RoadBIKE Abo

Ausgabe 005/2026
Aktuelle Ausgabe

Fit für den Radmarathon – Trainieren für die Langstrecke
Der Artikel erklärt, welche physiologischen Anforderungen Radmarathons an Ausdauer, VO2max und metabolische Effizienz stellen und betont die Bedeutung eines starken Fettstoffwechsels für lange Belastungen. Er beschreibt, wie sich Training je nach Ziel (Finisher vs. Zeitziel) und Streckenprofil (bergig vs. flach) unterscheiden muss und führt konkrete Trainingsphasen (Grundlage, Aufbau, spezifische Phase, Tapering) mit Inhalten und Dauer aus. Weiterhin werden praktische Themen wie maximale Länge der Trainingsfahrten, Nutzen von Watt vs. Puls, Verpflegung, Ermüdungsresistenz sowie Hitze- und Höhenanpassung behandelt. Konkrete Workout-Empfehlungen und Hinweise zu häufigen Trainingsfehlern runden den Beitrag ab und machen ihn zu einer praxisnahen Vorbereitungshilfe für Langstrecken-Events.

Pogi-Challenge – Reportage
Die Reportage schildert Tom Terbecks Teilnahme an der Pogi-Challenge am Krvavec, dem Hausberg von Tadej Pogačar, und vermittelt Atmosphäre, Anspannung und die besondere Nähe zum Star. Der Text beschreibt Vorbereitung, das Event-Feeling mit Zuschauern und Dorfkirmes-ähnlicher Stimmung sowie das Erleben des steilen Anstiegs und der Körperreaktionen beim Klettern. Besondere Momente wie das persönliche Treffen mit Pogačars Vater, das Überholen durch Pogačar und die emotionale Unterstützung entlang der Strecke werden hervorgehoben. Abschließend berichtet der Autor von der Siegerehrung, Charity-Aktion und persönlichen Eindrücken – ein lesenswerter Erlebnisbericht für Fans und Rennradler.

In der aktuellen Ausgabe von RoadBIKE

Ausgabe 004/2026

Hitzetraining auf der Rolle
Warum diese Trainingsform gerade jetzt so sinnvoll ist und wie du maximal davon profitieren kannst.

1-fach-Antriebe: Technik-Report
Was der Verzicht auf ein zweites Kettenblatt bringt und für wen es das Richtige ist. Plus: So klappt der Umstieg.

In Ausgabe 004/2026 von RoadBIKE

Ausgabe 003/2026

Neue Rennräder aus China im Test
Wir haben die Modelle von Seka, Tavelo und Winspace einem umfangreichen Labor- und Praxistest unterzogen.

Sram Rival vs. Red: Gruppen-Duell im Test
Leistung, Gewicht, Preis und Praxisperformance.

In Ausgabe 003/2026 von RoadBIKE

Ausgabe 002/2026

Florian Lipowitz im Exklusiv-Interview
Der Tour-Dritte Florian Lipowitz spricht über seine beeindruckende Saison 2025, Herausforderungen im Profi-Radsport und seine Zukunftspläne.

GPS-Radcomputer
Umfassende Kaufberatung und Testberichte für moderne GPS-Radcomputer von Garmin, Wahoo und Hammerhead.

In Ausgabe 002/2026 von RoadBIKE

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von RoadBIKE

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von RoadBIKE

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von RoadBIKE

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von RoadBIKE

Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von RoadBIKE

Ausgabe 006/2025


In Ausgabe 006/2025 von RoadBIKE

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Porträt von RoadBIKE

RoadBIKE ist eine beliebte deutschsprachige Fachzeitschrift für Radsport und Rennradfahrer. Die Zeitschrift bietet regelmäßig Tests, Tipps und Informationen rund um das Thema Rennradfahren. RoadBIKE liefert aktuelle News zu Rädern, Zubehör, Technik und Trainingsmethoden. Mit fundierten Testberichten und Expertenmeinungen hilft die Zeitschrift ihren Lesern, die richtige Ausrüstung für ihre Bedürfnisse zu finden. Egal ob Anfänger oder Profi, RoadBIKE richtet sich an passionierte Radsportler jeden Levels, die ihre Leidenschaft für das Rennradfahren vertiefen möchten.

