Guter Rat Abo

Ausgabe 004/2026
Aktuelle Ausgabe

Baufinanzierung – Das größte Investment
Der Beitrag erläutert die wichtigsten Schritte zur Immobilienfinanzierung, beginnend mit einer realistischen Bestandsaufnahme der eigenen Finanzen. Er beschreibt die Zusammensetzung des Finanzierungsbedarfs inklusive Kaufnebenkosten wie Notar, Grundbuch und Grunderwerbsteuer. Wichtige Begriffe wie Beleihungswert, Beleihungsauslauf und deren Auswirkung auf Zinssätze werden erklärt. Der Autor zeigt anhand von Rechenbeispielen, wie Tilgung, Zinsbindung und Sondertilgungen die Restschuld und Zinslast über zehn Jahre beeinflussen. Abschließend werden praktische Tipps zur Vertragsgestaltung, zum Vergleich von Konditionen und zur Nutzung von Fördermöglichkeiten gegeben.

KI im Alltag – Die besten KI-Helfer für den Alltag
Die Extra-Beilage stellt praktische KI-Anwendungen für Alltag und Beruf vor, angefangen bei Schreibassistenten wie LanguageTool und DeepL Write über Übersetzungsdienste bis hin zu Planungs- und Aufgaben-Tools wie FlowSavvy und Todoist. Es werden Lern- und Recherchehilfen wie Perplexity und NotebookLM beschrieben sowie kreative Werkzeuge für Bild-, Video- und Audioproduktion (Stable Diffusion, Adobe Firefly, Runway, Suno, Eleven Labs). Der Text geht auch auf Datenschutzaspekte, Kostenmodelle und typische Einsatzfelder ein und gibt Tipps zur risikoarmen Nutzung. Abschließend werden Chancen und Bedenken abgewogen und Empfehlungen zum verantwortungsvollen, pragmatischen Einsatz von KI gegeben.

In der aktuellen Ausgabe von Guter Rat

Ausgabe 003/2026

Anlagetrend: ETFs – Chancen und Risiken
Indexfonds beziehungsweise ETFs gelten als beliebte, kostengünstige und renditestarke Geldanlagen. Doch beim Investieren sollte man sieben wesentliche Risiken beachten.

Was bringt die Aktivrente? Steuervorteile für Rentner, die weiterarbeiten
Rentner dürfen unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei zu ihrer Rente dazuverdienen. Wir erklären, was zu beachten ist.

In Ausgabe 003/2026 von Guter Rat

Ausgabe 002/2026

Die besten Ideen für Ihre Steuererklärung 2025
Umfassender Guide mit wertvollen Tipps zur Steuererklärung 2025 für Arbeitnehmende, Rentner:innen, Vermieter:innen und Selbstständige. Alle wichtigen Aspekte von Fahrtkosten, Werbungskosten bis Rentenbeginn werden ausführlich erläutert.

Was Berufseinsteiger und künftige Rentner wissen müssen
Detaillierte Darstellung der gesetzlichen Rentenversicherung, ihrer Finanzierung, der Berechnung der Rentenhöhe und der Bedeutung privater Vorsorge sowie geplanter Reformen.

In Ausgabe 002/2026 von Guter Rat

Ausgabe 001/2026

Goldene Zeiten – Zehn Tipps für den Kauf von Edelmetall
Edelmetallpreise auf historisch hohem Niveau, wie Gold und Silber, bieten Chancen zur Wertabsicherung und Investment. Zehn Experten-Tipps helfen beim sicheren Erwerb von Goldbarren und -münzen.

Was sich 2026 ändert: Steuern, Rente, Versicherung und Recht
Wichtige gesetzliche und steuerliche Änderungen stehen 2026 an, die Arbeitnehmer, Eltern, Rentner und Familien betreffen. Grundfreibeträge, Kindergeld, Steuererklärungen sowie Rentenregelungen werden aktualisiert.

In Ausgabe 001/2026 von Guter Rat

Ausgabe 012/2025

Die 8 größten Fehler beim Vermögensaufbau
Tipps und Faustregeln, wie man häufige Fehler bei der Geldanlage vermeidet – von zu spätem Start über Gebührenfallen bis zu Aktienpanik.

Anti-Entzündungs-Diät
Wie Ernährung uns vor chronischen Entzündungen schützt – welche Lebensmittel helfen, welche schaden.

