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Aus der Redaktion
Die Redaktion reflektiert in diesem Vorwort die Bedeutung der Sprache und Einstellung gegenüber dem Laufen und führt in zentrale Themen der Ausgabe ein. Es wird auf organisatorische Änderungen beim Abonnement-Service hingewiesen und erklärt, was für die Leserinnen und Leser gleich bleibt. Highlight der Ausgabe ist ein exklusives Interview zwischen Harry Styles und Haruki Murakami, das als Schwerpunkt angekündigt wird. Zudem wird die Gemeinschaftserfahrung der Runner’s World-Camps als positives Erlebnis hervorgehoben.
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Schnelle Lösung: Wie hochintensives Laufen dem Herz nützt
Der Artikel fasst Ergebnisse aktueller Studien zusammen, die belegen, dass schon moderat hoher Intensitätsumfang (z. B. 75 Minuten HIIT pro Woche) Herzanpassungen und Leistungsverbesserungen bewirkt. Es werden konkrete Trainingsbeispiele für Anfänger, Fortgeschrittene und Fortgeschrittene mit längerer Vorbereitung gegeben. Zudem werden ergänzende Forschungsergebnisse zu Themen wie Kühlung nach Verletzungen und Carbon-Schuhen angesprochen. Relevanz für den Leser ist hoch: Wer wenig Zeit hat, erhält praxistaugliche Alternativen zu umfangreichem Kilometertraining.
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Ruhig und gesund
Der Beitrag erläutert eine Studie, die zeigt: Hohe Angstneigung vor Wettkämpfen erhöht das Risiko für Atemwegsinfekte nach Marathons. Es werden praktische Gegenmaßnahmen (guter Schlaf, Flüssigkeitszufuhr, Ernährung, Hygiene) vorgeschlagen. Ergänzend werden Forschungsergebnisse vorgestellt, die Lachtherapie und Lächeln als einfache Mittel zur Leistungssteigerung empfehlen. Konkrete Tipps zur Umsetzung (Mantra, Zuschauerlächeln, Motivationsbanner) runden den Artikel ab und machen ihn unmittelbar anwendbar.
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Großer Auftritt für den Newcomer: Keen Roama
Der Artikel stellt den neuen Keen Roama vor, einen Trailrunningschuh mit gutem Dämpfungsverhalten und robuster Verarbeitung. Der Test lobt die Passform mit großzügigem Vorfußbereich, die komfortable Abrolleigenschaft und das abriebfeste Sohlenprofil, das sich besonders auf Forst- und Naturwegen bewährt. Hinweise werden zur Eignung für lange Waldläufe gegeben — weniger empfohlen für sehr harte Trails. Aus dem Test ergibt sich eine Empfehlung für Läufer, die Komfort und Langlebigkeit schätzen.
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Sitzt wie angegossen (OSPREY DURO PRO 10 & Muskelration)
Der Text bespricht die OSPREY DURO PRO 10 Laufweste, ihre Passform, Taschenkonzeption und das mitgelieferte Zubehör (Soft-Flasks, Köcher für Faltstöcke). Hervorgehoben werden der Tragekomfort und die Eignung für lange Trails. Zusätzlich wird das Nahrungsergänzungsmittel 'MUSKELRATION' von NATURTREU vorgestellt, das Magnesium, Natrium, Vitamin C, Zink und L-Glutamin kombiniert, um Elektrolyt- und Immunfunktion nach harten Einheiten zu unterstützen. Leser erhalten damit Empfehlungen für Ausrüstung und ergänzende Recovery-Strategien.
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Das sind eure Lieblingsschuhe!
Die Leserwahl mit 9.908 Teilnehmern präsentiert die beliebtesten Laufschuhe in fünf Kategorien: Komfortable Schuhe, dynamische Schuhe, stabile Schuhe, Carbon- und Wettkampfschuhe sowie Trail-Schuhe. Die Ergebnisse zeigen, dass bestimmte Marken wie Asics, Brooks und Hoka regelmäßig vorne liegen, während nun auch 12 Marken in den Top-Ten vertreten sind. Die Ranglisten liefern Orientierung für unterschiedliche Läufertypen (Komfort vs. Tempo vs. Trail). Relevanz besteht für alle, die eine Kaufentscheidung für Trainings- oder Wettkampfschuhe treffen wollen.