Welche Inhalte bietet die RoadBIKE Zeitschrift?

Die RoadBIKE Zeitschrift bietet eine Vielzahl an Inhalten für Radsportbegeisterte. In den Ausgaben finden sich Tests und Vergleiche von neuen Rennrädern, Laufrädern, Bekleidung und Zubehör. Zudem gibt es regelmäßig Tipps und Tricks zur Fahrtechnik und Trainingsgestaltung. Auch Rennberichte, Interviews mit Profisportlern und Reiseberichte über beliebte Radsportdestinationen sind fester Bestandteil der Zeitschrift. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Ernährungstipps und Gesundheit im Radsport. Darüber hinaus werden aktuelle Trends und Entwicklungen im Radsport sowie Hintergrundberichte zu relevanten Themen der Szene beleuchtet. Die RoadBIKE Zeitschrift richtet sich an alle Radfahrer, die mehr aus ihrem Hobby herausholen möchten und stets gut informiert sein wollen.

Wer sollte das Magazin RoadBIKE lesen?

Rennradfahrer und Radsportbegeisterte werden von den Themen und Tests in RoadBIKE begeistert sein. Das Magazin richtet sich an Freizeitfahrer ebenso wie an ambitionierte Sportler, die ihre Leidenschaft für das Rennradfahren vertiefen wollen. Anfänger finden nützliche Tipps und Informationen, während Fortgeschrittene von den Testberichten zu High-End-Rennrädern profitieren können. Auch Wettkampffahrer werden in RoadBIKE interessante Artikel finden, die sie in ihrem Training und ihrer Vorbereitung unterstützen können. Kurz gesagt, jeder, der sich für das Rennradfahren interessiert oder begeistert, sollte einen Blick in RoadBIKE werfen.

Das Besondere an der Zeitschrift RoadBIKE

Die RoadBIKE Zeitschrift zeichnet sich durch ihre Fokussierung auf Rennradfahrer und Enthusiasten aus. Mit umfassenden Testberichten zu den neuesten Rennrädern, Komponenten und Zubehör bietet die Zeitschrift wertvolle Informationen für alle, die sich intensiv mit dem Thema Rennradfahren beschäftigen. Durch praxisnahe Tipps, Trainingspläne und Reiseberichte werden Leser inspiriert und motiviert, ihre Leidenschaft für das Rennradfahren weiter zu vertiefen. Ein weiteres Highlight der RoadBIKE Zeitschrift sind die Interviews mit Profi-Radsportlern, die Einblicke in ihr Training, ihre Rennvorbereitungen und ihre Karrieren geben. Die Zeitschrift bietet somit einen spannenden Mix aus aktuellen Themen, Testberichten und Interviews, der Rennradfahrer aller Leistungsstufen anspricht.

  • praxisnahe Tipps, Trainingspläne und Reiseberichte
  • Interviews mit Profi-Radsportlern
  • Fokussierung auf Rennradfahrer und Enthusiasten

RoadBIKE als E-Paper-Abo

Mit dem RoadBIKE ePaper Abo haben Sie alle Tests, Technik-News, Tourenvorschläge und Trainingspläne immer digital dabei – ob auf dem Sofa oder vor dem Start zur nächsten Ausfahrt. Die digitale Ausgabe bietet den kompletten Inhalt der Printversion, ist übersichtlich aufbereitet und auf allen Endgeräten lesbar. Dank Archivfunktion greifen Sie jederzeit auf ältere Hefte zu – ideal für alle, die flexibel, umweltfreundlich und papierlos informiert bleiben möchten.

Der Verlag hinter dem Magazin RoadBIKE

Der Verlag hinter dem RoadBIKE Magazin ist die Motor Presse Stuttgart. Das Unternehmen ist bekannt für hochwertige Publikationen im Bereich der Automobil- und Motorradbranche. Mit einer langjährigen Erfahrung und einem starken Team von Experten liefert der Verlag regelmäßig informative und unterhaltsame Inhalte an seine Leser. Das RoadBIKE Magazin bietet eine Fülle von Tipps und Tricks für Radsportbegeisterte sowie Testberichte zu den neuesten Fahrradmodellen und -zubehör. Dank der engen Zusammenarbeit mit renommierten Experten und Herstellern, ist das Magazin eine vertrauenswürdige Quelle für alle Fahrradliebhaber.