In Ausgabe 012/2025 von Guter Rat

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Guter Rat

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Guter Rat

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Guter Rat

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Guter Rat

Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Guter Rat

Ausgabe 006/2025


In Ausgabe 006/2025 von Guter Rat

Ausgabe 005/2025


In Ausgabe 005/2025 von Guter Rat

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Porträt von Guter Rat

Die Zeitschrift Guter Rat wurde 1945 ins Leben gerufen und wurde bis zur Wiedervereinigung in der DDR publiziert. Seit 1990 erscheint das Verbrauchermagazin einmal im Monat. Es handelt sich dabei um die älteste kontinuierlich erscheinende Zeitung der deutschen Nachkriegszeit und seit 1997 auch im Westen erhältlich.

Welche Inhalte bietet Guter Rat?

Guter Rat versteht sich als nützlicher Informationsgeber in Fragen rund um Geld, Versicherungen, Steuern aber auch in rechtlichen Fragen. Darüber hinaus greift die Redaktion immer auch Produkte auf und schreibt über Technik, Autos, Reise und Gesundheit. Eine Besonderheit ist die Vergabe des Preises Auto der Vernunft, die seit 2001 einmal im Jahr erfolgt. Einer der Slogans der Zeitschrift lautet: Guter Rat macht aus Lesern Käufer.

Wer sollte Guter Rat lesen?

Guter Rat richtet sich an Personen, die gerne ihren Alltag erleichtern. Angesprochen werden private Entscheider ab einem Alter von 30 Jahren.Mit diesem Konzept bringt es Guter Rat auf eine verkaufte Auflage in Höhe von fast 152.000 Exemplaren, womit es sich um die deutsche Nummer eins im Bereich der Wirtschaftspresse handelt. Männer bilden mit 56 Prozent die Mehrheit der Leserschaft, zudem sind 19 Prozent zwischen 60 und 69 Jahre alt.

Das Besondere an Guter Rat

Das Besondere an Guter Rat ist sicherlich, dass es sich um eine der wenigen Zeitschriften aus der DDR handelt, die auch im wiedervereinigten Deutschland Erfolg haben.

  • erscheint seit 1945
  • ursprünglich DDR–Titel
  • umfangreicher Ratgeber

Der Verlag hinter Guter Rat

Hubert Burda Media ist nicht nur der Verlag hinter der Zeitschrift Guter Rat sondern einer der einflussreichsten und größten Medienkonzerne Deutschlands. Abzulesen ist das anhand so exponierter Titel wie der Bunte, der Elle oder auch der Kinozeitschrift Cinema.

Alternativen zu Guter Rat

Guter Rat muss – entgegen dem bekannten Sprichwort – nicht unbedingt teuer sein. Zeitschriften mit praktischen Tipps sind beispielsweise die Test, die Finanztest oder auch die Öko–Test Ratgeber.

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Baufinanzierung – Das größte Investment
Der Beitrag erläutert die wichtigsten Schritte zur Immobilienfinanzierung, beginnend mit einer realistischen Bestandsaufnahme der eigenen Finanzen. Er beschreibt die Zusammensetzung des Finanzierungsbedarfs inklusive Kaufnebenkosten wie Notar, Grundbuch und Grunderwerbsteuer. Wichtige Begriffe wie Beleihungswert, Beleihungsauslauf und deren Auswirkung auf Zinssätze werden erklärt. Der Autor zeigt anhand von Rechenbeispielen, wie Tilgung, Zinsbindung und Sondertilgungen die Restschuld und Zinslast über zehn Jahre beeinflussen. Abschließend werden praktische Tipps zur Vertragsgestaltung, zum Vergleich von Konditionen und zur Nutzung von Fördermöglichkeiten gegeben.

KI im Alltag – Die besten KI-Helfer für den Alltag
Die Extra-Beilage stellt praktische KI-Anwendungen für Alltag und Beruf vor, angefangen bei Schreibassistenten wie LanguageTool und DeepL Write über Übersetzungsdienste bis hin zu Planungs- und Aufgaben-Tools wie FlowSavvy und Todoist. Es werden Lern- und Recherchehilfen wie Perplexity und NotebookLM beschrieben sowie kreative Werkzeuge für Bild-, Video- und Audioproduktion (Stable Diffusion, Adobe Firefly, Runway, Suno, Eleven Labs). Der Text geht auch auf Datenschutzaspekte, Kostenmodelle und typische Einsatzfelder ein und gibt Tipps zur risikoarmen Nutzung. Abschließend werden Chancen und Bedenken abgewogen und Empfehlungen zum verantwortungsvollen, pragmatischen Einsatz von KI gegeben.

