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Porträt von Spex

Porträt der Zeitschrift Spex

Seit 1980 existiert die Zeitschrift Spex als Magazin für Musik und Popkultur. Das Magazin erscheint alle zwei Monate.

Welche Inhalte bietet Spex?

In der Spex dreht sich alles rund um Popkultur, wobei Musik den Hauptanteil der Berichterstattung einnimmt. In früheren Jahren lag der Fokus noch auf subkulturellen Phänomenen und in den 1980er Jahren erarbeitete sich die Spex eine stilprägende Rolle und entwickelte in den folgenden Jahren zudem ein dezidiert politisch linkes Profil. Längst hat sich die Zeitschrift auch in Richtung Film, Literatur und Poptheorie weiterentwickelt und wartet zudem mit zahlreichen bekannten Autoren wie Klaus Theweleit, in früheren Jahren auch Reinhald Goetz, Marcel Beyer oder Wolfgang Tillmans auf.

Wer sollte Spex lesen?

Etwas mehr als 17.000 Exemplare (Stand 2015) werden von der Spex verkauft. Die Zeitschrift richtet sich an ein überdurchschnittliche gebildetes Publikum mit Interesse an Pop und Popkultur bzw. die – wie es die Zeitschrift selbst formuliert – „cooles Wissen aus allen Bereichen der Popkultur“ vermittelt bekommen wollen.

Das Besondere an Spex

Besonders an der Spex ist sicherlich die langjährig alternative Ausrichtung und die Einbettung von Popmusik in einen größeren Diskurs.

  • erscheint seit 1980
  • viele themenübergreifende Artikel
  • Popkultur im Fokus

Der Verlag hinter Spex

Die Zeitschrift Spex erscheint mittlerweile bei der Piranha Media GmbH mit Sitz in München. Der Verlag hat sich auf musikalische Titel spezialisiert, was sich unter anderem an der Groove oder auch der Zeitschrift Classic Rock manifestiert.

Alternativen zu Spex

Die Spex gehört zu den Musik Zeitschriften und deckt in diesem Bereich ein ungemein breites Spektrum ab. Als unmittelbar vergleichbar lassen sich sowohl der Musikexpress als auch der Rolling Stone nennen, während sich die Popcorn eher an ein jüngeres Publikum wendet.

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    Seit 1980 existiert die Zeitschrift Spex als Magazin für Musik und Popkultur. Das Magazin erscheint alle zwei Monate.

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    In der Spex dreht sich alles rund um Popkultur, wobei Musik den Hauptanteil der Berichterstattung einnimmt. In früheren Jahren lag der Fokus noch auf subkulturellen Phänomenen und in den 1980er Jahren erarbeitete sich die Spex eine stilprägende Rolle und entwickelte in den folgenden Jahren zudem ein dezidiert politisch linkes Profil. Längst hat sich die Zeitschrift auch in Richtung Film, Literatur und Poptheorie weiterentwickelt und wartet zudem mit zahlreichen bekannten Autoren wie Klaus Theweleit, in früheren Jahren auch Reinhald Goetz, Marcel Beyer oder Wolfgang Tillmans auf.

    Wer sollte Spex lesen?

    Etwas mehr als 17.000 Exemplare (Stand 2015) werden von der Spex verkauft. Die Zeitschrift richtet sich an ein überdurchschnittliche gebildetes Publikum mit Interesse an Pop und Popkultur bzw. die – wie es die Zeitschrift selbst formuliert – „cooles Wissen aus allen Bereichen der Popkultur“ vermittelt bekommen wollen.

    Das Besondere an Spex

    Besonders an der Spex ist sicherlich die langjährig alternative Ausrichtung und die Einbettung von Popmusik in einen größeren Diskurs.

    • erscheint seit 1980
    • viele themenübergreifende Artikel
    • Popkultur im Fokus

    Der Verlag hinter Spex

    Die Zeitschrift Spex erscheint mittlerweile bei der Piranha Media GmbH mit Sitz in München. Der Verlag hat sich auf musikalische Titel spezialisiert, was sich unter anderem an der Groove oder auch der Zeitschrift Classic Rock manifestiert.

    Alternativen zu Spex

    Die Spex gehört zu den Musik Zeitschriften und deckt in diesem Bereich ein ungemein breites Spektrum ab. Als unmittelbar vergleichbar lassen sich sowohl der Musikexpress als auch der Rolling Stone nennen, während sich die Popcorn eher an ein jüngeres Publikum wendet.

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