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Die Zeitschrift myself versteht sich als modernes Frauenmagazin, bei dem auch der Tiefgang nicht zu kurz kommt. Neben dem hohen journalistischen Anspruch ist auch die Ästhetik von zentraler Bedeutung und spiegelt sich unter anderem in Layout und Fotos wider. Ins Leben gerufen wurde die monatlich erscheinende Zeitschrift im Jahr 2005.

Welche Inhalte bietet die myself?

In inhaltlicher Hinsicht serviert die myself einen umfangreichen Themenmix, der gleichermaßen Schminktipps wie Artikel über Partnerschaft, Modeberatung wie Ideen und Anregungen zum Wohnen und Einrichten und natürlich auch Gesundheitsthemen integriert. Dabei kommt es immer wieder zu Zusammenarbeiten mit Prominenten, beispielsweise aus der Modebranche.

Wer sollte myself lesen?

Die Zielgruppe der myself sind nach Angaben des Verlags Frauen im Alter zwischen 25 und 49 Jahren. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf rund 180.000 Exemplare (Stand: Ende 2015)

Das Besondere an myself

Besonders an der myself ist sicherlich die Verbindung aus professionellem Journalismus und einem besonderen Artwork. Beim Lesen spürt man, dass sowohl in puncto Layout als auch in den Aufnahmen besonders hohe Maßstäbe gesetzt werden.

  • ästhetische Aufmachung
  • vielseitiger Themenmix
  • erscheint seit 2005

Der Verlag hinter myself

Hinter der myself steht der renommierte Condé Nast Verlag, in dem unter anderem auch Titel wie die Vogue/a>, die Glamour/a> oder das IT–Magazin Wired/a> erscheinen. Der deutsche Ableger von Condé Nast existiert seit 1978, dahinter steht eine US–amerikanische Mediengruppe.

Alternativen zur myself

Das pralle Leben zeichnet nicht nur die myself, sondern auch die Zeitschrift Barbara aus, die nach eigenen Aussagen „kein normales Frauenmagazin“ ist. Eine der meistgelesenen Zeitschriften in diesem Bereich ist und bleibt die Brigitte/a> und wer es besonders modisch liebt, ist bei der Cosmopolitan in guten Händen.

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  • Porträt von Myself

    Die Zeitschrift myself versteht sich als modernes Frauenmagazin, bei dem auch der Tiefgang nicht zu kurz kommt. Neben dem hohen journalistischen Anspruch ist auch die Ästhetik von zentraler Bedeutung und spiegelt sich unter anderem in Layout und Fotos wider. Ins Leben gerufen wurde die monatlich erscheinende Zeitschrift im Jahr 2005.

    Welche Inhalte bietet die myself?

    In inhaltlicher Hinsicht serviert die myself einen umfangreichen Themenmix, der gleichermaßen Schminktipps wie Artikel über Partnerschaft, Modeberatung wie Ideen und Anregungen zum Wohnen und Einrichten und natürlich auch Gesundheitsthemen integriert. Dabei kommt es immer wieder zu Zusammenarbeiten mit Prominenten, beispielsweise aus der Modebranche.

    Wer sollte myself lesen?

    Die Zielgruppe der myself sind nach Angaben des Verlags Frauen im Alter zwischen 25 und 49 Jahren. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf rund 180.000 Exemplare (Stand: Ende 2015)

    Das Besondere an myself

    Besonders an der myself ist sicherlich die Verbindung aus professionellem Journalismus und einem besonderen Artwork. Beim Lesen spürt man, dass sowohl in puncto Layout als auch in den Aufnahmen besonders hohe Maßstäbe gesetzt werden.

    • ästhetische Aufmachung
    • vielseitiger Themenmix
    • erscheint seit 2005

    Der Verlag hinter myself

    Hinter der myself steht der renommierte Condé Nast Verlag, in dem unter anderem auch Titel wie die Vogue/a>, die Glamour/a> oder das IT–Magazin Wired/a> erscheinen. Der deutsche Ableger von Condé Nast existiert seit 1978, dahinter steht eine US–amerikanische Mediengruppe.

    Alternativen zur myself

    Das pralle Leben zeichnet nicht nur die myself, sondern auch die Zeitschrift Barbara aus, die nach eigenen Aussagen „kein normales Frauenmagazin“ ist. Eine der meistgelesenen Zeitschriften in diesem Bereich ist und bleibt die Brigitte/a> und wer es besonders modisch liebt, ist bei der Cosmopolitan in guten Händen.