Inhaltsverzeichnis
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003/2026

Anlagetrend: ETFs – Chancen und Risiken
Indexfonds beziehungsweise ETFs gelten als beliebte, kostengünstige und renditestarke Geldanlagen. Doch beim Investieren sollte man sieben wesentliche Risiken beachten.

Was bringt die Aktivrente? Steuervorteile für Rentner, die weiterarbeiten
Rentner dürfen unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei zu ihrer Rente dazuverdienen. Wir erklären, was zu beachten ist.

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Die besten Ideen für Ihre Steuererklärung 2025
Umfassender Guide mit wertvollen Tipps zur Steuererklärung 2025 für Arbeitnehmende, Rentner:innen, Vermieter:innen und Selbstständige. Alle wichtigen Aspekte von Fahrtkosten, Werbungskosten bis Rentenbeginn werden ausführlich erläutert.

Was Berufseinsteiger und künftige Rentner wissen müssen
Detaillierte Darstellung der gesetzlichen Rentenversicherung, ihrer Finanzierung, der Berechnung der Rentenhöhe und der Bedeutung privater Vorsorge sowie geplanter Reformen.

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Goldene Zeiten – Zehn Tipps für den Kauf von Edelmetall
Edelmetallpreise auf historisch hohem Niveau, wie Gold und Silber, bieten Chancen zur Wertabsicherung und Investment. Zehn Experten-Tipps helfen beim sicheren Erwerb von Goldbarren und -münzen.

Was sich 2026 ändert: Steuern, Rente, Versicherung und Recht
Wichtige gesetzliche und steuerliche Änderungen stehen 2026 an, die Arbeitnehmer, Eltern, Rentner und Familien betreffen. Grundfreibeträge, Kindergeld, Steuererklärungen sowie Rentenregelungen werden aktualisiert.

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012/2025

Die 8 größten Fehler beim Vermögensaufbau
Tipps und Faustregeln, wie man häufige Fehler bei der Geldanlage vermeidet – von zu spätem Start über Gebührenfallen bis zu Aktienpanik.

Anti-Entzündungs-Diät
Wie Ernährung uns vor chronischen Entzündungen schützt – welche Lebensmittel helfen, welche schaden.

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Die Zeitschrift Guter Rat wurde 1945 ins Leben gerufen und wurde bis zur Wiedervereinigung in der DDR publiziert. Seit 1990 erscheint das Verbrauchermagazin einmal im Monat. Es handelt sich dabei um die älteste kontinuierlich erscheinende Zeitung der deutschen Nachkriegszeit und seit 1997 auch im Westen erhältlich.

Welche Inhalte bietet Guter Rat?

Guter Rat versteht sich als nützlicher Informationsgeber in Fragen rund um Geld, Versicherungen, Steuern aber auch in rechtlichen Fragen. Darüber hinaus greift die Redaktion immer auch Produkte auf und schreibt über Technik, Autos, Reise und Gesundheit. Eine Besonderheit ist die Vergabe des Preises Auto der Vernunft, die seit 2001 einmal im Jahr erfolgt. Einer der Slogans der Zeitschrift lautet: Guter Rat macht aus Lesern Käufer.

Wer sollte Guter Rat lesen?

Guter Rat richtet sich an Personen, die gerne ihren Alltag erleichtern. Angesprochen werden private Entscheider ab einem Alter von 30 Jahren.Mit diesem Konzept bringt es Guter Rat auf eine verkaufte Auflage in Höhe von fast 152.000 Exemplaren, womit es sich um die deutsche Nummer eins im Bereich der Wirtschaftspresse handelt. Männer bilden mit 56 Prozent die Mehrheit der Leserschaft, zudem sind 19 Prozent zwischen 60 und 69 Jahre alt.

Das Besondere an Guter Rat

Das Besondere an Guter Rat ist sicherlich, dass es sich um eine der wenigen Zeitschriften aus der DDR handelt, die auch im wiedervereinigten Deutschland Erfolg haben.

  • erscheint seit 1945
  • ursprünglich DDR–Titel
  • umfangreicher Ratgeber

Der Verlag hinter Guter Rat

Hubert Burda Media ist nicht nur der Verlag hinter der Zeitschrift Guter Rat sondern einer der einflussreichsten und größten Medienkonzerne Deutschlands. Abzulesen ist das anhand so exponierter Titel wie der Bunte, der Elle oder auch der Kinozeitschrift Cinema.