Alternativen zum RoadBIKE Magazin

Wenn RoadBIKE nicht ganz Ihren Geschmack trifft, gibt es zum Glück Alternativen in der Kategorie der Fahrradzeitschriften, die sich ebenfalls mit dem Thema Fahrradfahren befassen. Das MountainBIKE Magazin ist eine gute Wahl für alle, die gerne abseits des Asphalts unterwegs sind und sich für Mountainbiking interessieren. Wenn Sie eher an branchenbezogenen Neuigkeiten interessiert sind, könnte das Radmarkt Magazin mehr Ihrem Geschmack entsprechen. Egal, welches Magazin Sie bevorzugen, es gibt verschiedene Optionen, um sich über alle Facetten des Fahrradfahrens zu informieren und inspirieren zu lassen.

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Pogi-Challenge – Reportage
Die Reportage schildert Tom Terbecks Teilnahme an der Pogi-Challenge am Krvavec, dem Hausberg von Tadej Pogačar, und vermittelt Atmosphäre, Anspannung und die besondere Nähe zum Star. Der Text beschreibt Vorbereitung, das Event-Feeling mit Zuschauern und Dorfkirmes-ähnlicher Stimmung sowie das Erleben des steilen Anstiegs und der Körperreaktionen beim Klettern. Besondere Momente wie das persönliche Treffen mit Pogačars Vater, das Überholen durch Pogačar und die emotionale Unterstützung entlang der Strecke werden hervorgehoben. Abschließend berichtet der Autor von der Siegerehrung, Charity-Aktion und persönlichen Eindrücken – ein lesenswerter Erlebnisbericht für Fans und Rennradler.

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RoadBIKE ist eine beliebte deutschsprachige Fachzeitschrift für Radsport und Rennradfahrer. Die Zeitschrift bietet regelmäßig Tests, Tipps und Informationen rund um das Thema Rennradfahren. RoadBIKE liefert aktuelle News zu Rädern, Zubehör, Technik und Trainingsmethoden. Mit fundierten Testberichten und Expertenmeinungen hilft die Zeitschrift ihren Lesern, die richtige Ausrüstung für ihre Bedürfnisse zu finden. Egal ob Anfänger oder Profi, RoadBIKE richtet sich an passionierte Radsportler jeden Levels, die ihre Leidenschaft für das Rennradfahren vertiefen möchten.

Welche Inhalte bietet die RoadBIKE Zeitschrift?

Die RoadBIKE Zeitschrift bietet eine Vielzahl an Inhalten für Radsportbegeisterte. In den Ausgaben finden sich Tests und Vergleiche von neuen Rennrädern, Laufrädern, Bekleidung und Zubehör. Zudem gibt es regelmäßig Tipps und Tricks zur Fahrtechnik und Trainingsgestaltung. Auch Rennberichte, Interviews mit Profisportlern und Reiseberichte über beliebte Radsportdestinationen sind fester Bestandteil der Zeitschrift. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Ernährungstipps und Gesundheit im Radsport. Darüber hinaus werden aktuelle Trends und Entwicklungen im Radsport sowie Hintergrundberichte zu relevanten Themen der Szene beleuchtet. Die RoadBIKE Zeitschrift richtet sich an alle Radfahrer, die mehr aus ihrem Hobby herausholen möchten und stets gut informiert sein wollen.

Wer sollte das Magazin RoadBIKE lesen?

Rennradfahrer und Radsportbegeisterte werden von den Themen und Tests in RoadBIKE begeistert sein. Das Magazin richtet sich an Freizeitfahrer ebenso wie an ambitionierte Sportler, die ihre Leidenschaft für das Rennradfahren vertiefen wollen. Anfänger finden nützliche Tipps und Informationen, während Fortgeschrittene von den Testberichten zu High-End-Rennrädern profitieren können. Auch Wettkampffahrer werden in RoadBIKE interessante Artikel finden, die sie in ihrem Training und ihrer Vorbereitung unterstützen können. Kurz gesagt, jeder, der sich für das Rennradfahren interessiert oder begeistert, sollte einen Blick in RoadBIKE werfen.

