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Porträt von Capital

Seit 1962 erscheint die Zeitschrift Capital und widmet sich einmal im Monat Themen aus der Wirtschaft. Spätestens seit den 1970er Jahren handelt es sich um eine der führenden Publikationen in diesem Bereich.

Welche Inhalte bietet Capital?

In den 1970er und 80er Jahren war es vor allem André Kostolany, der mit seiner monatlichen Kolumne die Capital prägte. 2013 kam es zu einem Relaunch des Magazins, das mit der Unterzeile „Wirtschaft ist Gesellschaft“ herausgegeben wird. Die Themen sind breit gestreut und umfassen sowohl nationale Themen als auch die internationale Ökonomie. Einmal im Jahr erscheinen der „„Capital Immobilien-Kompass“, der „Capital-Fonds-Kompass“ sowie der „Capital-Kunstmarkt-Kompass“ während das so genannte „Elite-Panel“ monatlich mit Antworten exponierter Persönlichkeiten auf die Fragen der Zeit aufwartet. Charakteristisch ist jedes Mal die ungewöhnliche Perspektive, aus der Wirtschaftsthemen angegangen wird.

Wer sollte Capital lesen?

Capital verkauft sich in jeder Ausgabe rund 134.000 Mal (Stand: Anfang 2016) und wird zu 83 Prozent von Männern gelesen. Hinsichtlich der Altersgruppen ist die Verteilung recht ausgewogen, signifikant ist jedoch der Anteil von 50 Prozent der Leserschaft mit abgeschlossenem Hochschulstudium und zudem ein hohes Durchschnittseinkommen.

Das Besondere an Capital

Besonders an Capital sind die regelmäßigen „Kompass–Beilagen“, in denen komprimiertes Wissen zu bestimmten Wirtschaftsthemen weitergegeben wird.

  • erscheint seit 1962
  • ungewöhnlicher Blickwinkel
  • hoher praktischer Nutzen

Der Verlag hinter Capital

Unter den Wirtschaftszeitschriften ist die Capital das Aushängeschild bei Gruner + Jahr . Das Verlagshaus ist jedoch auch in anderen Bereichen stark aufgestellt und veröffentlicht beispielsweise die Brigitte, die 11 Freunde oder auch die Gala, um nur einige bekannte Titel zu nennen.

Alternativen zu Capital

Im Bereich der Wirtschaftsmagazine ist die Capital einer der bekanntesten Titel und lässt sich durchaus in einem Atemzug mit der Brand Eins, der Wirtschaftswoche oder der Impulse genannt werden.

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    In den 1970er und 80er Jahren war es vor allem André Kostolany, der mit seiner monatlichen Kolumne die Capital prägte. 2013 kam es zu einem Relaunch des Magazins, das mit der Unterzeile „Wirtschaft ist Gesellschaft“ herausgegeben wird. Die Themen sind breit gestreut und umfassen sowohl nationale Themen als auch die internationale Ökonomie. Einmal im Jahr erscheinen der „„Capital Immobilien-Kompass“, der „Capital-Fonds-Kompass“ sowie der „Capital-Kunstmarkt-Kompass“ während das so genannte „Elite-Panel“ monatlich mit Antworten exponierter Persönlichkeiten auf die Fragen der Zeit aufwartet. Charakteristisch ist jedes Mal die ungewöhnliche Perspektive, aus der Wirtschaftsthemen angegangen wird.

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    Capital verkauft sich in jeder Ausgabe rund 134.000 Mal (Stand: Anfang 2016) und wird zu 83 Prozent von Männern gelesen. Hinsichtlich der Altersgruppen ist die Verteilung recht ausgewogen, signifikant ist jedoch der Anteil von 50 Prozent der Leserschaft mit abgeschlossenem Hochschulstudium und zudem ein hohes Durchschnittseinkommen.

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    • erscheint seit 1962
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