und Plastikverschmutzung. Die Vertragsstaaten auf der UN-Artenschutzkonferenz in Brasilien beschlossen einen strengeren Schutz für mehr als 40 Arten als klares Signal gegen das Artensterben. Mehr als 130 Staaten sowie die EU gehören dem Abkommen an und planen, noch in diesem Jahr Initiativen gegen Wildtierhandel und andere Gefahren umzusetzen.
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