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In der aktuellen Ausgabe von Guter Rat

  • My home is my castle (Editorial)
    Das Editorial betont die Bedeutung des Zuhauses als Rückzugsort, Wohlfühlort und zugleich als potenzielle Ursache juristischer und finanzieller Probleme. Es verweist auf die Schwerpunkte der Ausgabe, die von Verschönerung und Renovierung bis zu Erbschafts- und Finanzierungsfragen reichen. Der Text mahnt dazu, rechtzeitig Vorsorge zu treffen, etwa bei der Erbschaftsteuer und im Umgang mit Eigenbedarfsklagen. Abschließend wird die historische Perspektive des Spruchs »My home is my castle« herangezogen, um die Bedeutung des Schutzes des eigenen Zuhauses zu unterstreichen.
  • Baufinanzierung – Das größte Investment
    Der Beitrag erläutert die wichtigsten Schritte zur Immobilienfinanzierung, beginnend mit einer realistischen Bestandsaufnahme der eigenen Finanzen. Er beschreibt die Zusammensetzung des Finanzierungsbedarfs inklusive Kaufnebenkosten wie Notar, Grundbuch und Grunderwerbsteuer. Wichtige Begriffe wie Beleihungswert, Beleihungsauslauf und deren Auswirkung auf Zinssätze werden erklärt. Der Autor zeigt anhand von Rechenbeispielen, wie Tilgung, Zinsbindung und Sondertilgungen die Restschuld und Zinslast über zehn Jahre beeinflussen. Abschließend werden praktische Tipps zur Vertragsgestaltung, zum Vergleich von Konditionen und zur Nutzung von Fördermöglichkeiten gegeben.
  • Laubenversicherung: Idylle ohne Risiko
    Der Beitrag erläutert, warum Gartenlauben, Werkzeuge und Gewächshäuser finanziell abgesichert werden sollten, unterscheidet aber zwischen Lauben auf dem eigenen Grundstück und in Kleingartenanlagen. Er beschreibt, welche Leistungen eine Lauben- oder Kleingartenversicherung typischerweise umfasst und welche Gegenstände oft ausgeschlossen sind. Wichtige Hinweise zu Unterversicherung, Neupreis- vs. Zeitwertentschädigung, Selbstbeteiligung sowie zu zusätzlichen Leistungen wie Abbruchkosten werden gegeben. Außerdem geht der Text auf Obliegenheiten und Sicherheitsvorgaben ein und erläutert, wann die private Haftpflicht greift und wie Vereins- oder Wochenendhausverträge im Detail zu prüfen sind.
  • Gartenumbau: Frühlingsfit rund ums Haus
    Der Artikel gibt praktische Hinweise zur Planung von Gartenumbauten und betont die Bedeutung der lokalen Vorschriften wie Nachbarrecht, Bebauungsplan und kommunale Satzungen. Er erläutert typische Fälle wie neue Zäune, Hecken, Carports und Stellplätze, erklärt zulässige Höhen und Abstände und weist auf die mögliche Notwendigkeit von Genehmigungen hin. Auch Fragen zur Versiegelung von Flächen, Entwässerung und der Grundflächenzahl (GRZ) werden behandelt. Abschließend gibt der Text Tipps für barrierefreie Lösungen sowie für den Umgang mit Nachbarn und Behörden, um Konflikte zu vermeiden.
  • Erbschaftsteuer: Wer lange zögert, schmälert das Erbe
    Der Beitrag beschreibt eine steueroptimierte Strategie zur Weitergabe von Immobilien: das Kind kauft die Immobilie von den Eltern und vermietet sie zurück, wobei die Eltern als Kreditgeber auftreten. Das Verkäuferdarlehen erspart dem Käufer oft Eigenkapitalbedarf und ermöglicht unter Umständen Vorteile bei Abschreibungen (AfA) und Steuerlast. Es wird erklärt, dass Finanzämter die Konstruktion nur anerkennen, wenn die Bedingungen marktüblich sind (z. B. Sicherungsgrundschuld, klare Darlehensvereinbarung). Zudem werden Vorteile gegenüber Schenkungen, die zehnjährige Schenkungsfrist und mögliche Risiken wie die Behandlung als gemischte Schenkung aufgezeigt. Praktische Hinweise runden das Thema ab.
  • Lohnsteuerfreibetrag: Mehr Netto vom Brutto