Das Besondere an der Zeitschrift RoadBIKE

Die RoadBIKE Zeitschrift zeichnet sich durch ihre Fokussierung auf Rennradfahrer und Enthusiasten aus. Mit umfassenden Testberichten zu den neuesten Rennrädern, Komponenten und Zubehör bietet die Zeitschrift wertvolle Informationen für alle, die sich intensiv mit dem Thema Rennradfahren beschäftigen. Durch praxisnahe Tipps, Trainingspläne und Reiseberichte werden Leser inspiriert und motiviert, ihre Leidenschaft für das Rennradfahren weiter zu vertiefen. Ein weiteres Highlight der RoadBIKE Zeitschrift sind die Interviews mit Profi-Radsportlern, die Einblicke in ihr Training, ihre Rennvorbereitungen und ihre Karrieren geben. Die Zeitschrift bietet somit einen spannenden Mix aus aktuellen Themen, Testberichten und Interviews, der Rennradfahrer aller Leistungsstufen anspricht.

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Der Verlag hinter dem Magazin RoadBIKE

Der Verlag hinter dem RoadBIKE Magazin ist die Motor Presse Stuttgart. Das Unternehmen ist bekannt für hochwertige Publikationen im Bereich der Automobil- und Motorradbranche. Mit einer langjährigen Erfahrung und einem starken Team von Experten liefert der Verlag regelmäßig informative und unterhaltsame Inhalte an seine Leser. Das RoadBIKE Magazin bietet eine Fülle von Tipps und Tricks für Radsportbegeisterte sowie Testberichte zu den neuesten Fahrradmodellen und -zubehör. Dank der engen Zusammenarbeit mit renommierten Experten und Herstellern, ist das Magazin eine vertrauenswürdige Quelle für alle Fahrradliebhaber.

Alternativen zum RoadBIKE Magazin

Wenn RoadBIKE nicht ganz Ihren Geschmack trifft, gibt es zum Glück Alternativen in der Kategorie der Fahrradzeitschriften, die sich ebenfalls mit dem Thema Fahrradfahren befassen. Das MountainBIKE Magazin ist eine gute Wahl für alle, die gerne abseits des Asphalts unterwegs sind und sich für Mountainbiking interessieren. Wenn Sie eher an branchenbezogenen Neuigkeiten interessiert sind, könnte das Radmarkt Magazin mehr Ihrem Geschmack entsprechen. Egal, welches Magazin Sie bevorzugen, es gibt verschiedene Optionen, um sich über alle Facetten des Fahrradfahrens zu informieren und inspirieren zu lassen.

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Mein Sohn, ein begeisterter Radfahrer, ließt schon seit einigen Jahren Roadbike .Er wünscht sich immer wieder ein Abo und ist begeistert.

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In der aktuellen Ausgabe von RoadBIKE