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Harry Styles x Haruki Murakami (Exklusiv-Interview)
Das 16-seitige Interview vereint Harry Styles und Haruki Murakami in einem tiefgehenden Gespräch über die Rolle des Laufens im kreativen Prozess und im Leben. Murakami erklärt, wie Laufen und Schreiben seine Persönlichkeit formen und rät, innere Widersprüche zu akzeptieren und in Kunst zu verwandeln. Styles spricht über die Bedeutung von Struktur, Disziplin und dem Marathon als Gegenpol zur Unsicherheit in der Kreativität. Beide teilen persönliche Anekdoten zu Einsamkeit, Verletzlichkeit und dem Nutzen von Routinen. Für Leser ist der Text besonders spannend wegen der Verknüpfung von Ausdauersport und schöpferischem Schaffen sowie praktischen Einsichten in Trainings- und Mentalstrategien.
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6 Top-Laufuhren – Hochste Zeit für eine neue Uhr
Die Redaktion testet sechs aktuelle Laufuhren verschiedener Hersteller (u. a. Amazfit, Coros, Huawei, Suunto, Apple, Garmin) und bewertet sie in neun Kategorien wie Navigation, Coaching, Display und Akkulaufzeit. Für jedes Modell werden die wichtigsten Vor- und Nachteile beschrieben: Preis-Leistungs-Sieger, leichte Trainingsuhr, Allrounder im Android-Ökosystem, Ausdauer-Spezialist mit langer Akkuzeit, Apple-typisches Gadget für iPhone-User und Premium-Outdooruhr mit Satellitenkommunikation. Leser erhalten konkrete Hinweise, welche Uhr zu ihrem Nutzungsprofil passt.
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DEINE BESTE SAISON – 44 Wege, in den nächsten Monaten das Beste aus deiner Laufform zu machen
Der umfangreiche Ratgeber listet 44 evidenzbasierte Maßnahmen zur Leistungsoptimierung: von Krafttraining, Atemtraining, Sprint- und Hügeltraining über Ernährungs- und Energiezufuhrstrategien bis zu Regenerationsmaßnahmen wie Saunagängen, heißen Bädern oder Nahrungsergänzungen. Mentalstrategien (Zone-in/Zone-out) und praktische Renntipps (Pacing, Windschatten) werden ergänzt durch innovative Hinweise wie ‚Activity Snacks‘ und Seilspringen. Ziel ist es, den Leser mit sofort umsetzbaren, vielseitigen Tools für die kommende Saison zu versorgen.
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ZeIT, DEINEN HINTERN HOCHZUKRIEGEN – Gesäß kräftigen
Der Artikel erklärt die Bedeutung kräftiger Gesäßmuskeln für Laufleistung und Verletzungsprävention und bietet ein praktisches Testprotokoll (Einbein-Brücken-Test) zur Selbsteinschätzung. Es folgen konkrete Kraftübungen (Hex-Bar-Kreuzheben, Step-Up, Bulgarische Split-Kniebeuge) mit Empfehlungen für Trainingshäufigkeit, Wiederholungen und Progression. Ergänzend wird das Thema Hüftmobilität mit Mobilitätssequenzen angesprochen sowie Hinweise zur Behandlung des Piriformis-Problems gegeben. Leser erhalten damit ein umfassendes, umsetzbares Programm zur Verbesserung der Laufkraft.
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Der innere Coach – Wie Worte unsere Beziehung zum Laufen formen
Nele Dörk analysiert, wie unser innerer Dialog (Self-Talk) das Verhältnis zum Laufen beeinflusst, und kritisiert das verbreitete Imperativ-Vokabular ('Ich muss laufen'). Sie erläutert, wie dieses Sprachmuster Autonomie untergräbt und zu Schuldgefühlen, Übertraining und Motivationsverlust führen kann. Als Gegenentwurf empfiehlt die Autorin, das Vokabular vom ‚Muss‘ zum ‚Darf‘ zu ändern und stellt praktische Strategien vor: Beobachtung des eigenen Sprachgebrauchs, aktive Ruhetage, Läufe ohne Uhr, ehrliche Bedürfnisabfrage und das Umformulieren von Trainingsplänen. Für Hobbyathleten ist die Botschaft relevant, weil sie langfristig die Freude am Laufen erhalten und Burnout vermeiden hilft.
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Gesunde Fast Food – 5 Klassiker in schlanker Version
Der Ernährungsbeitrag zeigt, wie klassische Fast-Food-Gerichte näher an die Bedürfnisse von Läufern gebracht werden können, indem Zutaten und Zubereitung angepasst werden. Zu jedem Gericht (Fish & Chips, Döner, Burger & Pommes, Indisches Curry, Pizza) gibt es ein Rezept für zwei Personen, Nährstoffhinweise und Vorschläge für gesündere Varianten (z. B. Vollkorn, Süßkartoffeln, mageres Fleisch, Kokosöl). Die Texte erklären außerdem die sportlichen Vorteile bestimmter Zutaten (Omega-3, Rote Bete, Quinoa) und geben pragmatische Tipps zur Umsetzung. Leser erhalten damit alltagstaugliche Rezepte, die Energiespeicher und Erholung unterstützen.
