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Themen | 002/2024 (30.01.2024)
  • Pirsch statt Knirsch
    Unser "Schmidtchen Schleicher" ist DJZ-Autor Jens Krüger. Der Berufsjäger und Outffitter in Kanada beschreibt, wie man lautlos bei unterschiedlichen Schneearten pirscht und sich so unentdeckt dem Wild nähert. Spannende Jagd in der kalten Jahreszeit auf Sauen und Raubwild
  • Pächter sagt Ade
    Ein:e Mitpächter:in bricht die Zelte ab und verlässt damit eine Gesellschaft des Bürgerlichen Rechts." Welchen finanziellen Anspruch hat er auf gemeinschaftlichen Reviereigentum - und worauf nicht?
  • Nachts: Gemeinsam auf Schwarzkittel
    Mit Weidgenossen bei Dunkelheit auf Sauen jagen - da ist Spannung fast schon garantiert. Für den "Gruppenansitz" gelten allerdings Regeln. Michael Gast und Martin Balke kennen diese!
Themen | 003/2024 (27.02.2024)
  • Gestern Flop, morgen top?
    Im vergangenen Jagdjahr schmierte die Schwarzwild-Strecke in Deutschland um 230.000 Stücke ab. Nun spricht allerdings viel dafür, dass in diesem Jagdjahr eine Trendumkehr stattfindet. Weitere Punkte der Statistik: "Reh-Rekord" und "Hase im Kommen".
  • Kurzwaffen-Munition
    In der DJZ Februar-Ausgabe ging es um die Frage "Pistole oder Revolver?". Nun beschäftigt sich Waffenexperte Norbert Klups mit Kurzwaffen-Kalibern. Sein Augenmerk liegt hierbei ganz besonders auf der Stoppwirkung der kleinen Murmeln.
  • Knallerei im Knüllwald
    Das Staatsforst im Norden Hessens macht keine Gefangenen - es wird geschossen, was einen Puls hat. Zumindest beim Rotwild. DJZ-Autor Rolf D. Baldus hat recherchiert und kommentiert die "wilde Jagd".
Themen | 004/2024 (25.03.2024)
  • Wer fegt denn hier?
    Kann man anhand von Fegestellen das Alter des Bockes oder dessen Trophäenstärke ermitteln? Lockjagd-Experte Klaus Demmel, Wildmeister Jens Krüger sowie Wildtierfotograf Dieter Hopf geben Antworten. Und wenn die es nicht wissen, wer sonst?
  • Deine Wahl: Messer scharf - in Feld & Wald
    Nichts ist ärgerlicher als ein stumpfes Messer bei der Jagd. Das Aufbrechen wird zum Gemetzel. DJZ-Redakteur Moritz Englert hat drei "Klingenschärfer für die Westentasche" verglichen und kommt zu dem Ergebnis: besser als nix!
  • Beute am Tatort?
    Stellenweise umgepflügte Feldfrucht. Unter Eichen wurde gebrochen. Das beobachtet der Weidmann während einer Revierrundfahrt. Das waren Schwarzkittel! Kommen die Sauen heute wieder oder meiden sie jetzt den Tatort? An Antworten versucht sich Wildmeister Werner Siebern.
Themen | 005/2024 (30.04.2024)
  • Schwarzes Rehwild
    Weder in anderen heimischen Landesteilen noch im Ausland - ausschließlich in der niederdeutschen Tiefebene kann man es antreffen: schwarzes Rehwild. Für viele ein Mysterium. Wildmeister Jens Krüger bejagt und beobachtet es seit nunmehr 50 Jahren.
  • Aus für "Hoppe, Hoppe Reiter"
    Die Tierrechtler:innen sehen auch bei einem Ritt auf Karussell-Holztieren Missbrauchspotenzial. Forderung: Verbot von Schaukelpferd und Co. auf Volksfesten.
  • Packungsangaben im DJZ-Praxistest
    Für den möglichst treffsicheren Schuss nutzen viele Jäger die Ballistik-Angaben auf Munitions- packungen. DJZ-Waffenexperte Norbert Klups hat diese theoretischen Werte in der Praxis überprüft.
Themen | 006/2024 (28.05.2024)
  • Weizen-Wutzen
    Sauen in Getreide. Es droht Wildschaden. Abschuss um jeden Preis? Sicher nicht! Führende Bachen müssen auch in der Feldfrucht tabu sein. Ein Fehlabschuss hat übelste Folgen.
  • Bachenabschuss
    Wann und wie ist der Bachenabschuss praxisgerecht? Mit dieser Frage setzt sich DJZ-Redakteur Dr. Rolf Roosen auseinander. Dafür hat er bei "Sauenpapst" Norbert Happ nachgeblättert. Fazit: Frischlingserlegungen sind risikoloser.
  • Wildbret Vermarktung
    Der Grünrock ist froh, wenn er sein Wildbret bei einem Stammkunden für gutes Geld los wird. Aber aufgepasst: Wird aus der "Liebhaberei" ein "fettes Geschäft", droht der Fikus. Die Menge macht's ...
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Porträt von Deutsche Jagdzeitung

Die DEUTSCHE JAGDZEITUNG wirbelt seit fast 40 Jahren grünen Staub auf. Sie ist stets nah am Leser, ist innovativ und emotional. Der klare Fokus auf Jagdpraxis und der umfassende Waffen- und Ausrüstungsteil machen die DJZ zu dem Magazin für echte Jagdpraktiker.
Ein Serviceteil beinhaltet Orientierungshilfen für Jagdreviere und eine Kaufberatung für ihre Ausrüstung mit ausführlichen Testergebnissen. “Erfrischend anders” sind auch die Film-Beiträge unseres DJZ-TV-Kameramannes Ralf Bonnekessen. Fesselnde Jagdreportagen, gut recherchierte Dokumentationen zu allen jagdlichen Themen. .

Der Verlag hinter der DEUTSCHEN JAGDZEITUNG

Der Paul Parey Zeitschriftenverlag ist der Special-Interest-Verlag für Naturfreunde mit den Themenschwerpunkten Jagen und Angeln. Unter seinem Dach erscheinen die Titel WILD UND HUND, DEUTSCHE JAGDZEITUNG, JAGEN WELTWEIT, WILDE HUNDE, FISCH&FANG, DER RAUBFISCH und NORWEGEN. Seit 1996 am Unternehmensstandort im rheinland-pfälzischen Singhofen, beschäftigt der Verlag heute rund 110 Mitarbeiter.

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In der aktuellen Ausgabe von Deutsche Jagdzeitung

  • Weizen-Wutzen
    Sauen in Getreide. Es droht Wildschaden. Abschuss um jeden Preis? Sicher nicht! Führende Bachen müssen auch in der Feldfrucht tabu sein. Ein Fehlabschuss hat übelste Folgen.
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    Wann und wie ist der Bachenabschuss praxisgerecht? Mit dieser Frage setzt sich DJZ-Redakteur Dr. Rolf Roosen auseinander. Dafür hat er bei "Sauenpapst" Norbert Happ nachgeblättert. Fazit: Frischlingserlegungen sind risikoloser.
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