Guter Rat Abo

Ausgabe 007/2026
Aktuelle Ausgabe


Ausgabe 006/2026

(Wirtschaften) Rentenerhöhung – Böse Falle
Die Rentenerhöhung zum 1. Juli 2026 führt bei vielen Beziehern dazu, dass höhere Teile der Bruttorente steuerpflichtig werden, weil der einmal festgesetzte Rentenfreibetrag unverändert bleibt. Die Deutsche Rentenversicherung weist im Informationsblatt die notwendigen Werte aus, sodass der Rentenfreibetrag auch nach Jahren nachvollziehbar ermittelt werden kann. Viele Rentner überschreiten durch das Plus erstmals die Einkommensgrenzen und werden zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet. Aktivrente, Minijob und steuerliche Abzugspositionen wie Sonderausgaben oder Behindertenpauschbeträge bieten konkrete Wege, die Steuerlast zu senken.

(Technik & Spiele) Übertragung der WM 2026 – Welche Sender und welche Technik
ARD und ZDF übertragen im Wechsel 60 der 104 WM-Partien im Free-TV, darunter alle Spiele der deutschen Mannschaft sowie Halbfinale und Finale, während Magenta TV die restlichen 44 Partien exklusiv per Abo in UHD zeigt. Die Anpfiffzeiten liegen zwischen 18 Uhr und 6 Uhr deutscher Zeit, sodass Übertragungen teils nachts stattfinden und den Einsatz geeigneter Empfangstechnik erfordern. Große Fernseher mit OLED, Mini-LED oder QLED-Panels liefern bestmögliche Bildqualität, während leistungsfähige Laser- oder LED-Beamer in großen Runden kinoähnliche Stimmung erzeugen. Anbieter liefern zudem Empfehlungen zu Bild-, Ton- und Streamingausstattung sowie passenden Beamern und Receivern.

In Ausgabe 006/2026 von Guter Rat

Ausgabe 005/2026

Der Proteintrend – Brauchen Shakes und Lebensmittel extra Eiweiß?
Der Artikel beleuchtet den Hype um eiweißreiche Produkte und beantwortet, wer tatsächlich von zusätzlichem Protein profitiert. Er stellt Empfehlungen verschiedener Institutionen gegenüber (DGE, ISSN, EFSA) und erklärt, dass für die Mehrheit der Deutschen eine ausgewogene Ernährung ausreichend Eiweiß liefert. Besonders erhöhte Bedarfe bestehen bei Kranken, Schwangeren, Stillenden, Leistungssportlern und älteren Menschen; hier können Proteinprodukte sinnvoll sein. Es werden Unterschiede zwischen tierischem und pflanzlichem Eiweiß, Qualitätsaspekte und typische Zusatzstoffe in kommerziellen Produkten diskutiert. Abschließend gibt der Text praktische Alltagstipps zur Mahlzeitengestaltung und zur Vermeidung unnötiger Nahrungsergänzung.

Bevor es kracht – Autofahren im Alter
Der Beitrag beleuchtet die Debatte um Fahrfähigkeit und Sicherheit im Alter: Während ältere Menschen insgesamt seltener Unfälle verursachen, sind sie bei den Unfällen, an denen sie beteiligt sind, häufiger Hauptverursacher. Gründe sind altersbedingte Einschränkungen in Wahrnehmung, Reaktionsfähigkeit und Motorik sowie Erkrankungen und Medikamenteneffekte. Der Text stellt praktische Lösungen vor: regelmäßige Check-ups, betreute Rückmeldefahrten, Fahrsicherheitstrainings und Auffrischungsangebote, die die Fahrkompetenz nachhaltig verbessern können. Außerdem werden soziale Aspekte wie die Bedeutung des Autos für Selbstständigkeit und alternative Mobilitätsangebote thematisiert, mit dem Ziel, Mobilität möglichst lange sicher zu erhalten.