  • Ein Tag mit dem Weltmeister
    15 Leserinnen und Leser von ROADBIKE fuhren am 18. April eine 75‑Kilometer‑Runde rund um Stuttgart mit Tony Martin und testeten dabei den Lazer Sphere KinetiCore-Helm. Tony Martin beantwortete persönliche Fragen, ließ Selfies zu und erklärte, dass er nach dem Karriereende kein Comeback plane. Die Ausfahrt endete mit einem flotten 28er‑Schnitt und zufriedenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
  • (Female Cycling Force) Wo kommen plötzlich all die Frauen her?
    Frauen sehen heute deutlich häufiger andere Frauen auf dem Rad, wodurch mehr Vorbilder und Identifikationsflächen entstehen. Viele Frauen nutzen Angebote wie Stammtische, Fahrsicherheitstrainings und Camps, um erstmals oder sicherer aufs Rennrad zu steigen. Female Cycling Force beobachtet, dass die Nachfrage nach Einsteigerangeboten stark gestiegen ist und die Sichtbarkeit von Frauengruppen zunimmt.
  • Cape Town Cycle Tour: mehr als ein Rennen
    30 000 Radfahrerinnen und -fahrer starten jährlich bei der Cape Town Cycle Tour und umrunden die Halbinsel am Kap der guten Hoffnung über 109 Kilometer mit rund 1100 Höhenmetern. Cara Nemelka beschreibt die Energie vor dem Rennen, die Expo und die lebendige Community, die Kapstadt in den Tagen vor dem Event prägen. Viele Teilnehmende kombinieren das Rennen mit Wohltätigkeitsaktionen und nutzen die Runde, um die Küstenlandschaft und Weinregionen intensiv zu erleben.
  • RENNRAD-KAUFBERATUNG
    Endurance‑Renner eignen sich für Einsteiger durch ihre entspanntere Sitzposition und höheren Komfort und bieten dennoch sportliche Eigenschaften. Hersteller und Händler ordnen Rennräder in Preisklassen von rund 1000 Euro bis weit über 8000 Euro ein, wobei Material, Schaltung und Laufräder die größten Preistreiber sind. Fachhandel und Versender bieten unterschiedliche Vorteile bei Beratung und Service, und Finanzierungsoptionen wie Leasing über JobRad können den Neukauf erleichtern.
  • (Test) Rose Blend Road
    Rose Blend verfügt über einen Aluminiumrahmen, der sich als Straßen‑ oder Gravel‑Rahmen nutzen lässt und Reifenfreiheit für bis zu 40 mm bietet. Die getestete Straßenversion für 1300 Euro kommt mit Shimanos Cues‑Gruppe und einer 11–39er Kassette, die auch Ungeübten ausreichend kleine Gänge liefert. Die ausgeprägte Laufruhe und die entspannte Sitzposition machen das Blend vielseitig für Pendeln und Touren, wobei leichteres Reifen‑ und Laufrad‑Tuning das Fahrgefühl merklich verbessert.
  • (Test) Cube Attain SLX
    Cube Attain SLX bietet für 1399 Euro einen sorgfältig verarbeiteten Aluminiumrahmen und eine komplette mechanische Shimano 105‑Gruppe. Die Sitzposition ist entspannt, das Handling bleibt sportlich und direkt, und die Reifenfreiheit bis 32 mm erlaubt ein gewisses Vielseitigkeitspaket. Das Gesamtgewicht von rund 9,5 kg und die solide Ausstattung machen das Attain zu einer überzeugenden Preis‑Leistungs‑Option für Einsteiger und ambitionierte Fahrer.
  • (Test) Giant Contend SL 0
    Giant Contend SL 0 kombiniert einen fein verarbeiteten Alu‑Rahmen mit einer kompletten mechanischen Shimano 105 und einer sportlich orientierten Geometrie. Die D‑Fuse‑Sattelstütze sorgt für spürbaren Komfort, während ein schmaler Lenker das agile Handling unterstützt. Das Komplettgewicht von rund 9,35 kg und die Reifenfreiheit bis 32 mm ergeben ein rundes Paket für Einsteiger mit sportlichen Ambitionen.
  • (Test) Canyon Endurace CF 7
    Canyon Endurace CF 7 bietet für 2199 Euro einen Carbonrahmen, komplette Shimano 105‑Ausstattung und vergleichsweise leichte Newmen‑Carbonlaufräder. Die etwas entspanntere Endurance‑Geometrie kombiniert Komfort mit sportlicher Handhabung, und die SP0057‑Sattelstütze sorgt für ordentliche Flex. Die Möglichkeit, Reifen bis zu 38 mm zu montieren, sowie zahlreiche Montagepunkte machen das Rad vielseitig für lange Touren und Allroad‑Einsätze.