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Thunder Dragon Marathon – Bhutan-Report
Der Bericht schildert die Teilnahme am Thunder Dragon Marathon in Bhutan und verknüpft Lauferlebnis mit kulturellen Eindrücken. Der Autor beschreibt die spektakuläre Anreise, die religiösen Rituale vor dem Start und die landschaftlich herausfordernde Strecke mit teils hohen Anstiegen und technischen Abschnitten. Die Veranstaltung pflegt nachhaltigen Tourismus und fördert lokale Teilnehmer; der Marathon dient auch als kulturelles Highlight. Persönliche Erlebnisse, praktische Hinweise zur Höhenanpassung und Tipps zur Reise runden den Beitrag ab.
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Kolumne: To greet or not to greet (Claudia Töpfer)
Die Kolumnistin reflektiert über das Grüßen unter Läufern und anderen Freizeit- oder Verkehrsteilnehmern. Sie schildert persönliche Empfindungen — warum Grüßen nicht immer spontan möglich ist — und beobachtet eine allgemeine Abnahme der Grußfrequenz. Gleichzeitig hebt sie die positiven Seiten hervor: Gipfelgespräche, Verbindungen und inspirierende Begegnungen im Trailbereich. Die Kolumne endet mit der Aufforderung, bewusster und freundlicher zu sein, um die Gemeinschaft zu stärken.
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Ich bin eine Läuferin: Celia Jentzsch
Das Porträt zeichnet Celia Jentzsch' Weg von Rettungsschwimmerin über Triathlon zur SwimRun-Elite nach. Es beschreibt ihre Erfolge 2025 (Gold auf Sprint- und Halbdistanz-WM), ihren Einstieg durch die SwimRun Urban Challenge, die besonderen Anforderungen der Sportart (Ausrüstung, Wechsel ohne Wechselzone) und ihre Trainingsorganisation neben Beruf und Studium. Der Artikel zeigt zudem ihre Motivation, ihren Teamspirit und die Naturverbundenheit, die SwimRun ausmachen.
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Mein schönstes Erlebnis: First Light Marathon (Maja Hügli)
Die Leserin schildert ihren 30. Marathon beim First Light Marathon in Gisborne, Neuseeland. Trotz wetterbedingter Sperrungen und einer kurzzeitigen Evakuation gelang die Teilnahme – und der Start kurz vor Sonnenaufgang wurde zum emotionalen Höhepunkt, als die Sonne über dem Meer aufstieg. Die Strecke mit Trails, Strandpassagen und Hügeln bot landschaftliche Highlights und anspruchsvolle Abschnitte. Der Bericht vermittelt Eindrücke von Dankbarkeit, landschaftlicher Schönheit und der emotionalen Bedeutung dieses Lauferlebnisses.
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Running Heroes & Community-Report
Die Rubrik stellt mehrere lokale Initiativen und engagierte Läufer vor: Benedikt Helds Benefizprojekt 'Bavaria Man' (Ultratriathlon für Sternstunden), ein Blind-Jogging-Tandempaar aus der Schweiz und den Resi Run zur Unterstützung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft. Die Beiträge beschreiben Motivation, Hintergrund, Organisationsaufwand und das soziale Ziel der Aktionen. Für Leser bieten sie Inspiration, wie sportliche Leistung mit gesellschaftlichem Engagement verknüpft werden kann.
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Lesertest: Saucony Hurricane 25
Sechs bis zwölf Lesertesterinnen und -tester probieren den Saucony Hurricane 25 in Alltag und Training. Die Rückmeldungen zeigen ein klares Bild: starke Dämpfung und hohe Stabilität mit guter Eignung für überpronierende oder schwerere Läufer sowie lange, langsame Einheiten. Für leichtere, wettkampforientierte Läufer kann die Korrekturwirkung jedoch als zu stark empfunden werden. Das Lesertest-Format bietet praxisnahe, differenzierte Einschätzungen jenseits der Herstellerangaben.