    Der Beitrag erklärt, wie der Lohnsteuerermäßigungsantrag funktioniert: Arbeitnehmer tragen ihre voraussichtlichen Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen ein, damit das Finanzamt einen monatlichen Freibetrag in ELStAM festlegt. Es wird erläutert, dass der Freibetrag ab dem Folgemonat gilt, üblicherweise für zwei Jahre wirksam ist und die Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung mit sich bringt. Wichtige Schwellenwerte wie der Arbeitnehmer-Pauschbetrag und die 600‑Euro‑Regel werden beschrieben sowie spezielle Regelungen für haushaltsnahe Handwerkerleistungen und Vermietungsverluste. Abschließend werden praktische Beispiele zur Wirkung auf das Nettogehalt gegeben.
  • Vermögensaufbau: Wie Frauen sich besser um ihre Finanzen kümmern können
    Der Artikel schildert persönliche Erfahrungen und statistische Befunde, die zeigen, dass Frauen seltener Vermögen bilden und häufiger unsicher in Finanzfragen sind. Gründe sind u. a. der Gender-Pay-Gap, geringere Präsenz in gut bezahlten Branchen und reduzierte Arbeitszeiten nach Familiengründung. Zur Lösung positionieren sich Anbieter wie FemininFinance, die Frauen zuerst in Kursen auf Augenhöhe bringen, bevor individuelle Beratung folgt. Zudem wird erklärt, dass Frauen beim Investieren oft disziplinierter und erfolgreicher sind, weil sie langfristiger und risikobewusster agieren. Der Beitrag motiviert zum schrittweisen Einstieg in Geldanlage und zur Selbstinformation, um finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen.
  • Dividenden: Zeit, die Ernte einzufahren
    Der Text erläutert, wie Dividendenzahlungen Aktionäre am Jahresergebnis beteiligen und welchen Einfluss Dividenden auf die Gesamtrendite eines Aktienindex haben. Er vergleicht Dividendenstrategien mit sicheren Sparanlagen und weist auf Inflationsrisiken hin. Außerdem stellt der Beitrag die drei typischen Anlagewege vor: Direktinvestments in Einzeltitel, passive ETFs, die dividendenstarke Indizes abbilden, sowie aktiv gemanagte Dividendenfonds, die höhere Kosten, aber auch Risikosteuerungsoptionen bieten. Abschließend gibt der Artikel Hinweise zur Performance, Ausschüttungsfrequenz und zu den Trends bei Dividendenrenditen.
  • Eigenbedarf: Trügerische Sicherheit
    Der Beitrag beschreibt, unter welchen Voraussetzungen Vermieter eine Eigenbedarfskündigung aussprechen können und wie schnell Mieter dadurch in eine schwierige Lage geraten. Es werden die hohen formalen Anforderungen erläutert: Die Kündigung muss schriftlich erfolgen, konkret begründet und die betroffene Person namentlich genannt werden. Ausnahmen bei besonderer Härte, z. B. bei schwerer Pflegebedürftigkeit oder bereits behindertengerecht umgebauter Wohnung, werden dargestellt. Praktische Hinweise zu Fristen, Widerspruchsmöglichkeiten, Räumungsklagen und den finanziellen Risiken einer gerichtlichen Auseinandersetzung runden den Text ab. Der Artikel empfiehlt, Konflikte möglichst einvernehmlich zu lösen und formale Fristen genau zu prüfen.
  • Im Namen des Volkes: Zehn wichtige Urteile
    Die Rubrik fasst zehn aktuelle Urteile zusammen und erläutert jeweils die rechtliche Konsequenz im Alltag: etwa die Haftung des Vermieters bei durch Tiere verursachten Gebäudeschäden, den Wegfall von Bürgergeld bei Immatrikulation, die Haftung bei Hundebissen und die Grenzen von Reisemängelansprüchen bei Corona-Quarantäne auf Kreuzfahrten. Weitere Themen sind Datenschutzfragen bei Social-Media-Funktionen, Voraussetzungen für Haftung bei Jagdsitzen, Verkäuferhaftung bei »Bastlerfahrzeugen« und Wohngeldablehnungen bei offensichtlichem Missbrauch. Jeder Fall wird kurz kommentiert und seine praktische Relevanz für Betroffene herausgearbeitet.
  • KI im Alltag – Die besten KI-Helfer für den Alltag