  • (Reportage) Sea Otter Classic 2026
    Die Sea Otter Classic in Monterey präsentiert sich als großes Bike‑Festival mit Rennserien, Teststrecken, Expo‑Area und zahlreichem Camping am Laguna Seca Raceway. Hersteller, Profis und Hobbyfahrer treffen sich zum Austausch, Ausprobieren und Feiern des Radsports in entspannter Atmosphäre. Die Veranstaltung bietet ein breites Spektrum an Eindrücken von ungewöhnlichen Displays bis zu prominenten Gästen und vielseitigen Testmöglichkeiten.
  • (Test) Rennradschuhe bis 300 Euro
    Hersteller bieten in der Preisklasse bis 300 Euro konkurrenzfähige Rennradschuhe mit soliden Verschlusssystemen und guter Kraftübertragung. Tester loben besonders Modelle mit zwei Boa‑Verschlüssen und anpassbaren Innensohlen wie beim Scott Road RC, die Komfort und Fußstellungoptimierung ermöglichen. Unterschiede zeigen sich bei Sohlensteifigkeit, Belüftung und Gewicht; dennoch liefern viele Modelle in dieser Kategorie ein sehr gutes Preis‑Leistungs‑Verhältnis.
  • (Service) Sonnenschutz – Mythen im Fakten‑Check
    Dr. Susanne Steinkraus betont, dass keine Sonnencreme komplett wasserfest ist und dass Nachcremen nach starkem Schwitzen oder Baden notwendig bleibt. Die Expertin warnt vor Solarien als Vorbereitung, empfiehlt LSF 30 bis 50 und hebt die Bedeutung von UV‑A‑ und UV‑B‑Schutz hervor. Bei ökologischen Bedenken empfiehlt sie mineralische Filter oder UV‑Schutzkleidung, und bei Sonnenbrand rät sie zu schonender Kühlung und geeigneten Pflegeprodukten statt Hausmitteln wie Quark.
  • (Einzeltest) Canyon Endurace CFR
    Canyon Endurace CFR kombiniert aerodynamische Rahmenformen mit bis zu 35 mm Reifenfreiheit und einer sportlich‑orientierten Geometrie, die dem Aeroad nahekommt. DT Swiss ARC 1100‑Laufräder und Top‑Komponenten sorgen für starke Vortriebseigenschaften, während die neue SP0093 VCLS‑Sattelstütze zwar Komfort bringt, aber vergleichsweise straff bleibt. Das CFR fährt sich als ambitionierter Racer mit guter Laufruhe; bergauf ist es nicht das leichteste Modell, bietet dafür in schnellen Abschnitten und auf Kopfsteinpflaster viel Fahrspaß.
  • (Einzeltest) Colnago V5Rs
    Colnago V5Rs kombiniert italienische Designtradition mit einer sportlichen Geometrie und leistungsfähiger Ultegra Di2‑Ausstattung. Der Rahmen liefert eine steife Kraftübertragung und souveräne Klettereigenschaften, die dem Anspruch eines High‑Performers gerecht werden. Für den hohen Preis wären jedoch leichtere Laufräder angemessener gewesen; trotzdem punktet das V5Rs mit präzisem Handling und starker Gesamtperformance.
  • (Einzeltest) Specialized S‑Works Aethos 2
    Specialized S‑Works Aethos 2 setzt auf extrem leichtes Rahmenmaterial und eine entspanntere, langstreckentauglichere Geometrie gegenüber dem Vorgänger. Die Kombination aus sehr leichtem Chassis, Roval Alpinist‑Laufrädern und direkter Kraftübertragung macht das Aethos 2 vor allem bergauf zu einem Ausnahmegerät. Trotz Integration der Züge bleibt das Fahrgefühl puristisch; Käufer erhalten hohe Kletterperformance und viel Fahrkomfort zum Premiumpreis.
  • (Test) Gravel‑Race‑Reifen
    Gravel‑Race‑Reifen (Semi‑Slicks) bieten einen geringen Rollwiderstand und präzises Handling auf festen, trockenen Strecken, sind aber im tiefen Matsch oder lockerem Schotter schneller überfordert. Verschiedene getestete Modelle zeigen deutliche Unterschiede in Gewicht, Pannenschutz und Grip; Schwalbes G‑One RS Pro und Hutchinsons Caracal Race zählen zu den schnellsten im Labor, während andere Reifen mehr Komfort oder Stabilität liefern. Die Wahl des richtigen Luftdrucks und die Streckenbeschaffenheit sind entscheidend für Performance und Pannensicherheit.
  • (Fitness) Trainieren nach Herzfrequenz