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Mixed Zone – News & Statistiken
Die Rubrik fasst aktuelle Höhepunkte der Laufszene zusammen: Jacob Kiplimos Rückkehr zum Halbmarathon-Weltrekord, Brigid Kosgeis Streckenrekord in Tokio, zahlreiche europäische Rekorde auf der 10-km-Strecke und weitere Resultate. Es werden außerdem kurze Porträts und Updates zu Athletinnen und Athleten (z. B. Keely Hodgkinson, Jakob Ingebrigtsen, Peter Herzog) geliefert. Die Meldungen geben Lesern einen schnellen Überblick zu Leistungstrends, Rekorden und wichtigen Wettkämpfen.
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Kolumne Baumann: Nie wieder bis zum nächsten Mal
Olympiasieger Dieter Baumann erzählt von mehreren Episoden, in denen er bei Gewitter, Hagel und extremen Wetterverhältnissen trainierte oder fuhr. Die Anekdoten (Kenia-Trainingslager, Hagelsturm beim Radfahren, Dorflauf mit Schneegestöber) dienen als Erinnerung, Wetterrisiken ernst zu nehmen. Die Kolumne kombiniert Humor mit einer klaren Botschaft zur Sicherheit bei Outdoor-Aktivitäten und schließt mit einem Appell an die Vorsicht beim nächsten Gewitterlauf.
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Coach: Lauf öfter mal bergauf!
Der Beitrag erläutert die physiologischen und biomechanischen Vorteile von Bergaufläufen: stärkere Beanspruchung von Gesäß-, hinterer Oberschenkel- und Rumpfmuskulatur, verbesserte Laufökonomie und geringere Belastung durch kürzere Bodenkontaktzeiten. Es werden praktische Hinweise gegeben, wie Einsteiger schrittweise Steigungen integrieren und Fortgeschrittene spezifische Einheiten nutzen sollten. Außerdem werden Tipps zur Belastungssteuerung, Atmung und zu Sicherheit/Technik bei steileren Abschnitten angeboten. Der Artikel richtet sich an Läufer, die ihre Kraft und Effizienz steigern wollen.
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Varianten des Bergtrainings
Der Artikel erläutert, warum Bergtraining für Läufer aller Leistungsstufen besonders wirkungsvoll ist und wie man es als Intervallform ins Training integriert. Es werden unterschiedliche Varianten vorgestellt, darunter Hügel-Fahrtspiel, lange Bergaufläufe, kurze Bergsprints und Sprungläufe, mit konkreten Programmvorschlägen für Freizeit-, engagierte und ambitionierte Läufer. Wichtige Trainingsparameter wie Steigung, Belastungs- und Erholungspuls sowie Pausenlängen werden präzise beschrieben, zudem gibt es Hinweise zum Untergrund und zur Verletzungsprophylaxe. Als praktische Ergänzung werden Alternativen wie Treppenläufe, Laufbandtraining, Spinning und Rudern genannt, die Bergtraining imitieren können. Die Informationen sind relevant für Läufer, die ihre spezielle Ausdauer, Kraft und Laufökonomie verbessern möchten, und geben konkrete Anleitungen zur sicheren Umsetzung.
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Von den Stars lernen: Kontinuität und Qualität sind Trumpf
Der Beitrag porträtiert das Trainingskonzept von Nele Weßel und erläutert, wie Kontinuität und Qualität in ihrem Team organisiert werden. Zentral ist ein 4‑Tage-Blocksystem mit phasenweiser Entlastung, das intensive Einheiten mit gezieltem Einsatz des Arc Trainers kombiniert, um Laufkilometer gelenkschonend zu sammeln. Training wird nach Puls gesteuert, nicht nach starrer Pace, um Tagesform und Belastbarkeit zu berücksichtigen; dazu kommen viele Mobilitäts-, Kraft- und „Baustellen“-Übungen. Der Autor beschreibt typische Trainingsinhalte (VO2max, Schwellenarbeit, Intervalle) und gibt konkrete Programmbestandteile wieder. Für Leser liefert der Text praxisnahe Anregungen, wie man Profi-Elemente adaptieren kann, ohne unnötige Risiken einzugehen.
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5 Übungen für mehr Körperstabilität
Die Trainerin und Autorin stellt fünf zentrale Bereiche vor, an denen Läufer arbeiten sollten, um stabiler und verletzungsresistenter zu werden. Dazu gehören Aktivierung der Gesäßmuskulatur, Training der Kniestrecker, Dehnung und Kräftigung der Achillessehne, Rumpfstabilität und Verbesserung der Hüftmobilität. Zu jeder Kategorie werden Übungsarten und deren Zweck kurz beschrieben, etwa Ausfallschritte, Stufenübungen, Planks und Yoga-Elemente. Die Maßnahmen sollen die Lastübertragung und Beinachsenstabilität verbessern sowie typische Laufbeschwerden vermeiden. Zudem wird auf ergänzende Videoangebote verwiesen, sodass Leser die Übungen praktisch umsetzen können.