In Ausgabe 005/2026 von Guter Rat

Ausgabe 004/2026

Baufinanzierung – Das größte Investment
Der Beitrag erläutert die wichtigsten Schritte zur Immobilienfinanzierung, beginnend mit einer realistischen Bestandsaufnahme der eigenen Finanzen. Er beschreibt die Zusammensetzung des Finanzierungsbedarfs inklusive Kaufnebenkosten wie Notar, Grundbuch und Grunderwerbsteuer. Wichtige Begriffe wie Beleihungswert, Beleihungsauslauf und deren Auswirkung auf Zinssätze werden erklärt. Der Autor zeigt anhand von Rechenbeispielen, wie Tilgung, Zinsbindung und Sondertilgungen die Restschuld und Zinslast über zehn Jahre beeinflussen. Abschließend werden praktische Tipps zur Vertragsgestaltung, zum Vergleich von Konditionen und zur Nutzung von Fördermöglichkeiten gegeben.

KI im Alltag – Die besten KI-Helfer für den Alltag
Die Extra-Beilage stellt praktische KI-Anwendungen für Alltag und Beruf vor, angefangen bei Schreibassistenten wie LanguageTool und DeepL Write über Übersetzungsdienste bis hin zu Planungs- und Aufgaben-Tools wie FlowSavvy und Todoist. Es werden Lern- und Recherchehilfen wie Perplexity und NotebookLM beschrieben sowie kreative Werkzeuge für Bild-, Video- und Audioproduktion (Stable Diffusion, Adobe Firefly, Runway, Suno, Eleven Labs). Der Text geht auch auf Datenschutzaspekte, Kostenmodelle und typische Einsatzfelder ein und gibt Tipps zur risikoarmen Nutzung. Abschließend werden Chancen und Bedenken abgewogen und Empfehlungen zum verantwortungsvollen, pragmatischen Einsatz von KI gegeben.

In Ausgabe 004/2026 von Guter Rat

Ausgabe 003/2026

Anlagetrend: ETFs – Chancen und Risiken
Indexfonds beziehungsweise ETFs gelten als beliebte, kostengünstige und renditestarke Geldanlagen. Doch beim Investieren sollte man sieben wesentliche Risiken beachten.

Was bringt die Aktivrente? Steuervorteile für Rentner, die weiterarbeiten
Rentner dürfen unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei zu ihrer Rente dazuverdienen. Wir erklären, was zu beachten ist.

In Ausgabe 003/2026 von Guter Rat

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von Guter Rat

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Guter Rat

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Guter Rat

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Guter Rat

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Guter Rat

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Guter Rat

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Guter Rat

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Porträt von Guter Rat

Die Zeitschrift Guter Rat wurde 1945 ins Leben gerufen und wurde bis zur Wiedervereinigung in der DDR publiziert. Seit 1990 erscheint das Verbrauchermagazin einmal im Monat. Es handelt sich dabei um die älteste kontinuierlich erscheinende Zeitung der deutschen Nachkriegszeit und seit 1997 auch im Westen erhältlich.

Welche Inhalte bietet Guter Rat?

Guter Rat versteht sich als nützlicher Informationsgeber in Fragen rund um Geld, Versicherungen, Steuern aber auch in rechtlichen Fragen. Darüber hinaus greift die Redaktion immer auch Produkte auf und schreibt über Technik, Autos, Reise und Gesundheit. Eine Besonderheit ist die Vergabe des Preises Auto der Vernunft, die seit 2001 einmal im Jahr erfolgt. Einer der Slogans der Zeitschrift lautet: Guter Rat macht aus Lesern Käufer.

Wer sollte Guter Rat lesen?

Guter Rat richtet sich an Personen, die gerne ihren Alltag erleichtern. Angesprochen werden private Entscheider ab einem Alter von 30 Jahren.Mit diesem Konzept bringt es Guter Rat auf eine verkaufte Auflage in Höhe von fast 152.000 Exemplaren, womit es sich um die deutsche Nummer eins im Bereich der Wirtschaftspresse handelt. Männer bilden mit 56 Prozent die Mehrheit der Leserschaft, zudem sind 19 Prozent zwischen 60 und 69 Jahre alt.

Das Besondere an Guter Rat

Das Besondere an Guter Rat ist sicherlich, dass es sich um eine der wenigen Zeitschriften aus der DDR handelt, die auch im wiedervereinigten Deutschland Erfolg haben.