    Die Extra-Beilage stellt praktische KI-Anwendungen für Alltag und Beruf vor, angefangen bei Schreibassistenten wie LanguageTool und DeepL Write über Übersetzungsdienste bis hin zu Planungs- und Aufgaben-Tools wie FlowSavvy und Todoist. Es werden Lern- und Recherchehilfen wie Perplexity und NotebookLM beschrieben sowie kreative Werkzeuge für Bild-, Video- und Audioproduktion (Stable Diffusion, Adobe Firefly, Runway, Suno, Eleven Labs). Der Text geht auch auf Datenschutzaspekte, Kostenmodelle und typische Einsatzfelder ein und gibt Tipps zur risikoarmen Nutzung. Abschließend werden Chancen und Bedenken abgewogen und Empfehlungen zum verantwortungsvollen, pragmatischen Einsatz von KI gegeben.
  • Küche kaufen: Arbeiten und Wohlfühlen
    Der Beitrag beleuchtet die Planung einer modernen Küche unter Berücksichtigung von Funktion, Ergonomie und Budget. Es werden Kostenspannen erklärt — von Discount-Lösungen bis zu hochwertigen Fachhandelsküchen — sowie die Auswirkungen individueller Wünsche auf den Preis. Trends wie sanfte Naturtöne, organische Formen und offene Konzepte werden vorgestellt. Praktische Tipps zu Arbeitsplattenhöhen, Platzierung von Spüle, Kochfeld und Einbaugeräten sowie zur Energieeffizienz von Kühlgeräten runden den Artikel ab. Abschließend gibt es Hinweise, welche Ausstattungsoptionen sinnvoll sind und wo sich Einsparungen lohnen.
  • Telemedizin für Tiere – Bellos digitaler Doktor
    Der Artikel beschreibt, wie telemedizinische Angebote Tierhaltern schnellen Zugang zu veterinärmedizinischer Beratung per Video ermöglichen und dadurch unnötige Klinikbesuche vermeiden können. Es wird erläutert, welche Plattformen vermitteln, wie die Vernetzung mit lokalen Praxen funktioniert und welche Leistungen via Video möglich sind (z. B. Erste-Hilfe-Anleitung, Einschätzung der Dringlichkeit, Beratung bei chronischen Erkrankungen). Zugleich werden gesetzliche und praktische Grenzen angesprochen: keine Verschreibung verschreibungspflichtiger Arzneien per Video, keine physische Behandlung, bei Notfällen bleibt die Klinik nötig. Informationen zu Kosten, Erstattungsmöglichkeiten durch Versicherer und ein Vergleich gängiger Anbieter runden den Beitrag ab.
  • Bei Warnstreik: Recht auf Homeoffice
    Der Beitrag beantwortet die Frage, ob Arbeitnehmer bei einem Warnstreik automatisch zu Hause bleiben dürfen. Er stellt klar, dass es kein generelles Recht auf spontanes Homeoffice gibt und verweist auf das sogenannte Wegerisiko der Beschäftigten. Arbeitnehmer müssen Verkehrsbehinderungen vorhersehen und nötigenfalls früher losfahren oder alternative Verkehrsmittel wählen. Unerlaubtes Fernbleiben kann zur Kürzung des Gehalts führen, es sei denn, die Stunden werden nachgearbeitet. Für geplantes Homeoffice ist die Absprache mit dem Arbeitgeber erforderlich.
  • Geldanlage: Hohe Zinsen aufs Tagesgeld
    Der Beitrag warnt vor attraktiven, aber oft nur temporären Tagesgeldangeboten. Viele Angebote gelten nur für drei bis sechs Monate oder unmittelbar nach Kontoeröffnung, danach fallen die Zinsen deutlich ab. Anleger sollten Konditionen mit der Hausbank verhandeln und auf Einlagensicherung achten, damit Einlagen bis 100.000 Euro abgesichert sind. Wer nicht ständig Konten wechseln möchte, kann bei guter Verhandlung mit circa zwei Prozent rechnen. Die Praxisempfehlung lautet: genau die Bedingungen prüfen und auf Absicherung achten.
  • Lesermeinung: Fasten-Erfolg
    Die Leserin bedankt sich für die Thematisierung des Fastens und schildert ihre persönlichen Erfolge. Seit Beginn des Fastens vor zwei Jahren habe sie dauerhaft Gewicht verloren und fühle sich deutlich fitter. Ihr Erfahrungsbericht unterstreicht die möglichen gesundheitlichen Vorteile regelmäßiger Fastenpraktiken. Der Beitrag dient als positives Beispiel und motiviert andere Leser, sich mit dem Thema zu beschäftigen.
  • Lesermeinung: Soziale Aufgabe
    In diesem Leserbrief äußert ein Abonnent Irritation über die Formulierung im Vorwort, die suggeriert, man könne dem Fiskus ein Schnippchen schlagen. Der Verfasser erklärt, er nutze das Magazin, um legale Steuervorteile zu finden, lehne es jedoch ab, Steuern in einer adversen Haltung zu sehen. Stattdessen plädiert er für eine neutralere Einstellung und erinnert daran, dass Steuern gesellschaftliche und soziale Aufgaben finanzieren. Der Brief ist ein Appell an ein verantwortungsbewussteres Verhältnis zu öffentlichen Einnahmen und hofft auf Kontinuität beim Magazin.