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Vier einfache Tipps zur Verbesserung des Laufstils
Der Artikel erklärt vier einfache, aber effektive Tipps, um den Laufstil zu verbessern: aufrechter Oberkörper, Ellenbogen zurücknehmen, möglichst sanft und leise aufsetzen sowie kurze 10‑sekündige Temposteigerungen während langsamer Läufe. Jeder Tipp wird mit praktischen Hinweisen und Begründungen versehen, teilweise unterlegt mit Studienbefunden (z. B. zur Reduktion der Aufprallkräfte). Ergänzend gibt es die Metapher vom Skateboard, um die Abdruckphase und den Vortrieb zu veranschaulichen. Ziel ist es, durch kleine Anpassungen Energie zu sparen und die Effizienz zu erhöhen, ohne den individuellen Stil gewaltsam zu ändern. Leser erhalten sofort umsetzbare Übungen und Denkanstöße zur technischen Verbesserung.
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Frag Debbie! Profi-Tipps für Freizeitläufer
In dieser Kolumne beantwortet die Ärztin und Marathonläuferin Deborah Schöneborn Leseranfragen zu praxisrelevanten Gesundheitsthemen. Sie erläutert, wie sportliche Belastung und Infektanfälligkeit zusammenhängen, gibt konkrete Tipps zur Trainingsplanung für Kinderbetreuerinnen (z. B. Intensitäten auf Wochenenden legen, Hygiene, Schlaf), und nennt sinnvolle Ernährungsaspekte. In weiteren Antworten geht sie auf ungewöhnlich hohe Belastungspulse im Dauerlauf ein und empfiehlt Lauf‑Geh‑Wechsel sowie Belastungssteuerung, sowie auf das Thema Sporteinlagen, wo sie differenziert Nutzen und Evidenzlage darlegt. Die Kolumne bietet fundierte, umsetzbare Ratschläge für Freizeitläufer, die Risiken minimieren und Trainingserfolg sichern wollen.
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Streusel ohne Kuchen (Crumble-Rezepte)
Die Rezepte‑Sammlung stellt vier Crumble‑Varianten vor: Orientalischer Zwetschgenröster, Apfel‑Brombeer‑Kompott, Süßkartoffel‑Kürbis‑Panaschee und eine herzhafte asiatische Pilzpfanne. Zu jedem Gericht gibt es Zutatenlisten, Zubereitungsschritte sowie Angaben zu Portionsgröße und Nährwerten. Die Gerichte sind bewusst zuckerreduziert und liefern zusätzliche Nährstoffe wie Antioxidantien, Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Leser bekommen praktische Back‑ und Vorbereitungsanweisungen sowie Tipps zu Belägen und Texturen. Die Rezepte eignen sich für Läufer und gesundheitsbewusste Genießer, die nach abwechslungsreichen, nährstoffreichen Desserts oder Hauptgericht‑Alternativen suchen.
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Leserforum
Die Seite versammelt Leserbriefe zu verschiedenen Themen rund ums Laufen: persönliche Geschichten über die Wirkung des Laufens (z. B. bei ADHS), das Wiederanfangen nach langer Pause, Diskussionen zu neuen Laufschuh‑Modellen sowie Erfahrungen älterer Läuferinnen und Läufer. Die Beiträge reflektieren persönliche Motivationen, Kritik an Trends und den Wunsch nach Nachhaltigkeit und Beständigkeit. Leser teilen praktische Einsichten und emotionale Urteile, die andere inspirieren oder beruhigen können. Für die Leserschaft bietet das Forum eine Plattform zum Austausch und zur Gemeinschaftspflege sowie vielfältige Denkanstöße.
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Wie fühlt es sich an … als Nichtläufer in einem Laufcamp?
Der Autor schildert aus persönlicher Perspektive, wie es ist, als eher laufungewohnter Teilnehmer einen Tag im Laufcamp zu erleben. Er beschreibt das emotionale Auf und Ab: vom anfänglichen Zweifel über das harte Intervalltraining auf der Bahn bis hin zum Stolz nach dem Durchziehen der Einheiten. Eindrücke wie Strandläufe, der Gemeinschaftsgeist in der Gruppe und die körperlichen Nachwirkungen (Muskelkater) werden plastisch dargestellt. Der Beitrag zeigt, dass Laufcamps auch für Nichtläufer motivierend und lehrreich sein können und betont die unterstützende Atmosphäre und den Lerneffekt. Leser erhalten so einen realistischen Eindruck, ob ein Laufcamp für sie geeignet ist.