  • erscheint seit 1945
  • ursprünglich DDR–Titel
  • umfangreicher Ratgeber

Der Verlag hinter Guter Rat

Hubert Burda Media ist nicht nur der Verlag hinter der Zeitschrift Guter Rat sondern einer der einflussreichsten und größten Medienkonzerne Deutschlands. Abzulesen ist das anhand so exponierter Titel wie der Bunte, der Elle oder auch der Kinozeitschrift Cinema.

Alternativen zu Guter Rat

Guter Rat muss – entgegen dem bekannten Sprichwort – nicht unbedingt teuer sein. Zeitschriften mit praktischen Tipps sind beispielsweise die Test, die Finanztest oder auch die Öko–Test Ratgeber.

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Die Rentenerhöhung zum 1. Juli 2026 führt bei vielen Beziehern dazu, dass höhere Teile der Bruttorente steuerpflichtig werden, weil der einmal festgesetzte Rentenfreibetrag unverändert bleibt. Die Deutsche Rentenversicherung weist im Informationsblatt die notwendigen Werte aus, sodass der Rentenfreibetrag auch nach Jahren nachvollziehbar ermittelt werden kann. Viele Rentner überschreiten durch das Plus erstmals die Einkommensgrenzen und werden zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet. Aktivrente, Minijob und steuerliche Abzugspositionen wie Sonderausgaben oder Behindertenpauschbeträge bieten konkrete Wege, die Steuerlast zu senken.

(Technik & Spiele) Übertragung der WM 2026 – Welche Sender und welche Technik
ARD und ZDF übertragen im Wechsel 60 der 104 WM-Partien im Free-TV, darunter alle Spiele der deutschen Mannschaft sowie Halbfinale und Finale, während Magenta TV die restlichen 44 Partien exklusiv per Abo in UHD zeigt. Die Anpfiffzeiten liegen zwischen 18 Uhr und 6 Uhr deutscher Zeit, sodass Übertragungen teils nachts stattfinden und den Einsatz geeigneter Empfangstechnik erfordern. Große Fernseher mit OLED, Mini-LED oder QLED-Panels liefern bestmögliche Bildqualität, während leistungsfähige Laser- oder LED-Beamer in großen Runden kinoähnliche Stimmung erzeugen. Anbieter liefern zudem Empfehlungen zu Bild-, Ton- und Streamingausstattung sowie passenden Beamern und Receivern.

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Der Proteintrend – Brauchen Shakes und Lebensmittel extra Eiweiß?
Der Artikel beleuchtet den Hype um eiweißreiche Produkte und beantwortet, wer tatsächlich von zusätzlichem Protein profitiert. Er stellt Empfehlungen verschiedener Institutionen gegenüber (DGE, ISSN, EFSA) und erklärt, dass für die Mehrheit der Deutschen eine ausgewogene Ernährung ausreichend Eiweiß liefert. Besonders erhöhte Bedarfe bestehen bei Kranken, Schwangeren, Stillenden, Leistungssportlern und älteren Menschen; hier können Proteinprodukte sinnvoll sein. Es werden Unterschiede zwischen tierischem und pflanzlichem Eiweiß, Qualitätsaspekte und typische Zusatzstoffe in kommerziellen Produkten diskutiert. Abschließend gibt der Text praktische Alltagstipps zur Mahlzeitengestaltung und zur Vermeidung unnötiger Nahrungsergänzung.

Bevor es kracht – Autofahren im Alter
Der Beitrag beleuchtet die Debatte um Fahrfähigkeit und Sicherheit im Alter: Während ältere Menschen insgesamt seltener Unfälle verursachen, sind sie bei den Unfällen, an denen sie beteiligt sind, häufiger Hauptverursacher. Gründe sind altersbedingte Einschränkungen in Wahrnehmung, Reaktionsfähigkeit und Motorik sowie Erkrankungen und Medikamenteneffekte. Der Text stellt praktische Lösungen vor: regelmäßige Check-ups, betreute Rückmeldefahrten, Fahrsicherheitstrainings und Auffrischungsangebote, die die Fahrkompetenz nachhaltig verbessern können. Außerdem werden soziale Aspekte wie die Bedeutung des Autos für Selbstständigkeit und alternative Mobilitätsangebote thematisiert, mit dem Ziel, Mobilität möglichst lange sicher zu erhalten.