    Sportwissenschaftler Sebastian Mühlenhoff erklärt, dass die Herzfrequenz als innere Antwort des Körpers wertvolle Informationen für die Trainingssteuerung liefert und Tagesform, Stress oder Hitze widerspiegelt. Bei kurzen, sehr intensiven Intervallen reagiert der Puls zu träge, weshalb Wattvorgaben dort oft besser geeignet sind, während der Puls für Grundlageneinheiten und Monitoring besonders nützlich ist. Langzeitdaten und das Verständnis von Einflussfaktoren wie Dehydrierung, Schlaf oder Übertraining sind entscheidend, um Pulswerte richtig zu interpretieren.
  • (Reportage) Sahara Gravel Stage Race
    Leonie Schulte und ihre Teamkollegin fahren per Bikepacking zum Sahara Gravel Stage Race und bestreiten vier Etappen mit 445 Kilometern und über 4500 Höhenmetern durch Marokko. Die Autorinnen erleben extreme Landschaften, Hitze, Staub, steinige Pisten und eindrucksvolle Nomadencamps sowie warme Gastfreundschaft entlang der Strecke. Das Rennen verbindet intensiven sportlichen Anspruch mit starken Kontrasten zwischen Einsamkeit der Wüste und organisierter Eventstruktur und bleibt für die Teilnehmerinnen ein prägendes Erlebnis.
  • (Teststrecke) Ridley E‑Noah
    Ridley E‑Noah integriert einen 290‑Wh‑Akku und einen TQ HPR40‑Motor mit bis zu 200 Watt in ein aerooptimiertes Rennrad‑Chassis, wobei das Design dem konventionellen Noah stark ähnelt. Das System liefert dezente, spürbare Unterstützung bis rund 25–26 km/h, die Reichweite variiert stark mit Nutzungsprofil und Unterstützungsgrad. Ohne Motorunterstützung fährt sich das E‑Noah wie ein etwas schwereres Aero‑Rennrad; als sportlicher Trainingspartner bietet es ein authentisches Rennradgefühl mit zusätzlicher Reichweitenoption.
  • (Fitness) Ernährung unterwegs
    Julia Zichner bewertet Supermarkt‑ und Tankstellensnacks hinsichtlich Kohlenhydratgehalt, Blutzuckerwirkung und Praxisnutzen beim Radfahren. Snacks wie Laugengebäck oder Bananen bieten langsamere Energie und eignen sich gut für moderate Touren, während Fruchtgummi oder Softdrinks schnellen Zucker für intensive Einheiten liefern. Die Expertin empfiehlt zudem isotonische Getränke bei Bedarf, die Beachtung von Fruktosemengen bei Trockenobst und praktische, leicht transportierbare Alternativen wie belegte Brötchen für längere Fahrten.
  • (Ernährung) So kommst du aus dem Hungerast
    Glukosequellen wie Traubenzucker liefern besonders schnell verfügbare Energie und helfen, einen akuten Leistungseinbruch zu überbrücken. Weingummis, Schokoriegel oder Softdrinks wirken schneller als Trockenobst oder belegte Brötchen, weil sie weniger Verdauungsarbeit benötigen. Sportler:innen sollten auf die osmotische Konzentration zuckerhaltiger Getränke achten und sehr süße Varianten gegebenenfalls mit Wasser verdünnen. Viele nutzen Kakao- oder Fruchtmilch nach intensiven Einheiten als kostengünstige Regenerationshilfe.
  • (Reise) Dolomiten in 3 Akten – Drei Tage im Rennradparadies
    Die Autor:innen verbringen drei Tage mit jeweils einer Rennradtour durch die Dolomiten rund um Cortina d’Ampezzo. Die erste Etappe führt über Falzarego und den steilen Passo Giau mit spektakulärer Aussicht auf die Ra Gusela. Die zweite Etappe enthält den legendären Passo Fedaia mit langen, steilen Rampen und die 28 Kehren zum Passo Pordoi samt Denkmal für Fausto Coppi. Die Abschlussrunde führt zum Passo Tre Croci und den Drei Zinnen, bevor eine lange Abfahrt zurück nach Cortina den Trip beschließt.
  • (Meinung) Verborgene Talente
    Alexander Walz berichtet von seiner überraschenden Annäherung an E-Rennräder nach einem Praxiseinsatz mit einem S-Pedelec. Das S-Pedelec erleichterte ihm das Pendeln durch den bergigen Stuttgarter Kessel und reduzierte die Anstrengung nach langen Arbeitstagen. Das getestete Ridley E-Noah zeigte sich als sportlich fahrbares E-Rennrad, das sich auch ohne Motoreinsatz gut bewegen lässt. Der Autor lobt die Trainingsmöglichkeiten und die Routenfreiheit durch E-Renner, mahnt aber, zu starke Unterstützung könne das natürliche Fahrgefühl beeinträchtigen.
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