  • Supermarkt: Nur der Preis an der Kasse zählt
    Der Text behandelt die Frage, welcher Preis im Supermarkt gilt: der auf dem Regal ausgewiesene oder der an der Kasse verlangte. Normalerweise stimmen Regalpreis und Kassenpreis überein, doch Fehler können vorkommen, zum Beispiel wenn Preisschilder nach einer Aktion nicht entfernt wurden. Verbraucher haben jedoch keinen rechtlichen Anspruch auf den falsch ausgezeichneten, günstigeren Preis und können nur den Artikel im Markt lassen. Der Beitrag rät zur Kenntnis der Situation und erläutert die begrenzten Handlungsoptionen für verärgerte Kunden.
  • Ferienhäuser und -wohnungen: Fix gesucht, günstig gebucht
    Der Beitrag beschreibt die Vorteile einer privaten Ferienunterkunft: Platz, mehrere Schlafzimmer und die Möglichkeit, vor Ort selbst zu kochen. Besonders Familien schätzen die Ersparnis durch Selbstversorgung, doch die Ansprüche an die Unterkunft sind hoch. Erwartet werden moderne Ausstattung, kinderfreundliche Ausstattungen, günstige Preise und flexible Stornobedingungen. Um das passende Ferienhäuschen zu finden, empfiehlt der Artikel den Vergleich verschiedener Plattformen und verweist auf einen Test von sechs Portalen auf der Website des Magazins.
  • Gartentherapie in Kliniken – Buddeln und Jäten statt Pillen
    Der Artikel beschreibt, wie Gartentherapie in Rehakliniken eingesetzt wird, um psychische und physische Gesundheit zu fördern. Patienten profitieren von Bewegung an der frischen Luft, Sinnesschärfung, Gemeinschaft und Stressreduktion ohne Leistungsdruck. Fachleute betonen, dass Gärtnern neben mentaler Erholung auch die motorischen Fähigkeiten trainiert und Selbstvertrauen stärkt. Studien zeigen positive Effekte auf Depressionen, Angst und Lebensqualität; zudem kann regelmäßige Gartenarbeit Herz-Kreislauf-Risiken senken. Der Beitrag erläutert konkrete Angebote der Mittelrhein-Klinik, Praxisbeispiele und Tipps, wie sich die wohltuende Wirkung der Natur auch zu Hause nutzen lässt.
  • Bleiben Sie ganz Ohr: Tinnitus, Schwindel und Hörverlust
    Der Artikel informiert umfassend über häufige Ohrbeschwerden wie Tinnitus, Schwindel und Hörverlust. Er erläutert die Unterschiede zwischen objektivem und subjektivem Tinnitus, mögliche Ursachen (u. a. Lärmschäden, Stress) und erste Maßnahmen sowie medikamentöse Therapien bei anhaltenden Fällen. Zum Thema Hörsturz erklärt der Beitrag die Rolle von Durchblutungsstörungen, Flüssigkeitszufuhr und Kortisonbehandlung sowie aktuelle Forschungsansätze. Weiterhin geht es um Schwindelursachen, Bedeutung des Gleichgewichtsorgans und Therapieoptionen wie Lagerungsmanöver. Abschließend betont der Text Prävention, Früherkennung (Hörtests ab 50/60 Jahren) und Nutzen von Hörgeräten für Lebensqualität und mögliche Demenzprävention.
  • Innovation: App für Demenzpflege
    Das DZNE entwickelt im Projekt »living@home« eine App, die pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz unterstützt. Ziel ist ein niederschwelliges System, das direkten Kontakt zu qualifizierten Experten per Chat oder Videocall ermöglicht und in kritischen Situationen konkrete Hilfestellung bietet. Das Pilotprojekt wird vom Innovationsfonds des G-BA mit 5,5 Millionen Euro gefördert und läuft bis Ende 2028. Neben individueller Beratung ist auch regelmäßiger Austausch als Entlastung vorgesehen.
  • Trainingstheorie: Arthrose – eine fatalistische Diagnose? (Teil 2)
