Falter Abo

Auf die Merkliste

Wiener Wochenmagazin 

Ihre Vorteile auf einen Blick

Falter Abo

  • Jederzeit kündigen
  • Jederzeit wechseln
  • Geschenkabos enden autom. Geschenkabos enden automatisch
  • 2. Abo 20% Rabatt Ab dem zweiten Abo 20% Rabatt
  • Einzelhefte kaufen

Themen in den Ausgaben

  • Falter-Abo-Cover_2024004
  • Falter-Abo-Cover_2024005
  • Falter-Abo-Cover_2024006
  • Falter-Abo-Cover_2024007
  • Aktuell
    Falter-Abo-Cover_2024008
Themen | 004/2024 (24.01.2024)
  • Bierpartei im Wahlkampf: Zertrümmert Dominik Wlazny Österreichs Linke?
    Mit dem Quereinsteiger scheint eine Mehrheit Rechts von der Mitte möglich – allerdings vor allem auf Kosten der SPÖ. Sein Antreten bei den Nationalratswahlen hilft vor allem einer Partei: der FPÖ
  • Managerin gegen Vorgesetzten
    Eine Mitarbeiterin wehrt sich gegen einen übergriffigen Vorgesetzten und Mobbing. Ihr Fall zeigt: Gleichbehandlung ist am Küniglberg immer noch eine Baustelle
  • Benko-Pleite
    René Benko wollte das Kaufhaus in der Mariahilfer Straße neu erfinden. Nun ist sein Konzern pleite und das „Kaufhaus Lamarr“ eine Baustelle. Wie geht es weiter? Wir haben Architekt:innen und Aktivist:innen um ihre Visionen gebeten
Themen | 005/2024 (31.01.2024)
  • Lena Schilling als grüne EU-Kandidatin: Worauf hat sie sich da eingelassen?
    Österreichs bekannteste Klima-Aktivistin wird Politikerin – und tritt im Europawahlkampf gegen vier alte Männer an. Ein Porträt
  • Geheimtreffen von AfD, CDU und Identitären: Wer die Enthüller von Correctiv sind
    Ein Blick hinter die Kulissen der Recherche-Plattform, die ein deutsch-österreichisches Rechtsextremisten-Bündnis und seine Deportations-Phantasien auffliegen ließ
  • Sind die Wiener Sängerknaben eigentlich noch zeitgemäß?
    Sie gehören zur kulturellen Identität Österreichs und wirken doch wie aus der Zeit gefallen. Ab kommenden Herbst besuchen auch Mädchen die Unterstufe der Schule, mit eigenen Outfits. Ein Blick hinter die Kulissen des Traditionsvereins
Themen | 006/2024 (07.02.2024)
  • Mein Reise in den Krieg: Doron Rabinovici an den Schauplätzen des Hamas-Pogroms
    Der in Tel Aviv geborene Wiener Autor Doron Rabinovici im Gespräch über seine Fahrt an die Orte des Massakers, die Vorwürfe gegen Israels Regierung und den Kampf gegen die Hamas
  • Fridays for Future-Aktivistin Katharina Rogenhofer und ihr neuer Thinktank
    Die Biologin Katharina Rogenhofer hat sich als Aktivistin versucht und nun einen Klima-Thinktank mitgegründet. Was kann sie?
  • „Heuchelei“: Paul Lendvai rechnet mit Europas verlogener Russlandpolitik ab
    Osteuropa-Experte Paul Lendvai legt ein neues Buch vor und spricht im Interview über die Russlandpolitik des Westens: „Mich erschreckt nicht Wladimir Putin, sondern Olaf Scholz“
Themen | 007/2024 (14.02.2024)
  • Kafka, wie er singt und lacht
    Der Kabarettist entdeckt in einem Essay zum 100. Todestag Franz Kafkas überraschend heitere Seiten am Werk des vermutlich weltweit berühmtesten deutschsprachigen Autors
  • Senecura-Pflegeheim Pressbaum: Ein Todessturz und viele Fragen
    Ein dementer Mann wird leblos unter dem Fenster seines Heimzimmers gefunden. Die Behörden vermuten, er sei gesprungen. Mögliche Missstände in der Einrichtung interessieren niemanden. Wurde ein vermeidbarer Unfall vertuscht und als Suizid ausgegeben?
  • Die Treibjagd rechter Krawallportale auf eine Journalistin
    Tagelang lang wurde die aus Österreich stammende SZ-Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid mit Plagiatsvorwürfen durchs Netz gezerrt
Themen | 008/2024 (21.02.2024)
  • Dissidentin Kara-Mursa: „Mein Mann darf nicht Putins nächstes Opfer werden“
    Alexej Nawalny ist tot. Der Oppositionelle Wladimir Kara-Mursa sitzt noch im russischen Gulag - verurteilt zu 25 Jahren Straflager, weil er den Krieg in der Ukraine kritisiert hat. Seine Ehefrau Jewgenija Kara-Mursa fürchtet, er könnte Putins nächstes Opfer sein
  • Dissidentin Kara-Mursa
    Die beiden Zeitungen gehen recht unterschiedlich mit dem Fall ihres gemeinsamen Miteigentümers um. Woran das wohl liegt?
  • Wenn die Frau ihren Ex-Mann überfährt:
    In seinem neuen Film „Andrea lässt sich scheiden“ ringt Josef Hader dem Schrecklichen etwas Komisches ab. Auch eine Landdisco spielt in der Tragikomödie eine große Rolle
Konfigurieren Sie Ihr Magazin
  • Welche Variante soll Ihr Magazin haben?