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Baufinanzierung – Das größte Investment
Der Beitrag erläutert die wichtigsten Schritte zur Immobilienfinanzierung, beginnend mit einer realistischen Bestandsaufnahme der eigenen Finanzen. Er beschreibt die Zusammensetzung des Finanzierungsbedarfs inklusive Kaufnebenkosten wie Notar, Grundbuch und Grunderwerbsteuer. Wichtige Begriffe wie Beleihungswert, Beleihungsauslauf und deren Auswirkung auf Zinssätze werden erklärt. Der Autor zeigt anhand von Rechenbeispielen, wie Tilgung, Zinsbindung und Sondertilgungen die Restschuld und Zinslast über zehn Jahre beeinflussen. Abschließend werden praktische Tipps zur Vertragsgestaltung, zum Vergleich von Konditionen und zur Nutzung von Fördermöglichkeiten gegeben.

KI im Alltag – Die besten KI-Helfer für den Alltag
Die Extra-Beilage stellt praktische KI-Anwendungen für Alltag und Beruf vor, angefangen bei Schreibassistenten wie LanguageTool und DeepL Write über Übersetzungsdienste bis hin zu Planungs- und Aufgaben-Tools wie FlowSavvy und Todoist. Es werden Lern- und Recherchehilfen wie Perplexity und NotebookLM beschrieben sowie kreative Werkzeuge für Bild-, Video- und Audioproduktion (Stable Diffusion, Adobe Firefly, Runway, Suno, Eleven Labs). Der Text geht auch auf Datenschutzaspekte, Kostenmodelle und typische Einsatzfelder ein und gibt Tipps zur risikoarmen Nutzung. Abschließend werden Chancen und Bedenken abgewogen und Empfehlungen zum verantwortungsvollen, pragmatischen Einsatz von KI gegeben.

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Anlagetrend: ETFs – Chancen und Risiken
Indexfonds beziehungsweise ETFs gelten als beliebte, kostengünstige und renditestarke Geldanlagen. Doch beim Investieren sollte man sieben wesentliche Risiken beachten.

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Rentner dürfen unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei zu ihrer Rente dazuverdienen. Wir erklären, was zu beachten ist.

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Welche Inhalte bietet Guter Rat?

Guter Rat versteht sich als nützlicher Informationsgeber in Fragen rund um Geld, Versicherungen, Steuern aber auch in rechtlichen Fragen. Darüber hinaus greift die Redaktion immer auch Produkte auf und schreibt über Technik, Autos, Reise und Gesundheit. Eine Besonderheit ist die Vergabe des Preises Auto der Vernunft, die seit 2001 einmal im Jahr erfolgt. Einer der Slogans der Zeitschrift lautet: Guter Rat macht aus Lesern Käufer.

Wer sollte Guter Rat lesen?

Guter Rat richtet sich an Personen, die gerne ihren Alltag erleichtern. Angesprochen werden private Entscheider ab einem Alter von 30 Jahren.Mit diesem Konzept bringt es Guter Rat auf eine verkaufte Auflage in Höhe von fast 152.000 Exemplaren, womit es sich um die deutsche Nummer eins im Bereich der Wirtschaftspresse handelt. Männer bilden mit 56 Prozent die Mehrheit der Leserschaft, zudem sind 19 Prozent zwischen 60 und 69 Jahre alt.

Das Besondere an Guter Rat

Das Besondere an Guter Rat ist sicherlich, dass es sich um eine der wenigen Zeitschriften aus der DDR handelt, die auch im wiedervereinigten Deutschland Erfolg haben.

  • erscheint seit 1945
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  • umfangreicher Ratgeber

Der Verlag hinter Guter Rat

Hubert Burda Media ist nicht nur der Verlag hinter der Zeitschrift Guter Rat sondern einer der einflussreichsten und größten Medienkonzerne Deutschlands. Abzulesen ist das anhand so exponierter Titel wie der Bunte, der Elle oder auch der Kinozeitschrift Cinema.

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