    Der Beitrag gibt praxisnahe Empfehlungen für körperliche Aktivität bei Arthrose. Er rät zum Verzicht auf hochbelastende Sportarten mit häufigen Richtungswechseln und ruckartigen Beschleunigungen und empfiehlt stattdessen gelenkschonende Aktivitäten wie Spazieren, Radfahren oder Rudern. Wichtig ist gezieltes Muskeltraining zur Stabilisierung des betroffenen Gelenks, bevorzugt in langsamen, kontrollierten (exzentrischen) Bewegungen und mit koordinativen Übungen. Der Autor betont, dass in fortgeschrittenen Fällen eine Operation sinnvoll sein kann und empfiehlt, frühzeitig Fachleute einzubeziehen, um ein individuelles Trainingskonzept zu entwickeln.
  • Saisonstart 2026: Deutschlands Freizeit- und Themenparks
    Der Artikel gibt einen umfassenden Überblick über die Saisonstart-Highlights deutscher Freizeit- und Themenparks. Er beschreibt, wie Parks wie der Europa-Park, Movie Park, Heide Park und andere ihr Angebot durch neue Fahrgeschäfte, Themenbereiche und Hotels erweitern. Der Text nennt konkrete Neuerungen, Preise, Anreisemöglichkeiten und praktische Spartipps wie Online- oder Termintickets, Rabatte für Mitglieder und Wochentagsbesuche. Für Familien und Freizeitfans bietet die Zusammenstellung Orientierung bei der Wahl des passenden Parks und Hinweise zur Vermeidung langer Wartezeiten.
  • Leserreise: Wilde Schönheit Montenegro
    Die Leserreise führt in acht Tagen durch Montenegro mit Stationen in Nationalparks wie Biogradska Gora und Durmitor, der Tara-Schlucht, dem Skadar-See sowie den historischen Orten Budva, Cetinje und Kotor. Die Reise kombiniert Naturerlebnisse, Bootsfahrt auf dem Skadar-See und Besuche von UNESCO-Welterbestätten sowie einen Ausflug nach Dubrovnik (Kroatien). Termine, Preise und enthaltene Leistungen (Flug, Transfers, Hotels) sind aufgeführt; Sonderpreise und Kontaktdaten des Veranstalters werden genannt. Die Reise richtet sich an natur- und kulturinteressierte Leser, die komfortabel geführte Rundreisen schätzen.
  • 7 Tipps für Autokäufer
    Der Beitrag gibt praxisorientierte Ratschläge für den Fahrzeugkauf und erläutert, worauf Käufer im Frühling achten sollten. Empfohlen wird, nicht ausschließlich markentreu zu bleiben, sondern Wettbewerber zu vergleichen, und Diesel für Kurzstreckenfahrten zu meiden. Moderne Automatikgetriebe bieten Vorteile für Verbrauch und Assistenzfunktionen, und lange Garantiezeiten sind wegen steigender Technik- und Reparaturkosten wichtig. Für Gebrauchtwagen gilt: Eine aktuelle HU ist kein Zustandsgarant, und bei E-Autos sollte ein SoH-Akkutest durchgeführt werden, um die Restkapazität zu prüfen. Insgesamt liefert der Text konkrete Tipps zur Preisverhandlung, zur Wahl des Antriebs und zur Absicherung gegen Wertverluste.
  • Gewinnspiel: Fahrtraining in Berlin
    Das Magazin verlost fünf Mal je zwei Plätze für ein Wochenend-Fahrtraining in Berlin, organisiert in Kooperation mit der WGV Versicherung und dem Fahrlehrer-Verband Berlin. Die Gewinner erhalten Unterkunft für zwei Nächte, das Fahrtraining mit erfahrenen Fahrlehrern sowie ein Überraschungsprogramm; An- und Abreise sind nicht enthalten. Das Training umfasst ökonomisches und vorausschauendes Fahren im Hauptstadtverkehr; nachmittags bleibt Zeit, Berlin eigenständig zu erkunden. Bewerbung erfolgt online mit kurzer Begründung; Einsendeschluss und Teilnahmebedingungen sind angegeben.
  • Kurzüberblick: Was wichtig ist im April
    Der News-Überblick listet wesentliche Änderungen und Ereignisse im April auf. Ab dem 28. April gilt für neu in Verkehr kommende Laptops eine Pflicht zum USB-C-Anschluss. Am 22. April eröffnet das neue Terminal 3 am Flughafen Frankfurt, das ab dem Folgetag den regulären Flugbetrieb aufnimmt. Zudem werden regelmäßige Lungenkrebs-Screenings für starke Raucher in bestimmten Altersgruppen Kassenleistung, und die Partyabgabe von Lachgas an Minderjährige wird verboten. Veranstaltungen wie die Fibo-Messe in Köln und die Verleihung des Grimme-Preises werden ebenfalls genannt.
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