    Mein Abo

    Geschenkabo

    Einzelheft

  • Welche Formate wünschen Sie?

    Print

    ePaper

  • Wohin soll Ihr Magazin geliefert werden?

  • Ab wann soll Ihr Magazin geliefert werden?

    Ab wann soll Ihr Magazin geliefert werden?

    Welches Einzelheft soll es sein?

Das Presseshop-Angebot für Sie
 
  •  endet automatisch
  •  frei Haus
384,10 CHF
50 Hefte
  •  frei Haus
384,10 CHF
  •  frei Haus
7,68 CHF
50 Hefte
  •  frei Haus
171,35 CHF 212,75 CHF gespart
50 Hefte
  •  frei Haus
171,35 CHF 212,75 CHF gespart
50 Hefte
  •  frei Haus
171,35 CHF 212,75 CHF gespart
50 Hefte
  •  frei Haus
171,35 CHF 212,75 CHF gespart
50 Hefte
  •  frei Haus
171,35 CHF 212,75 CHF gespart
50 Hefte
  •  frei Haus
171,35 CHF 212,75 CHF gespart
50 Hefte
  •  frei Haus
171,35 CHF 212,75 CHF gespart
50 Hefte
  •  frei Haus
171,35 CHF 212,75 CHF gespart
50 Hefte
  •  frei Haus
171,35 CHF 212,75 CHF gespart

Porträt von Falter

Seine Ursprünge finden sich in der Protestbewegung um die Besetzung des Auslandsschlachthofes Sankt Marx in Wien. Gegründet von Studenten und Kunstschaffenden hat sich Falter bis in die heutige Zeit seinen Anspruch für hochwertigen Journalismus bewahrt und ist mittlerweile mehr als ein Stadtmagazin für Wien.

Welche Inhalte bietet der Falter?

Rund um Österreich mit einem Schwerpunkt auf urbane Themen. Aktuelle Berichte aus Politik, Wirtschaft, Medien, Kultur sowie Stadt- und Landleben stehen für einen abwechslungsreichen und informativen Inhaltsmix zur Alpenrepublik in der Zeitschrift Falter. Sechs Ressorts bilden den Kern des wöchentlich erscheinenden Magazins. Meinungsbildend und meinungsstark kommt Falter daher, wenn Stellungnahmen, Kommentare und Kolumnen von Experten zu aktuellen Themen informieren. Politik zählt ebenfalls zu seinen Leidenschaften. Fundierte Berichterstattung über die Ereignisse in Österreich und dem Ausland bilden einen seiner Schwerpunkte. Als eines von wenigen Magazinen greift Falter auch regelmäßig die Medienlandschaft auf, hat das spannende Segment fest in seinem Konzept verankert, besticht durch präzise Berichte zu den aktuellen Entwicklungen in der nationalen Medienszene.
Zudem kann das Magazin mit einem Feuilleton aufwarten, der auch internationalen Ansprüchen genügend, zu den umfang- und facettenreichsten Darstellungen des kulturellen Schaffens in Österreich gehört. National und regional geht es auch auf den verbleibenden Seiten, des 120 Seiten starken Magazins daher. Im Ressort Stadtleben steht das Leben in Wien und Umgebung mit Reportagen und Kommentaren im Blickfeld. Als Gegenentwurf dazu findet sich ebenso das Ressort Landleben mit seiner abwechslungsreichen Berichterstattung über die verschiedenen Regionen Österreichs.

Wer sollte Falter lesen?

Falter richtet sich vornehmlich an Leserinnen und Leser, die regelmäßig über die neuesten Entwicklungen Österreichs in Szene gesetzt werden möchten. Mit seiner Ausrichtung auf urbane Themen spricht das Magazin vor allem Menschen aus den Metropolen der Alpenrepublik an. Weit über die Hälfte seiner Leser, rund 65 %, leben im Städte-Dreieck von Wien, Linz und Graz. Gerade aus der Landeshauptstadt Wien, das im Magazin besonders und in jeder Ausgabe ausgiebig gewürdigt wird, kommen viele seiner Leser. Überdurchschnittlich gebildet, jung – knapp 70 % der Falter-Leser sind zwischen 20 und 59 Jahren alt – und einkommensstark, schätzen sie die kritische Auseinandersetzung mit Themen.

Das Besondere an Falter

Unabhängig, leidenschaftlicher Journalismus, kritische Redakteure für kritische Leser, präzise Analysen und meinungsbildende Kommentare und dazu investigativ recherchierte Hintergrundberichterstattungen. Falter steht für hohe publizistische Qualität und kritischen Zeitgeist Made in Österreich. Bekannt für seine Aufdeckungsgeschichten und eine Gilde renommierten Kolumnistinnen und Kolumnisten, bleibt es zeitgleich regional, gar lokal verwurzelt. Wien ist – das merkt man dem Magazin an – seine Heimat und wichtiges inhaltliches Ressort, welches regelmäßig durch ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm und Restaurantkritiken erweitert wird.

  • Erstausgabe im Jahr 1977
  • redaktioneller Schwerpunkt auf urbane Themen
  • das Falter Abo kommt wöchentlich nach Hause, 50 x im Jahr
  • 120 Seiten stark – Wien und mehr
  • Druckauflage von 46.000 Exemplaren (Verlagsangabe/2020)

Der Verlag hinter Falter

Fast würde man sagen „ein Verlag, ein Magazin“, aber dem ist nicht so. Zwar erscheint Falter in der Falter Zeitschriften Gesellschaft m. b. H. und weist schon im Namen des Medienaushauses auf die herausragende Stellung des Magazins hin, aber mit einigen weiteren kleinen Zeitschriftenprojekten, cross-digitalen Inhalten und einer großen Buchsparte ist der Verlag vielseitig aufgestellt. Wie sollte es auch anders sein, ist Österreichs pulsierendes Herz, Wien, seit Verlagsgründung 1977 die Heimat der Falter Zeitschriften Gesellschaft.

Alternativen zum Falter

Das Falter Abo mit seinen Inhalten aus den Regionen Österreichs, dazu Politik, Medien und ein umfassendes Feuilleton und das Beste aus dem Stadtleben Wiens, das Magazin Falter fühlt sich in gleich zwei Kategorien, unter den Stadtmagazinen und bei den allgemeinen Österreich-Zeitschriften, zu Hause. Der Mix im Falter ist einzigartig, und dennoch gibt es lesenswerte Alternativen, die ebenfalls mit Charme und charakterstarken Inhalten aufwarten. Metropole Vienna, ein englischsprachiges Magazin, rückt ganz Wien, seine Erlebnis-Hotspots, Events und all die Orte und Geschichten, die Wien ausmachen, in den Mittelpunkt.
Mit Wiener, dem österreichischen Männer-Magazin, Gewinn Österreich, einem Wirtschaftsmagazin, Land der Berge und das Reise-Magazin für Outdoorsport und Urlaub in Österreich und Servus Gute Küche, dem kulinarischen Begleiter durch die Alpenrepublik, stehen weitere ganz unterschiedliche Konzepte mit Schwerpunkt Österreich zur Auswahl.

Leserbewertungen

liebes Presseshop-Team, ich selber kenne die Zeitung nicht und habe das Abo als Geburtagswunsch verschenkt, allerdings Daumen hoch gibt es für die unkomplizierte Abwicklung bei Bestellung und Versand.

1 Jahr Freude schenken!
Bei einer Auswahl von über 1.800 Magazinen finden Sie das richtige Geschenk für jeden.

Jede Woche Informationen zu Magazinen, Trends, Gutscheinen, Aktionen und Angeboten von Presseshop . Alles direkt in Ihrem Posteingang.

In der aktuellen Ausgabe von Falter

  • Dissidentin Kara-Mursa: „Mein Mann darf nicht Putins nächstes Opfer werden“
    Alexej Nawalny ist tot. Der Oppositionelle Wladimir Kara-Mursa sitzt noch im russischen Gulag - verurteilt zu 25 Jahren Straflager, weil er den Krieg in der Ukraine kritisiert hat. Seine Ehefrau Jewgenija Kara-Mursa fürchtet, er könnte Putins nächstes Opfer sein
  • Dissidentin Kara-Mursa
    Die beiden Zeitungen gehen recht unterschiedlich mit dem Fall ihres gemeinsamen Miteigentümers um. Woran das wohl liegt?
  • Wenn die Frau ihren Ex-Mann überfährt:
    In seinem neuen Film „Andrea lässt sich scheiden“ ringt Josef Hader dem Schrecklichen etwas Komisches ab. Auch eine Landdisco spielt in der Tragikomödie eine große Rolle